SIKO Gegenaktionen München

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Video: Bevölkerung Rojavas verurteilt Deutsche Waffenexporte und die Firma Rheinmetall

Indymedia antimil - Mo, 03/09/2018 - 21:53
von: International Support am: 03.09.2018 - 21:53

Video der Internationalist Commune: Wir haben die Bevölkerung Rojavas nach ihrer Meinung zu Deutschen Waffenexporten und der Firma Rheinmetall gefragt. Die Menschen wenden sich dabei direkt an die Arbeiter*innen von Rheinmetall und fordern diese auf ihre Arbeit niederzulegen „bis niemand mehr in diesen Fabriken arbeitet.“ So Baran aus Derik. Weiter führt er aus: „Wir verurteilen dies zutiefst. Warum? Weil der Türkische Staat diese Waffen gegen die Kurdische Zivilbevölkerung, gegen Kinder, alte Männer, Großmütter, Mütter einsetzt. Darüber hinaus benutzen sie die Waffen um Wälder und Felder hier ab zu brennen. Die Bomben verseuchen die ganzen Seen und andere Wasserquellen. Wir verurteilen diese Praktiken.“

»Angriffsvorteil« durch KI

IMI Tübingen - Mo, 03/09/2018 - 12:27
Mit einem »Aufmarsch« von Robotern am Brandenburger Tor hat die Initiative „Facing Finance“ am 24. August in Berlin für ihre Kampagne „Killerroboter Stoppen“ geworben. Ziel der Aktion: Die Bundesregierung soll „bei den Vereinten Nationen noch in diesem Jahr ein Verbot (…)

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Climate and nuclear news this week

Indymedia antimil - Mo, 03/09/2018 - 11:40
von: Christina Macpherson at Antinuclear Australia am: 03.09.2018 - 11:40

Melting permafrost in Alaska reveals ancient fossils and artefacts. Container ships can now save lots of time, going via a new shipping route through the Arctic. New mining opportunities in Greenland. Americans will be able to drill for oil in the Arctic National Wildlife Refuge.

Ain't it all great? Not really. The melting of the Arctic is a global horror story. Is anyone noticing? Does anyone care?  That is the question that our children and grandchildren will be asking

https://www.youtube.com/watch?v=TIeU001iYTo&t=95s

https://www.youtube.com/watch?v=AqfSWy3IRWY

(Click on the headline for the full text.)

 

Auf dem Weg zur Rüstungsunion

IMI Tübingen - Mo, 03/09/2018 - 11:38
Am 11. Dezember 2017 aktivierten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union die „Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“ (engl. „PESCO“). Wohl zu Recht bezeichnete die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini dies als einen „historischen Moment“, denn die von Deutschland und Frankreich ausbaldowerte PESCO-Architektur hat (…)

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Sie schaffen Deutschland ab

Rationalgalerie - Mo, 03/09/2018 - 02:00
Wegen Unfähigkeit geschlossen : Als die deutsche Kanzlerin vor drei Jahren im August den lässigen Satz "Wir schaffen das" von sich gab, meinte sie leider nicht den Berliner Flughafen BER. Zu diesem Zeitpunkt war der Hauptstadt-Flughafen schon seit Jahren in einem rettungslosen Zustand organisatorischer...

SÜDDEUTSCHE gegen Gellermann - der Schmock des Monats

Rationalgalerie - Mo, 03/09/2018 - 02:00
Gericht will im November über Berufung entscheiden : So schnell wie das Münchner Amtsgericht den Wortverbrecher Gellermann – er soll einen Redakteur der "Süddeutschen Zeitung" beleidigt haben – juristisch verfolgen wollte, so lange brauchte es, um der Berufung gegen das Urteil nachzukommen: Die Berufungsverhandlung soll nun am 21....

Entschärfung eines Bombentrichters

Indymedia antimil - So, 02/09/2018 - 17:32
von: WALD am: 02.09.2018 - 17:32

Entschärfung eines Bombentrichters

Spende für autonome Waldbrandverhütung: DE12 4306 0967 6051 1419 02.

Stopp Air Base Ramstein :: Pressemitteilung | Nach der Ankündigung von Donald Trump eines möglichen Abzuges der US-Truppen – jetzt einen „Runden Tisch Konversion“ einrichten

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 22:14
STOPP AIR BASE RAMSTEIN 2018 Pressemitteilung Nach der Ankündigung von Donald Trump eines möglichen Abzuges der US-Truppen – jetzt einen „Runden Tisch Konversion“ einrichten Brief der Kampagne Stopp Air Base Ramstein an die BürgermeisterInnen der Verbandsgemeinden um die US-Militärbasis Am 6. Juli hat sich die Kampagne Stopp Air Base Ramstein – die seit vier Jahren mit großen Aktionen gegen den US-Drohnenkrieg und die Nutzung der Militärbasis für Interventionskriege protestiert – aus aktuellen Gründen an die BürgermeisterInnen der Region gewandt und … Continue reading →

Stopp Air Base Ramstein :: Newsletter 8_2018 | Termin für die Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche 2019 und unsere Bitte um Spende

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 22:08
Newsletter 8_2018 | Termin für die Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche 2019 und unsere Bitte um Spende

2018/09/21 worldwideUN International Peace day

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 19:59
read more: https://internationaldayofpeace.org/ and https://internationaldayofpeace.org/event-map/ or find an Event Near You or Add an Event for a World Beyond War https://actionnetwork.org/event_campaigns/events-for-a-world-beyond-war … Continue reading →

2018/09/26 worldwideInternational Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 19:50
September 26 is United Nations International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons (Nuclear Abolition Day). The day occurs on the anniversary of the 1983 incident in which a nuclear war was almost initiated by accident (See The Man who Saved the World). Read more http://www.abolition2000.org/event/international-day-for-the-total-elimination-of-nuclear-weapons-2/ … Continue reading →

2018/10/06-13 worldwideKeep Space for Peace Week

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 17:27
Dear Global Network friends, Our 2018 Keep Space for Peace Week (October 6-13) poster is now available online as well as in print form. http://www.space4peace.org/actions/Keep%20Space%20for%20Peace%20Poster%202018.pdf We urge you to help us spread word about the poster and our theme for Space week this year which is ‘No Space Force’ – the proposal by Trump to create a separate military service whose mission would be the ‘domination of space’ for US power projection and more. The posters can be ordered by … Continue reading →

Video Docu on Global Network Conference, Oxford 2018

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 16:09
Videos by Paul Mobbs The best of those I’ve edited down to 15 minutes or less and created a YouTube playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLtng2Y9uSMP2IboSBnSsFGcKgSgZZxGvJ … Continue reading →

2018/09/08 IrelandPeace Conference in Cloughjordan Eco-village

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 16:03
Following on from last year’s peace conference in Cloughjordan Eco-village, World BEYOND War and Shannonwatch are pleased to announce and invite you to this year’s conference on the 8th of September, which will again be held in Cloughjordan. Follow the link for all the details. https://actionnetwork.org/events/peace-conference-in-cloughjordan-eco-village-tipperary-global-governance-the-force-of-law-or-the-law-of-force … Continue reading →

2018/09/08-09 IstanbulSimposio de Unidad de los Pueblos Contra la Agresión Imperialista “Eyüp Baş” en Turquía

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 15:29
Symposium call: https://www.anti-imperialistfront.org/unamonos-en-el-frente-antiimperialista-contra-los-ataques-del-imperialismo-y-el-fascismo-que-pretenden-provocar-aislamiento-destruccion-y-rendicion-8-9-septiembre-estambul/ Symposium program: https://www.anti-imperialistfront.org/programa-simposio/ … Continue reading →

2018/09/08-09 Istanbul 9th EYUP BAS SYMPOSIUM for the UNITY of the PEOPLES AGAINST IMPERIALIST AGGRESSION

No to NATO - Sa, 01/09/2018 - 14:20
English: Symposium call: https://www.anti-imperialistfront.org/our-call-for-9th-eyup-bas-symposium-for-the-unity-of-the-peoples-against-imperialist-aggression-9-10-september-istanbul/ Symposium program: https://www.anti-imperialistfront.org/program-of-9th-eyup-bas-symposium-for-the-unity-of-the-peoples-against-imperialist-aggression-9-10-september-istanbul/ Call to revolutionary lawyers’ trial: https://www.anti-imperialistfront.org/call-for-participation-in-the-revolutionary-lawyers-trial-on-september-10/ … Continue reading →

Deutsche Militärberater in Nigeria

German Foreign Policy - Fr, 31/08/2018 - 21:34

Krieg gegen Boko Haram

Zu den Themen, über die Kanzlerin Merkel laut Berichten am heutigen Freitag in Abuja mit dem Präsidenten Nigerias, Muhammadu Buhari, sprechen wird, gehört neben der Flüchtlingsabwehr der Krieg gegen die Jihadistenmiliz Boko Haram. In dem Krieg sind mittlerweile vor allem durch die Terroranschläge von Boko Haram, aber auch durch brutale Gewalt der nigerianischen Streitkräfte bis zu 30.000 Menschen ums Leben gekommen. Trotz gewisser militärischer Erfolge gelingt es der nigerianischen Armee, die im Krieg gegen die Jihadisten mittlerweile mit den Streitkräften Nigers, Tschads und Kameruns kooperiert, nicht, ihren Feind niederzuringen; dies liegt daran, dass Boko Haram Nutzen aus sozioökonomischen Spannungen im Nordosten Nigerias und der angrenzenden Region rings um den Tschadsee ziehen kann, auf die sich die Kämpfe in den vergangenen Jahren ausgeweitet haben. Darüber hinaus treiben Gewalttaten der Militärs den Jihadisten neue Kämpfer zu. Menschenrechtsorganisationen werfen den Streitkräften willkürliche Festnahmen sowie Misshandlung und Folter von Zivilisten vor und konstatieren, dass hunderte Gefangene in Hafteinrichtungen der nigerianischen Streitkräfte zu Tode kamen.[1] Inzwischen sind zunehmend Hinweise auf eine Kooperation nordostnigerianischer Jihadisten mit Milizen aus Mali vorhanden; dort sind zahlreiche Soldaten der Bundeswehr stationiert.

Humanitäre Katastrophe am Tschadsee

Berlin ist mit dem Krieg gegen Boko Haram auf zweierlei Weise befasst. Zum einen bemüht sich die Bundesregierung seit dem vergangenen Jahr, die Folgen des Kriegs für die Zivilbevölkerung zu lindern, um neue Fluchtbewegungen in Richtung EU zu verhindern. Hilfsorganisationen weisen darauf hin, dass von den bewaffneten Auseinandersetzungen in der Region elf Millionen Menschen betroffen sind; weil die Kampfhandlungen die wirtschaftlichen Aktivitäten in dem gesamten Gebiet dramatisch eingeschränkt haben, sind, wie zum Beispiel der weltweit tätige Norwegian Refugee Council berichtet, mittlerweile fünf Millionen Menschen von Hunger bedroht. Etwa 2,4 Millionen Menschen sind aus ihren Wohnorten vertrieben worden. Dabei seien wegen anhaltender Kämpfe etwa im Nordosten Nigerias 800.000 Menschen von jeglicher humanitärer Hilfe abgeschnitten, teilt die Organisation mit. Um die drohende Hungersnot zu verhindern, hat die Bundesregierung Nigeria, Norwegen und die UNO bei der Durchführung einer internationalen Tschadsee-Konferenz am 24. Februar 2017 in Oslo unterstützt, in deren Rahmen Hilfszusagen von insgesamt 672 Millionen US-Dollar gesammelt werden konnten; Berlin hat damals 120 Millionen Euro zugesagt. Am Montag und Dienstag kommender Woche findet in den Räumen des Auswärtigen Amts eine Folgekonferenz statt; sie soll weitere Hilfen für betroffene Zivilisten organisieren.

Enge Beziehungen zur militärischen Führung

Parallel intensiviert die Bundesregierung ihre Unterstützung für die nigerianischen Streitkräfte. Zentrales Instrument dafür ist eine "Beratergruppe" ("German Technical Advisory Group", GTAG), die die Bundeswehr bereits seit den 1980er Jahren bzw. nach einer putschbedingten Unterbrechung seit 2001 in Nigeria unterhält. Mit neun Soldaten ist die GTAG die größte "Beratergruppe" der Bundeswehr auf dem afrikanischen Kontinent; sie rühmt sich, "eng mit der militärischen Führung" zusammenzuarbeiten und "die wichtigen Personen schnell am Telefon" zu haben.[2] Das ist keine Marginalie - denn der Einfluss der nigerianischen Streitkräfte ist groß. Nigeria hat, seit es 1960 die Unabhängigkeit von der früheren Kolonialmacht Großbritannien erlangte, mehrere Militärputsche erlebt. Von 1966 bis 1979 und von 1983 bis 1998 wurde es offiziell von Generälen regiert. Seit 1999 hat zwar die Demokratisierung des Landes spürbare Fortschritte gemacht; doch hat sich das Militär eine starke Stellung bewahren können. Beobachter diagnostizieren eine "nach wie vor enge Verflechtung des Militärs mit der Wirtschaft", die "für Misstrauen innerhalb der Bevölkerung" sorgt.[3]

Einsatzunterstützung durch die Bundeswehr

Unterstützung für den Krieg gegen Boko Haram leistet die Bundeswehr über die GTAG gleich auf mehreren Ebenen. Aktuell baut sie die sanitätsdienstliche Infrastruktur für die nigerianische Armee auf - von einem mobilen, auf einen Lkw montierten Sanitätscontainer, der laut Auskunft der Bundeswehr "überall hin verlegt werden kann", über ein ebenfalls mobiles, aber umfassender ausgerüstetes Feldlazarett bis zu einem Sanitätszentrum im "Peacekeeping Centre" der Streitkräfte in Jaji nahe der - 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Abuja gelegenen - Großstadt Kaduna und einem Rehabilitationszentrum, das an das Militärkrankenhaus in Kaduna angegliedert ist; dort sollen in Zukunft Soldaten, die im Krieg gegen Boko Haram verletzt und im Militärkrankenhaus behandelt wurden, so weit wie möglich wieder fit gemacht werden. Die GTAG baue damit "das gesamte Spektrum der mobilen medizinischen Einsatzunterstützung" auf, urteilt die Bundeswehr: "Erstmals erhalten die [nigerianischen, d.Red.] Soldaten eine volle medizinische Betreuung."[4] Hinzu kommt, dass die GTAG nicht nur ein Instandsetzungszentrum in den Mogadishu Barracks, der größten Kaserne in Abuja, aufgebaut hat und weiterhin betreibt, sondern nigerianische Soldaten auch im Umgang mit Sprengfallen (Improvised Explosive Devices, IEDs) trainiert, wie sie Boko Haram einsetzt. Schließlich bildet sie auch Radarexperten aus, damit diese drei Bodenradargeräte einsetzen können, die Nigeria von Deutschland erhalten hat. Die Geräte sind zur stationären Grenzüberwachung geeignet und können damit perspektivisch genutzt werden, um Flüchtlinge auf dem Weg ans Mittelmeer zu stoppen.

Erdöl für Deutschland

Mittlerweile hat Berlin auch begonnen, Nigerias Marine zu unterstützen und eine Kooperation der Bundeswehr mit den nigerianischen Seestreitkräften anzubahnen. Dabei geht es zum einen darum, den verbreiteten Diebstahl und Schmuggel von Erdöl im Nigerdelta zu bekämpfen. Nigeria war 2015 der viertgrößte Öllieferant der Bundesrepublik, musste aber 2016 seine Exporte drastisch reduzieren, weil im Nigerdelta heftige Kämpfe zwischen dem Militär, schwerbewaffneten Milizen und Schmugglern ausgebrochen waren. Um die Streitkräfte in die Lage zu versetzen, die Situation im Nigerdelta unter Kontrolle zu bekommen, hat die Bundesregierung unlängst den Bau von fünf Patrouillenbooten für die nigerianische Marine finanziert, die damit nun im Nigerdelta operiert.[5] Darüber hinaus nimmt die deutsche Marine seit 2014 regelmäßig an US-geführten Manövern im Golf von Guinea teil, die unter dem Namen "Obangame Express" jedes Jahr im März Operationen vor allem gegen Schmuggler und Piraten trainieren. Durch den Golf von Guinea wird Nigerias Öl nach Europa transportiert; allerdings bedrohen in zunehmendem Maße Piraten die Tankschiffe. Im Rahmen von "Obangame Express" kooperiert die deutsche Marine mit Nigerias Seestreitkräften, wenngleich ihr Schwerpunkt zuletzt auf der Ausbildung der Marine Ghanas lag.[6]

 

[1] Nigeria 2017/2018. amnesty.org.

[2] Beratergruppe in Nigeria. bmvg.de 18.04.2018.

[3] Länderinformation Nigeria. Bonn International Center for Conversion. December 2017.

[4] Beratergruppe in Nigeria. bmvg.de 18.04.2018.

[5] Florian Stöhr: Patrouille im Delta. Bundeswehr aktuell Nr. 14, 16.04.2018.

[6] S. dazu Öl für Rüstungsexporte und Willige Partner.

2018/09/21-23 Berlinpublic event and working meeting in Berlin on Sept 21+2

No to NATO - Fr, 31/08/2018 - 21:23
This year’s International Day of Peace may be conducted in one of the most challenging times of the 21st century. We see the powers striving for the rise of old conflicts and rivalries, nationalisms as well as massive armament paired with growing injustices in the world. At the same time we see the further developing of peacebuilding, civil conflict resolution and a strengthening of the United Nations and other peaceful and democratic structures. The IPB Youth Network and IPB are … Continue reading →

Fall Nero: Wenn Behördengänge zu Terror erklärt werden

Indymedia antimil - Fr, 31/08/2018 - 15:14
von: Soligruppe am: 31.08.2018 - 15:14

Der sogenannte demokratische Rechtsstaat beschreibt sich selbst als von den Stimmberechtigten gewähltes Parlament, in diesem Fall das Abgeordnetenhaus von Berlin, welches für die einzelnen Bereiche Senatoren und Senatorinnen ernennt, die den jeweiligen Senatsverwaltungen vorstehen. Die Senatsverwaltung für Justiz soll demnach eine durch die Wähler_innen legitimierte Behörde sein, mit Öffnungszeiten in denen die dort beschäftigten Beamt_innen für die Regierten ansprechbar sind. Dafür hat die Senatsverwaltung ein Organigramm veröffentlicht, so weiß jede/r an wenn man sich für welches Anliegen wenden kann.

Wer die Justizverwaltung während der Öffnungszeiten aufsucht um einen zuständigen Referatsleiter kennenzulernen ist ein Linksterrorist. Das finden der Abgeordnete Tom Schreiber (SPD) und die Berliner Morgenpost, die in aufgeregtem Ton von dem Behördengang berichtet.

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