Meldungen (Feeds)

Workshop at the IPB World Congress Berlin Sunday 2nd Oct 2016 10.30 am – 12.00 noon

No to NATO - vor 2 Stunden 29 Minuten
(B15) NATO and Militarization – Mobilizing for the next NATO Summit in Brussels 2017 Room: H 2032 International Network No to War – No to NATO

The next NATO summit was announced to take place in 2017 in Brussels where a new headquarters is being built. Since 2009 there have been diverse actions of protests of the No to War – No to NATO network around NATO summits including a counter summit, demonstration, and actions of civil disobedience. With this workshop we want to give information on NATO and its summit and discuss mobilization.

Ludo de Brabander, Vrede, Blegium

Kristine Karch, No to War – No to NATO

Michael Youlton, PANA, Ireland

Lucas Wirl, No to War – No to NATO

Shannon Airport & 21st Century War 2016

No to NATO - vor 2 Stunden 45 Minuten

As you know my country was partitioned by British Imperialism in the early 20th Century and the six counties of Northern Ireland has been part of NATO since its foundation which is one of the reasons why we strongly congratulate the N0-to NATO grouping in all its campaign activity.

However as you know since 2002 the Republic of Ireland ( the other 26 counties) has been a de facto US Airforce Base and has allowed well over 2.5 million US troops land in Shannon Airport as they take part in its Doctrine of Perpetual War.

PANA/IAWM/Shannonwatch has published a new pamphlet, ‘Shannon Airport and 21st Century War’.

Download the broschure  shannon-airport-21st-century-war-2016.pdf


Obama’s Drone Lies

No to NATO - Sa, 24/09/2016 - 22:04

Late last week the Obama administration released shockingly underreported numbers claiming that the U.S. government has caused only 64 to 116 civilian deaths by drone strikes. These numbers simply don’t add up. Independent organizations estimate that the number of civilian deaths is closer to 8 times that amount! Take action: Call on the Obama administration to release the names of the civilian drone strike victims as well as its methodology for determining who is a civilian. At CODEPINK, we agree that the numbers are underestimates of the actual civilian death toll. It is impossible to verify the government’s numbers when the administration refuses to reveal their methodology or information on specific strikes. “You can’t grade your own homework,” as one political analyst noted. We know as a fact that the Obama administration is automatically categorizing every adult male over 18 killed by drones as an enemy combatant – and this is outrageous. Our Yemeni friend Faisal bin Ali Jabar wondered in a powerful article, “was my family counted?” The lack of transparency shows that the Obama administration is using civilian casualty numbers as a political tool to normalize drone strikes. In addition to underestimating civilian casualties, the government statistics fail to capture the tens of thousands of cases of lost limbs, partial or total paralysis and other psychological or significant permanent injury caused to civilians by drone strikes. The damage done to civilian survivors of drone strikes is often brutal, devastating and lifelong and is completely unaccounted for in the government statistics released last week. Join us in calling on the Obama administration to release the names of civilian drone strike victims and to be transparent on the methodology that lead to their numbers! In Solidarity, Alice, Alli, Aniqa, Ariel, Baheya, Chelsea, Janet, Jodie, Jules, Mariana, Medea, Nancy, Rebecca, Sam and Tighe

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Frankreich schießt deutsch

RIB/DAKS - Sa, 24/09/2016 - 13:21

Seit den 1970er Jahren ist das FAMAS – ein Sturmgewehr aus französischer Eigenproduktion – die Standartwaffe der französischen Streitkräfte. Nach über 40 Jahren wird nun eine neue Standartwaffe gesucht.

Um den Rüstungsauftrag, der nun an hatten sich neben Heckler&Koch auch der italienische Konzern Beretta, der deutsch-schweizer Waffenhersteller Sig Sauer, das kroatische Unternehmen HS Produkt und die belgische Firma FN Herstal beworben.

Laut der Generaldirektion für Rüstung (DGA)-Mitteilung sollen über einen Zeitraum von zehn Jahren die Soldaten des Heeres, der Marine und der Luftwaffe mit neuen Sturmgewehren ausgerüstet werden. Demnach umfasst der Auftrag mehr als 100.000 Gewehre sowie Zubehör und Munition. Nach Presseangaben hat der Auftrag ein Volumen von rund 300 Millionen Euro.

Die Soldaten aller drei Teilstreitkräfte sollten ab kommendem Jahr mit Sturmgewehren vom Typ HK416 ausgestattet werden, teilte die DGA am Freitag mit. Der Rüstungsauftrag werde „die soliden Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich im Verteidigungssektor und besonders in der Rüstungsindustrie“ weiter stärken, hieß es.

Das HK416 wurde bisher rund 60.000 Mal produziert. Insbesondere die norwegische Armee (Bild) ist damit ausgestattet.

(Bild: Wikipedia)

Deine Sexdate Vermittlung

Indymedia antimil - Sa, 24/09/2016 - 07:31
von: Sexdate am: 24.09.2016 - 07:31

Finde jetzt dein Erotik-Date bei der Sexdate Vermittlung! Singles suchen genauso den heissen Kick wie vergebene Menschen. Bei der Sexdate Vermittlung ist der Name Programm.

Melanie Illmann hat jetzt eine eigene Homepage

Indymedia antimil - Fr, 23/09/2016 - 22:14
von: Facebook-Antifa am: 23.09.2016 - 22:14

Melanie Illmann ist als Nazi-Braut und Lidl-Mitarbeiterin der Vergangenheit bereits aufgefallen. Nun hat Frau Illmann eine eigene Homepage mit Hass und Hetze und vor allem Sexismus!

Die europäische Rechtsgemeinschaft

German Foreign Policy - Fr, 23/09/2016 - 00:00
(Eigener Bericht) - Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen übt zum wiederholten Male scharfe Kritik an der Flüchtlingsabwehr der EU. Mit Blick auf die desaströsen Bedingungen, unter denen Flüchtlinge auf den griechischen Inseln leben müssten, sei es dringend notwendig, zumindest eine größere Zahl von ihnen auf das griechische Festland zu holen und ihre Umverteilung in andere EU-Staaten endlich im zugesagten Umfang vorzunehmen, fordert ein UNHCR-Vertreter in Athen. Berlin lehnt dies ab; die Bundesregierung verlangt im Gegenteil den Rücktransport der Flüchtlinge von den griechischen Inseln in die Türkei und die Wiederaufnahme von "Dublin III"-Abschiebungen aus Deutschland nach Griechenland. Rechtliche Bedenken der Athener Asylbehörde, die darauf verweist, dass die Türkei keineswegs ein "sicherer Drittstaat" ist, führen in der deutschen Hauptstadt ebensowenig zu einem Kurswechsel wie aktuelle Berichte von Menschenrechtsorganisationen, laut denen in Griechenland hunderte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge entgegen international gültigen Normen in Haft gehalten werden, teils in Polizeizellen und oft unter desaströsen hygienischen Bedingungen. Während Berlin den Abschiebedruck in jede Richtung erhöht, erreicht die Zahl der Flüchtlinge, die beim Einreiseversuch übers Mittelmeer zu Tode kommen, neue Negativrekorde.

Syrien: Washington und Berlin fordern Flugverbotszone

Hintergrund.de - Do, 22/09/2016 - 17:52

Den unaufgeklärten Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi nehmen Washington und Berlin zum Anlass, auf die Einrichtung einer Flugverbotszone in Syrien zu drängen –

Von REDAKTION, 22. September 2016 –

Während der gegenwärtig in New York tagenden UN-Vollversammlung machen sich die Konfliktparteien gegenseitig für ein Scheitern der Waffenruhe in Syrien verantwortlich. Aufgeheizt wird die Debatte durch einen in der Nacht zu Dienstag erfolgten Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi, bei dem über zwanzig Menschen getötet worden sein sollen.

Der aus Fahrzeugen der UN und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes (SARC) bestehende Konvoi war aus dem von der Regierung kontrollierten Westteil Aleppos gestartet, wo er zuvor tagelang festsaß,

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USA wollen China angreifen

Indymedia antimil - Do, 22/09/2016 - 11:27
von: Siegfrid Kerkel am: 22.09.2016 - 11:27

Die US-Denkfabrik RAND Corporation hat vor kurzem ihre neue Studie mit dem Titel "Krieg mit China: das Undenkbare denken" veröffentlicht. Washington warnt Peking: Falls China den prowestlichen Weg nicht wählt, kommt es zu einem großen Krieg.

Oliver Stone - Agent Moskaus

Rationalgalerie - Do, 22/09/2016 - 02:00
Wenn deutsche Pro-Amerikaner echte Amerikaner zu Anti-Amerikanern machen : Von Oliver Stone weiß man, dass er ein zu Recht berühmter US-amerikanischer Filmemacher ist. Mit Filmen wie Platoon (zum Vietnamkrieg), wie John F. Kennedy – Tatort Dallas (JFK), Natural Born Killers und Nixon – Der Untergang eines Präsidenten, hat er...

Nach den Duma-Wahlen

Rationalgalerie - Do, 22/09/2016 - 02:00
Die Russen machen alles falsch : Vor ein paar Tagen informierte der Abgeordnete Gehrcke (Die LINKE) die RATIONALGALERIE über einen Briefwechsel mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Gehrcke monierte, dass die SZ jüngst in einem ganzseitigen Artikel von Julian Hans behauptete, in Russland gäbe es fast keine Opposition,...

Peter Sloterdijk über Syrien - der Schmock des Monats

Rationalgalerie - Do, 22/09/2016 - 02:00
Zum schwarzen Loch der TAGESSCHAU : „Guten Tag verehrter Herr Professor Sloterdijk“, begrüßte Dr. Gniffke, Chef von ARD-aktuell, jüngst einen deutsche Gebrauchs-Philosophen in der TAGESSCHAU-Redaktion. Es ging um ein schwerwiegendes philosophisches Problem: Wie etwas beendet werden kann, das nie begonnen hatte. Denn die TAGESSCHAU hatte der...

Westgeschäfte

German Foreign Policy - Do, 22/09/2016 - 00:00
(Eigener Bericht) - Begleitet von wachsender Kritik treibt der Bayer-Konzern die Übernahme seines US-Konkurrenten Monsanto voran. Durch die Übernahme entstehe ein "Megakonzern" auf dem Agrarsektor, der entscheidenden Einfluss auf "die Ernährung der Weltbevölkerung" habe, hieß es gestern in einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Während die Kritik im Parlament folgenlos bleibt, fördert Berlin systematisch den Ausbau der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen, die durch den Bayer-Monsanto-Deal noch weiter gestärkt werden. Die Vereinigten Staaten sind der bedeutendste Investitionsstandort der deutschen Industrie und inzwischen auch ihr größter Absatzmarkt: Deutsche Firmen verkauften dort im vergangenen Jahr Waren im Wert von fast 114 Milliarden Euro; die 50 größten in den USA ansässigen deutschen Firmen steigerten ihre Jahresumsätze auf rund 400 Milliarden US-Dollar. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten, die der deutschen Exportwirtschaft immense Profite bringen, sind allerdings zuletzt etwas zurückgegangen; der transatlantische Boom erhält leichte Risse. Auch bei Versuchen, mit US-Konzernen zu fusionieren, um auf dem Weltmarkt eine dominierende Stellung zu erlangen, verzeichneten deutsche Unternehmen zuletzt Rückschläge.

Europäische Friedensorganisationen setzen sich gegen die Verwendung von öffentlichem EU-Geld für militärische Forschung ein.

RIB/DAKS - Mi, 21/09/2016 - 11:56

In einem Aufruf appeliert das European Network Against Arms Trade (ENAAT) an die Mitglieder des Europäischen Parlaments und die Mitglieder der Parlamente der EU-Mitgliedstaaten, zu verhindern, dass erstmals die Förderung von Rüstungsforschung ins EU-Budget aufgenommen wird. ENAAT fordert die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf, die Vorbereitende Maßnahme im Bereich Verteidigungsforschung abzulehnen, welche die EU-Kommission in die neue Haushaltslinie aufnehmen möchte, welche das Parlament ab nächster Woche beraten wird. “Die EU sollte den Frieden fördern anstatt Kriegsmaterial zu subventionieren”, fordert die Kampagne.

Die EU steht kurz davor, Forschung für die Herstellung für Kriegsmaterial mit öffentlichem Geld zu subventionieren. Dies ist die Folge jahrelanger hartnäckiger Arbeit im Hintergrund von Lobbying-Gruppen der Waffenindustrie wie z.B. ASD, die von einigen Mitgliedstaaten und MEPs Unterstützung erhielten.

Die Vorbereitende Maßnahme im Bereich Verteidigungsforschung ist im Budgetentwurf 2017 enthalten. Die Maßnahme wurde von der sogenannten “Gruppe von Persönlichkeiten” verfasst, welche die Kommission als beratendes Gremium eingesetzt hatte. Diese Gruppe ist mehrheitlich aus Vertretern der Rüstungsindustrie besteht. Das heißt: Die Rüstungsindustrie rät der EU, die Rüstungsindustrie zu subventionieren. Die EU-Kommission hat die Vorbereitende Maßnahme bereits angenommen. Der Entscheid liegt nun beim Europäischen Parlament und den Mitgliedstaaten.

Das ist nicht die EU, die wir wollen!

Bisher waren militärische Güter aus den den EU-Budgetlinien ausgeschlossen. Das könnte sich nun ändern, und es könnte erst der Anfang sein. Das langfristige Ziel ist ein umfassendes europäisches Rüstungsforschungsprogramm im Umfang von 3.5 Euro in den Jahren 2021 bis 2027.

Da das EU-Budget nicht erhöhnt werden kann, würden diese Ausgaben drastische Einsparungen bei anderen – zivilen – Projekten erfordern.

Das erklärte Hauptziel der Subventionen ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Rüstungsindustrie und ihre Exportfähigkeit zu stärken – auch an Länder, die zu Instabiltät und Unsicherheit beitragen oder die in bewaffnete Konflikte verwickelt sind wie z.B. Saudi-Arabien.

Wir müssen dem jetzt einen Riegel schieben!

ENAAT fordert die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf europäischer und nationaler Ebene sowie die Regierungen der Mitgliedstaaten auf, die Aufnahme von Rüstungsforschung ins EU-Budget zu verhindern. Kein EU-Geld sollte in die Taschen der Rüstungsindustrie fließen. Forschungsfonds sollten Projekte unterstützen, welche gewaltfreie Methoden zur Lösung von Verhinderung von Konflikten entwickeln, und insbesondere die Grundursachen von Konflikten wie den Klimawandel angehen.

 

Weitere Informationen finden sich im Positionspapier von ENAAT <http://www.enaat.org/news/PPResearch.pdf>

Das European Network Against Arms Trade (ENAAT) wurde 1984 gegründet und umfasst Organisationen und Einzelpersonen, die den Export von Kriegsmaterial als Bedrohung für den Frieden, die Sicherheit und nachhaltige Entwicklung betrachten. Mitglieder sind 14 nationale Kampagnenorganisationen und Forschungsgruppen aus 13 europäischen Staaten sowie 3 internationale Organisationen.

 

Kontakt zu den Kollegen in Brüssel:

Laëtitia Sédou, Tel: ++32 2 234 30 60  – Mobil: ++32 496 15 83 91 – laetitia@enaat.org

Ostgeschäfte

German Foreign Policy - Mi, 21/09/2016 - 00:00
(Eigener Bericht) - Hoffnungen deutscher Unternehmer auf eine Aufhebung der Russland-Sanktionen im kommenden Jahr begleiten die für heute angekündigte Moskau-Reise von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Wirtschaftsvertreter gehen davon aus, dass der dramatische Einbruch der deutschen Russland-Exporte sich dem Ende nähert und nun - auf einem Niveau von rund der Hälfte der deutschen Ausfuhr des Jahres 2012 - "eine Bodenbildung" zu verzeichnen ist. Demnach könne im nächsten Jahr, wenn die russische Wirtschaft voraussichtlich wieder wachse, auch der deutsche Russland-Export zunehmen. Bereits seit vergangenem Jahr investieren deutsche Unternehmen in dem Land erneut Milliarden: Moskau fördert in Reaktion auf die Sanktionen die Gründung wettbewerbsfähiger Unternehmen im eigenen Land, um Importe durch Eigenproduktion zu ersetzen; dadurch ergeben sich Profitchancen auch für deutsche Firmen. Die Hoffnungen auf ein Ende der Sanktionen können sich nicht zuletzt auf Forderungen von US-Experten und -Spitzenmanagern stützen, die darauf dringen, die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland wieder zu normalisieren - nicht zuletzt, um der US-Erdölindustrie strategisch wichtige Förderprojekte in der russischen Arktis zu sichern.

Linke kritisiert SPD-Votum für CETA

Hintergrund.de - Di, 20/09/2016 - 17:51

(20.09.2016/hg/dpa)

Die Zustimmung der SPD zum geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada ist bei den Linken auf scharfe Kritik gestoßen. „Der BDI gratuliert – Gabriel pariert“, sagte Parteichef Bernd Riexinger der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Am Montag waren zwei Drittel der Delegierten auf dem SPD-Konvent in Wolfsburg dem Kurs von SPD-Chef Sigmar Gabriel gefolgt und stellten sich grundsätzlich hinter das geplante Freihandelsabkommen. Gabriel sprach von einem „richtig guten Tag für die SPD“. Wirtschaftsverbände, darunter der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), begrüßten das Ergebnis der Abstimmung, während sich CETA-Gegner enttäuscht zeigten.

Wirtschaftsminister Gabriel hatte sich vehement für das umstrittene Abkommen eingesetzt. Hätten ihm die

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Syrien: Waffenruhe gescheitert

Hintergrund.de - Di, 20/09/2016 - 17:51

Die von den USA und Russland ausgehandelte Waffenruhe ist nach nur einer Woche gescheitert – vor allem, weil Washington seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist –

Von SEBASTIAN RANGE, 20. September 2016 –

Am Montagabend gab die Führung der syrischen Armee bekannt, dass sie die von Russland und den USA ausgehandelte Waffenruhe, die vor einer Woche in Kraft trat, nun auslaufen lasse. „Rebellenkräfte“ hätten demnach „in mehr als dreihundert Fällen“ gegen die Feuerpause verstoßen, heißt es zur Begründung in einer von der syrischen Nachrichtenagentur Sana veröffentlichten Erklärung.

„Dschihadistische Gruppen nutzten die Waffenruhe, um sich neu zu gruppieren und Positionen des Militärs anzugreifen“, heißt es

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IMI-Kongress 2016: „Kein Frieden mit der Europäischen Union“

IMI Tübingen - Di, 20/09/2016 - 11:27
„Kein Frieden mit der Europäischen Union“ Datum: 19./20. November (Auftaktveranstaltung am Freitag) Ort: Schlatterhaus, Österbergstr. 2, 72072 Tübingen „Nie zuvor war Europa so wohlhabend, so sicher und so frei.“ Mit diesen Worten beginnt die Europäische Sicherheitsstrategie von 2003. Sah man (…)

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Zauberlehrlinge

German Foreign Policy - Di, 20/09/2016 - 00:00
(Eigener Bericht) - Wachsende Spannungen zwischen Berlin und Kiew gehen der morgen beginnenden Russland-Reise von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) voraus. Entgegen den Bemühungen der Bundesregierung, die Realisierung des Zweiten Minsker Abkommens durchzusetzen, hat der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko jetzt erklärt, die in dem Vertrag vorgesehenen Verpflichtungen seines Landes vorerst nicht erfüllen zu wollen; stattdessen müssten Russland und die ostukrainischen "Volksrepubliken" in Vorleistung treten. Darüber hinaus solle der Westen seine Sanktionen gegen Russland ausweiten, da Moskau die Krim in ein "Konzentrationslager" verwandelt habe. Die offene Obstruktion des Minsk II-Abkommens geht mit plumpen Versuchen Kiews einher, die Bundesregierung in der Frage der Russland-Politik zu spalten: Während Ministerialbeamte in der ukrainischen Hauptstadt Außenminister Frank-Walter Steinmeier scharf kritisieren, stimmen sie Töne höchsten Lobes auf Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Auch in den baltischen Staaten wird scharfe Kritik am deutschen Außenminister laut. Berlin gelingt es bislang nicht, die antirussischen Kräfte in Osteuropa, denen es vor dem Umsturz in Kiew und in der folgenden Phase des Streits um die Übernahme der Krim durch Moskau freie Bahn ließ, wieder einzufangen. Sein Anspruch, in Osteuropa als alleinige "Ordnungsmacht" aufzutreten, ist noch nicht vollständig realisiert.

SPD oh weh, wie gewohnt :(

Amazonas-Box/Frieden-etc. - Mo, 19/09/2016 - 19:37

Da muss ich die ungeplante Blogpause1 unterbrechen - die SPD hat CETA durchgewunken.

Überraschung ist das keine. Ich hab beim Streetlife noch SPDler angesprochen, die darauf verwiesen dass sie hier dagen wären .. ach nee.

Die Eiertänze dazu könnten unterhaltsam sein, wenn es nicht so schlimm wäre. Die SPD wird uns bald wieder TTIP & TISA verkaufen.

Es bleibt (ein bischen) interessant, wie sich das auf Koalitionsverhandlungen auswirkt. Eigentlich haben wir da Union/SPD/FDP einerseits, die Grünen haben als "Wackelpudding" die FDP ersetzt.

Die Linke? Nicht immer so stabil in ihren Positionen wie es nötig wäre, aber doch ein Stamm bester Leute dabei ... leider mit bekannt begrenzter Reichweite :)

Trotzdem: Stumm Zuschauen will und werde ich nicht akzeptieren, aber die Zementierung der Herrschaftsverhältnisse ist schon brutal.

Das kam mir vor 20 Jahren schon so vor, und ich hoffe immer noch wie damals auf das Licht am Ende des Tunnels ...

Doch ein paar Links:

Die Anstalt - vom 24. Mai und 6. September, beide wie immer Klasse.
http://www.zdf.de/die-anstalt/die-anstalt-31443710.html -
dort die Liste der Video-Podcasts (!) http://www.zdf.de/ZDFmediathek/podcast/2085930?view=podcast

und, auch speziell: Die jeweiligen Fakten dahinter übersichtlich aufgelistet - als PDF zum Download!
6.9.2016: www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/45096752/2/data.pdf
Ein Kanzlerinnenzitat ausgegraben:
„Wir können im Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik sagen, dass all die großen Entscheidungen keine demoskopische Mehrheit hatten, als sie gefällt wurden. ...“

24.5.2016 www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/43695830/1/data.pdf ... samt Originalquelle auf Latein (ok, kurz, und mit Übersetzung ;-)

Noch Extra - Uthoff im Solo-CETA-VIDEO, Respekt!
https://www.youtube.com/watch?v=_rkHAxVXFh4

Mal sehen, wie nach dem Protest weiter geht.

doch noch eins (Thilo Seibel): Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten. Wer macht uns zu Idioten? SPD-Despoten.
(Verrat ..? ich hab doch gar nix anderes erwartet)

  • 1. kann mich u.a. grad kaum von der Weiterentwicklung im Hintergrund losreißen, und ich fahr urlaubshalber auch mal weg ...
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