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Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz
Aktualisiert: vor 7 Stunden 3 Minuten

Sevim Dağdelen, Die Linke

Fr, 17/11/2017 - 11:04

Sevim Dağdelen (* 4. September 1975 in Duisburg) ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke. Sie ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Dağdelen wuchs in der Dieselstraße in Duisburg-Bruckhausen mit fünf Geschwistern (drei Schwestern und zwei Brüdern) auf. Die Tochter aus der Türkei eingewanderter Eltern kurdischer Herkunft gehörte von 1996 bis 1998 dem Vorstand der Landesschülervertretung Nordrhein-Westfalen und dem Bundesvorstand der Bundesschülervertretung an und machte 1997 ihr Abitur. Von 1993 bis 2001 war sie Mitglied der Bundesjugendkommission der Jugendorganisation der Föderation Demokratischer Arbeitervereine (DIDF). Seit Februar 2003 gehört sie dem geschäftsführenden DIDF-Bundesvorstand an. Im März 2005 zählte Sevim Dağdelen zu den Mitbegründern des Bundesverbandes der Migrantinnen in Deutschland. Sie ist journalistisch für verschiedene türkische und deutsche Publikationen (zum Beispiel für Evrensel) und als Übersetzerin tätig. Seit 1991 ist Sevim Dağdelen Mitglied der Gewerkschaft ver.di.

Nach der Bundestagswahl 2005 zog Sevim Dağdelen erstmals in den Bundestag ein. Sie kandidierte 2005 direkt im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II sowie 2009, 2013 und 2017 im Wahlkreis Bochum I und zog jedes Mal über die Landesliste Nordrhein-Westfalen der Partei Die Linke (bis 2007 Linkspartei.PDS) in den Bundestag ein. Sie ist Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Seit 2017 ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion. Sie gehört dem linken Parteiflügel an und war eine der ersten Unterzeichnerinnen des Gründungsaufrufs der diesem Flügel nahen innerparteilichen Strömung der Antikapitalistischen Linken. Dağdelen trat im Dezember 2007 zusammen mit weiteren Abgeordneten der Linken in die Rote Hilfe ein. Anfang 2011 unterzeichnete sie einen Aufruf, der den USA und der NATO vorwarf, Kriege gegen Syrien und Iran vorzubereiten. Im September 2012 besuchte sie Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London.

Am 29. November 2012 hob der Bundestag aufgrund einer Vorlage des Immunitätsausschusses die Politische Immunität von Sevim Dağdelen und drei weiteren Abgeordneten der Linken auf. Sie hatten sich 2010 beim Castor-Transport in Niedersachsen an einem Aufruf zum Schottern beteiligt. Im April 2013 wurde sie deshalb wie auch Inge Höger und Christel Wegner wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten zu einer Geldstrafe verurteilt.

Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sevim_Da%C4%9Fdelen

Eugen Drewermann

Fr, 17/11/2017 - 10:58

Eugen Drewermann (* 20. Juni 1940 in Bergkamen) ist ein deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller und suspendierter römisch-katholischer Priester. Er ist ein wichtiger Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese und als kirchenkritischer Publizist tätig.

Drewermann stammt aus einer gemischtkonfessionellen Bergmannsfamilie (Vater evangelisch, Mutter katholisch). 1966 wurde er zum Priester geweiht und arbeitete als Studentenseelsorger und ab 1974 als Subsidiar in der Gemeinde St. Georg in Paderborn. Ab 1968 ließ er sich in Göttingen in Neopsychoanalyse ausbilden und habilitierte sich 1978 in katholischer Theologie. Ab 1979 hielt er als Privatdozent Vorlesungen an der theologischen Fakultät Paderborn. Am 8. Oktober 1991 entzog ihm Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt (1926–2002) die katholische Lehrbefugnis und im Januar 1992 die Predigtbefugnis. Im März 1992 folgte die Suspension vom Priesteramt. Ursache waren strittige Ansichten Drewermanns in Fragen der Moraltheologie und der Bibelauslegung. Drewermann ist als Schriftsteller, Redner, Psychotherapeut und als Lehrbeauftragter tätig. Am 20. Juni 2005, seinem 65. Geburtstag, trat Drewermann aus der römisch-katholischen Kirche aus und gab dies in der Talkshow Menschen bei Maischberger kurz vor Weihnachten 2005 der Öffentlichkeit bekannt.

Drewermanns inhaltliche Ansätze wie rhetorische Fähigkeiten haben ihn zu einem viel gefragten Redner und Kommentator gemacht. Vorträge hat er u. a. gehalten in deutschsprachigen Ländern, in Italien, Frankreich, den Niederlanden, Kanada, den USA, Mexiko und Brasilien. Drewermann ist oft Gast in Talkshows und hatte seit Januar 2008 eine eigene Talkradio-Sendung, Redefreiheit, im Nordwestradio (Radio Bremen/NDR). Die Talkradio-Sendung wurde im Dezember 2015 eingestellt. Er schreibt regelmäßig in der Wochenzeitung Freitag. Uwe Beyer zufolge gelingt es Drewermann bei seinen Vorträgen, Distanzen zu überwinden und persönliche Betroffenheit hervorzurufen.

Drewermann hat sich vielfältig allgemeinpolitisch geäußert. Er verurteilte die Golfkriege, die israelischen Luftangriffe während des Libanonkrieges 2006 und die deutschen militärischen Auslandseinsätze scharf. Er kritisiert den Kapitalismus, insbesondere das Zinssystem, hat Bedenken gegenüber einem ungezügelten Wirtschaftswachstum und spricht sich für die Möglichkeit der Sterbehilfe aus. Als Vertreter der deutschen Friedensbewegung forderte er 2008 erneut, die Bundeswehr abzuschaffen und damit beim Amt des Militärbischofs (damals Walter Mixa) anzufangen. Mixa interpretierte dies als wenig geschwisterlich und kritisierte Drewermanns Anwesenheit bei Kirchentagen. Nach Peter Neuhaus hat Drewermanns Werk grundsätzlich auch eine politische Dimension mit Bezügen zur Politischen Theologie von Johann Baptist Metz. Bei einzelnen Wahlveranstaltungen hat Drewermann die Linkspartei unterstützt und zu deren Wahl aufgefordert.

Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Drewermann

Testbeitrag Bild- und Text-Materialien

Di, 10/10/2017 - 15:01

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Aktionsbündnis beschließt Proteste gegen die SIKO-2018

Sa, 30/09/2017 - 15:59

Auf einem ersten Treffen von Vertretern aus 16 Münchner Organisationen haben die Teilnehmer beschlossen, anlässlich der sogenannten „Sicherheitskonferenz“ Mitte Februar in München, zu Protesten gegen die NATO-Kriegspolitik zu mobilisieren.

Am Samstag, 17. Februar 2018 soll wieder eine große Demonstration rund um den Bayerischen Hof – dem Tagungsort der NATO-Kriegsstrategen auf der SIKO – stattfinden.
Im Zentrum der Proteste wird unsere Ablehnung der militärischen Aufrüstung, die geplante Verdoppelung der Ausgaben für die Bundeswehr und die Aufrüstung und Modernisierung der Atomwaffenarsenale inkl. der in Büchel stationierten US-Atombomben stehen.

Das Aktionsbündnis fordert die friedliche Lösung von Konflikten anstelle von Kriegsvorbereitung und militärischer Drohungen.

Reiner Braun

Mi, 23/08/2017 - 09:40

Nein, diese NATO ist und bleibt ein Dinosaurier des kalten Krieges, ein Instrument der Unterdrückung und Ausbeutung. Deswegen geht auch kein Weg daran vorbei, deutlich, laut und immer wieder zu sagen: Die NATO gehört abgeschafft und Deutschland muss raus aus diesem Interventionsbündnis.

Alexander Neu

Mi, 23/08/2017 - 09:25

Wir werden die Friedensfrage nicht denen überlassen, die glauben machen wollen, die NATO sei ein Friedens- und Menschenrechts-Bündnis. Die Münchner Sicherheitskonferenz dient nur der NATO-Selbstdarstellung und wird so zur Unsicherheitskonferenz.