SIKO Gegenaktionen München

Gegenaktionen

60 Jahre Nato sind 60 Jahre zuviel!

Zeit: 
22.01.2009 - 19:30

Stuttgarter Aktionsbündnis gegen die NATO (kein Link mehr da!)

Mobilisierungstreffen:
60 Jahre Nato sind 60 Jahre zuviel!
Auf zu den Protesten am 07. Februar gegen NATO-Sicherheitskonferenz in München!

Mit Claudia Haydt von der Informationsstelle Militarisierung (IMI)
Donnerstag, 22. Januar 2009, 19:30 Uhr DGB-Haus, Willi-Bleicher-Straße 20, Stuttgart, Kleiner Saal

SIKO 2009


Treff Stuttgarter Anti-Nato-Bündnis

Zeit: 
21.01.2009 - 19:00

Stuttgarter Aktionsbündnis gegen die NATO:

Mittwoch, 21. Januar 2009, 19:00 Uhr Stuttgart, DGB-Haus

SIKO 2009


Zeitung und Plakate

Die aktuellen Materialien:

  1. Plakate DIN A1 "schmal" (vierfarbig) - Motiv siehe hier rechts oben!
  2. Postkartenflyer (vierfarbig; Vorderseite wie Plakat, Rückseitentext "Auszug Aufruf"
  3. Zeitungsflugblatt, 4 Seiten, Junge-Welt-Format

SIKO 2009
In München: u.a. im EineWeltHaus
Auswärtigen Gruppen bieten wir folgendes im Versand an:


Jubeldemo zur SiKo

Zeit: 
31.01.2009 - 13:00

SIKO 2009

31.01.2009 - 13:00 Uhr, Sendlinger-Tor-Platz


Fotos bei fotobocks.de

Dresscode: Party & Camouflage


Soli-Konzert gegen NATO

Zeit: 
28.02.2009 - 19:30

Kein Frieden mit der Nato

„Kein Frieden mit der Nato“

Solidaritätskonzert der SDAJ

Einnahmen gehen an den Protest gegen Anti-Natoaktionen 09

Bands sind


Video zu NATO und SIKO


Kundgebung und Großdemonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
07.02.2009 - 13:00

sicherheitskonferenz.de

NATO ABSCHAFFEN

Gegen die NATO-Kriegstagung

Samstag, 7, Februar 2009
13 Uhr Kundgebung am Marienplatz
14 Uhr Demonstrationszug, Abschluß Odeonsplatz.

(wird ergänzt)



60 Jahre NATO - kein Grund zum Feiern

Zeit: 
26.01.2009 - 19:30

Vortrag mit Diskussion

Nach dem Fall der Mauer verspielte die NATO die Chance zu einer Friedensdividende und ersetzte das Feindbild "Osten" durch das Feindbild "Islam".

Das Jahr 2009 steht ganz im Zeichen der westlichen Militärallianz. Auf der Münchner "Sicherheitskonferenz" im Februar und auf dem großen NATO-Gipfel in Straßburg und Kehl im April wird man erneut die Doktrin des Bündnisses feiern. Das neue Konzept der NATO dient jedoch weniger der Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten als der Durchsetzung geostrategischer und ökonomischer Interessen des Westens.


Nein zur NATO - Nein zu Kriegsdrohungen gegen Venezuela

Zeit: 
22.01.2009 - 19:30

Veranstaltung im Rahmen der Mobilisierung gegen die NATO Sicherheitskonferenz 2009 im Februar in München: Um die ungerechte Weltwirtschaftsordnung aufrecht erhalten und ungehindert über die Rohstoff- und Energievorräte in der Welt verfügen zu können, geben die NATO-Staaten jährlich rund 900 Milliarden Euro aus. Der so genannte Krieg gegen den Terror wird in Ländern wie Afghanistan immer rücksichtsloser und aggressiver. An Härte gewinnt aber auch das Vorgehen der USA und der EU in Lateinamerika, wo sich in den letzten Jahren Alternativen zum neoliberalen Modell entwickeln konnten.


Diese Route wurde für die Demonstration am Samstag, den 7.2.2008 für die Großdemonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz angemeldet. Die Strecke im Vorjahr war doch arg kurz geraten ..:

Marienplatz, Straße am Viktualienmarkt, Prälat-Zistl-Str., Corneliusstr., Gärtnerplatz, Klenzestr., Fraunhoferstr, Müllerstr., Sonnenstr., Sendlinger Tor, Sonnenstr., Karlsplatz, Lenbachplatz, Brienner Str., Odeonsplatz

Inzwischen auch als Grafik/Stadtplan


Pressemitteilung des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

c/o Friedensbüro, Isabellastr. 6, 80798 München

  • Bericht von der Pressekonferenz des Bündnisses gegen die SiKo
  • Ort/Zeit war: Donnerstag, 18. Dezember 2008, 11.00 Uhr im Stadtcafé
  • TeilnehmerInnen: Johannes Jonic, Hagen Pfaff, Claus Schreer, Gerta Stählin

Tausende von Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegnern werden auch 2009 Jahr wieder gegen die sogenannte "Sicherheitskonferenz" demonstrieren. Mitte Dezember haben bereits mehr als 50 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet den Aufruf zu den Gegenaktionen unterzeichnet. Claus Schreer vom Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus rechnet mit einer auch weiterhin starken Mobilisierung, da die Antikriegsproteste in München der Auftakt zu den internationalen Protesten gegen den NATO-Jubiläumsgipfel Anfang April seien. Zu der Zielrichtung der Aktionen sagte Schreer: "Unsere Proteste richten sich erstens gegen die NATO und ihre völkerrechtswidrigen Angriffskriege und zweitens gegen die 'Sicherheitskonferenz', weil bei den Tagungen in München alle NATO-Militärinterventionen vorbereitet wurden". Die Großdemonstration am Samstag, 7.2. wird vom Marienplatz aus über Glockenbachviertel und Altstadtring zum Odeonsplatz führen. siehe

Der neue Konferenzleiter Wolfgang Ischinger wurde von allen SprecherInnen des Aktionsbündnisses massiv kritisiert, insbesondere


Krise und Krieg

Zeit: 
29.01.2009 - 19:00 bis 30.01.2009 - 00:00

Eine Veranstaltung zum Zusammenhang von Krise, kapitalistischer Globalisierung und globalem Krieg.

Mit Werner Rätz (Interventionistische Linke)
und Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, IMI, Tübingen)


Donnerstag, 29. Januar 2009
um 19 Uhr
im Eine-Welt-Haus München (großer Saal)

Veranstalter:


Soli-Festival gegen den Natogipfel

Zeit: 
19.12.2008 (Ganztägig) bis 20.12.2008 (Ganztägig)

Freitag und Samstag, 19. und 20.12.2008:

Zwei Tage Soli-Festival gegen den Natogipfel im Kessel in Offenburg


Festival Kessel Offenburg


Zum Stand der Mobilisierung gegen den NATO-Gipfel im April 2009

Dieser Text will den Stand der Vorbereitungen zusammenfassen - also lesen!


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