SIKO Gegenaktionen München

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Beobachtergruppe: Pressemitteilung 10.2.2008

PRESSEMITTEILUNG

der Beobachtergruppe zur Münchner Sicherheitskonferenz (10.02.08)

Sehr geehrte Damen und Herren,

erfreulich war in diesem Jahr die im Vergleich zu den Vorjahren geringe Zahl von Festnahmen - laut Polizei bis zum Ende der Gegenveranstaltungen 17, insgesamt 32 (drei Gewahrsamnahmen). Auch hat die Polizei in diesem Jahr wohl darauf verzichtet, während der Demonstration den "Schwarzen", oder in der Selbstbezeichnung: "Internationalistischen Block" besonders zu provozieren (in der Vergangenheit üblich: durch Festnahme Einzelner aus dem Block heraus, Wegnehmen von Transparenten, Teilen des Blocks nach dem "Leberwurst-Prinzip": vorn und hinten zubinden, in die Mitte hineinstechen). Auf den Einsatz von Elektroschockgeräten (Teasern, laut BILD-München erwogen), Schlagstöcken und Pfefferspray wurde anscheinend verzichtet, das USK blieb im Hintergrund. Von Behinderungen bei der Anfahrt (Aufhalten von Bussen, Festnahmen am Bahnhof) ist uns bislang nichts bekannt. Auch scheint es in diesem Jahr nicht die fast schon gewohnten wahllosen massenhaften Festnahmen nach Ende der Veranstaltung gegeben zu haben. Die in diesem Jahr beobachteten Festnahmen wurden ohne exzessive Gewalt durchgeführt. Ein Erfolg unserer anhaltenden Kritik? Wie auch die neue Erfahrung, daß in diesem Jahr Polizeibeamte ansprechbar waren?

Freilich wurden Personen bei Kontrollen unnötig lange: bis zu 45 Minuten aufgehalten, manche wurden bis zu fünfmal durchsucht (ein Foto einer zum dritten Mal durchsuchten Ordnerin findet sich hier und hier). Zu Beginn der Kundgebung am Odeonsplatz wurden Personen am Verlassen der Kundgebung gehindert, bis eine Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke erfolgreich intervenierte. Nach wie vor treffen die Kontrollen und Durchsuchungen häufiger Punks als zivil Gekleidete, was nach wie vor diskriminierend und irrational ist; auch ist die Einstufung von Nietengürteln als eine Art von Waffen nicht selbsterklärend. 70 Feststellungen der Personalien scheinen viel, wenn es um das grundgesetzlich geschützte Recht auf Versammlungsfreiheit geht; Ausweiskontrollen wurden standardmäßig beim Zugang zur Auftaktkundgebung beobachtet.
Überhaupt ist das Bedürfnis der Polizei nach Datenerhebung rechtlich sehr problematisch: nach Auskunft unserer BeobachterInnen ist das ständige und flächendeckende rechtswidrige Abfilmen der Kundgebungs- und DemonstrationsteilnehmerInnen im Vergleich zum Vorjahr noch intensiviert und technisch perfektioniert worden.
Erneut fand der Lautsprecherwagen des Internationalistischen Blocks die besondere Aufmerksamkeit der Polizei, die nach Ende der Abschlußkundgebung die Personalien der Anwesenden überprüfte, sich damit jedoch begnügte und alle drei Lautsprecherwagen unbehelligt abfahren ließ - ein Kontrast zu den Vorjahren:
Ein Teilnehmer: "Während vor drei Jahren noch der FAU-Lautsprecherwagen brutal mit Knüppel und Pfefferspray gestürmt wurde, während vor zwei Jahren noch alle Fahrzeuge mehrfach durchsucht wurden, während letztes Jahr die Lagerhalle durchgehend observiert wurde, war diesmal eine deutliche Zurückhaltung der Polizei zu spüren.
Es wurde allerdings der Bühnen-LKW am Samstag Mittag auf den Weg zum Marienplatz kontrolliert, aber nur kurz, da der Polizei klargemacht wurde, daß sie mit dem Aufhalten des Wagens die Kundgebung behindern würde."

Erneut war der massive Polizeieinsatz völlig unverhältnismäßig: die PM der Polizei schreibt einzig von ungefährlichen pyrotechnischen Gegenständen, ließ die Demonstration aber nur im (rechtlich nicht zulässigen) "Wanderkessel" vorankommen, zum ersten Mal sogar von vorne durch vor dem Fronttransparent rückwärts laufende Polizisten gegen die restliche Bevölkerung abgetrennt.
Eine Beobachterin, die den Umsturz der DDR miterlebt hatte, wundert sich im nachhinein über die in der DDR vergleichsweise minimale Polizeipräsenz, ging es doch damals tatsächlich um den Bestand der Republik: "Nach der Demonstration heute (Samstag, LR) abend, die erfreulich ruhig verlaufen ist, möchte ich als geübte Montagsdemonstrantin - die "echten" meine ich vom Herbst '89 - noch ein paar persönliche Gedanken loswerden. Denn es gab zwei Dinge, die mich heute (Samstag, LR) Abend sehr erstaunt haben.
Zum einen schätze ich mal, daß das Aufgebot an Polizei heute abend größer war als jenes, das die DDR vor knapp 18 1/2 Jahren in Magdeburg gegen tatsächlich staatsfeindliche Demonstrationen (anders kann man es letztlich nicht nennen), aufzubieten hatte. Gut, damals hielt sich Polizei (und Militär?) in Seitenstraßen versteckt - im Vorübergehen konnte man sie sehen - und man interessierte sich nicht wirklich dafür, wieviele dort tatsächlich stehen. Heute abend
standen die Einsatzwagen zwar auch in den Seitenstraßen, aber die Polizei war so präsent, daß sie das Bild des Marienplatzes fast bestimmte."
Ironisch fährt sie fort: "Was mich dann aber so richtig erstaunt hat, war die Tatsache, daß sich die Polizisten den Demonstranten anschlossen und zusammen mit Autonomen, Attacis, Friedensaktivisten, Antirassisten und anderen Demokraten durch die Münchner Innenstadt zogen und dabei sogar einen schützenden Ring um die bürgerlichen Demonstranten bildeten, damit auch ja niemand deren Recht zur freien Meinungsäußerung gefährden könne... Das hat mich dann direkt wieder ausgesöhnt mit diesem Staat, in den mich meine Demonstrierfreudigkeit vor über 18 Jahren gebracht hat."

Aufschlußreich ist, daß die Polizei dieselbe Zahl von 300 - 400 "gewaltbereiten Demonstranten" in ihrer Gefahrenprognose angab, wie sie sie dann im "Schwarzen" Block wiederfand. Sie scheint also davon auszugehen, daß jedeR Einzelne im Internationalistischen Block "gewaltbereit" sei? Welche Belege gibt es dafür? Ist ein Verhältnis von zehn einzusetzenden Polizisten (3.700 waren im Einsatz) auf eineN "gewaltbereiten" Demonstranten/in verhältnismäßig? Wenn diese "Gewaltbereitschaft" sich darin zeigt, daß Zeitungsständer umgeworfen und Feuerwerkskörper abgebrannt wurden, was ist da verhältnismäßig? Der Preis der Münchner "Deeskalation durch Stärke" ist eine Szenerie, die an einen Polizeistaat erinnert, so daß nicht nur durch polizeiliche Einzelmaßnahmen, sondern durch das Gesamtbild jene 70 % der MitbürgerInnen, die gegen den Afghanistan-Krieg sind, sich davon abgehalten fühlen, das auch durch Teilnahme an einer angemeldeten, genehmigten und friedlichen Demonstration zum Ausdruck zu bringen. Würde sich das in einem anderen Staat abspielen, würde man von Unterdrückung der Opposition sprechen. Von einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat ist anderes zu erwarten.

Mit freundlichen Grüßen,

Luise Rauschmayer
für die Beobachtergruppe zur Münchner Sicherheitskonferenz

___
siehe auch: vorherige PM, Komitee für Grundrechte und Demokratie


Beobachtergruppe

2010 bis heute (2013):

Es gibt momentan keine "abgesprochene Gruppe", allerdings sind weiter erfahrene Leute beobachtend unterwegs. Berichte zur Auswertung im Sinne der bisherigen Beobachtungen sind ebenso weiter willkommen.


2009 gab es eine

Beobachtergruppe

(allerdings ohne Dokumentation wie früher mal)

Das sind Menschen, die ein Auge darauf haben, daß bei schwierigen Situationen das Verhalten der Polizei soweit möglich gut dokumentiert wird.

Die umfangreichen Berichte der letzten Jahre1 wären sonst nicht möglich gewesen.


Infos zum Jahr 2008: Pressemitteilung 10.2.2008

Die Pressemitteilung 2008 im Vorfeld:

Beobachtergruppe zur Sicherheitskonferenz

PRESSEINFORMATION vom 07.02.08

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der "Münchner Sicherheitskonferenz" dokumentiert und beurteilt seit Jahren eine Gruppe von Abgeordneten, ÄrztInnen, JournalistInnen, JuristInnen, TheologInnen und Angehörigen von Menschenrechtsgruppen, wie die DemonstrantInnen ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen, und wie die Polizei es garantiert.

Sie kennen die Arbeit der OSZE-Wahlbeobachter, und beim letztjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm haben Sie die JuristInnen des Republikanischen Anwältevereins gesehen, die die Rechtmäßigkeit der Proteste und des polizeilichen Vorgehens vor Ort beobachteten. Andernorts sind es die "Pastorengruppe bei den Castorentransporten" oder das Komitee für Grundrechte und Demokratie, die in bürgerrechtlicher Tradition "Demo-BeobachterInnen" stellen.

[Unsere (Münchner) Pressemitteilung direkt im Anschluß an die vorjährige Sicherheitskonferenz finden Sie am Fuß nochmals wiedergegeben. Sie stellt unsere (überwiegend leider regelmäßig wiederholten) hauptsächlichen Kritikpunkte mit Kenntnisstand direkt nach den (vorjährigen) Demonstrationen zusammen.
Unser Schreiben an die Mitglieder des Münchner Stadtrats mit der Bitte,
auf eine Zivilisierung des Polizeieinsatzes hinzuwirken, finden Sie unten, zusammen mit der freundlichen Antwort des Stadtvorsitzenden der Freien Wähler Michael Piazolo. (Seine KollegInnen hatten noch keine Gelegenheit zu reagieren.)
] - (Die beiden Anhänge stehen noch nicht auf der Webseite, kommt auf Anforderung)

Bitte achten Sie mit uns darauf, daß Menschenleben nach Kräften geschont werden: Im Nachgang auf die in paramilitärischer Weise durchgeführten in-Gewahrsamnahmen nach Abschluß der vorjährigen Demonstration hatte die stellvertretende Vorsitzende des Landtags-Innenausschusses MdL Helga Schmidt-Bussinger beim zuständigen Innenminister nachgefragt, wie sich vermeiden läßt, daß in Gewahrsam genommenen Personen auf dem Bauch liegend die Hände auf den Rücken gefesselt werden - was nach ärztlicher Auskunft reflektorisch zu bedrohlicher Atemnot führt. Innenminister Dr. Günther Beckstein antwortete (am 24.05.07), daß ein "Zu-Boden-bringen von Personen durch die Polizei ... nur praktiziert wird, wenn die Situation ein derartiges Einschreiten unumgänglich macht." Unsere Beobachtung sieht bisher leider anders aus, wir wären geneigt, es für ein gefährliches Standard-Vorgehen der Polizei zu halten.

In der Berichterstattung hat sich ein unseres Erachtens verharmlosender Terminus etabliert: oft ist von "Rangeleien" am Rande einer Demonstration die Rede - als ob gleich Starke oder Gleichrangige freiwillig eine Rauferei begönnen. Unserer Beobachtung nach verhält es sich dagegen so, daß man es sich nicht aussuchen kann, ob man als friedlicher Demonstrationsteilnehmer in die Hände gleich einer ganzen Einheit durchtrainierter und bestens ausgerüsteter Bereitschaftspolizisten (oder gar USK-Polizisten) gerät, das passiert sogar den harmlosesten "Friedensomas". Im Rahmen ihrer Ausbildung lernen die kasernierten Polizistinnen und Polizisten, die natürliche Schlaghemmung zu überwinden (was sicher für manche Einsätze auch erforderlich ist). D.h. sie schlagen zu, bevor ein friedlicher Mensch das gewahrt, und es gibt auch Befehle wie "mit den Füßen treten".
(Demgegenüber blieben durchaus mögliche Gefährdungen durch etwaige fliegende Flaschen oder Steine von Demonstrationsteilnehmern o.ä. in der Vergangenheit völlig überwiegend rein theoretisch.)
Die Proteste der Demonstration richten sich gegen die Sicherheitskonferenz, nicht gegen die Polizei. Unserer Ansicht nach ist es mehr als ungeschickt, wenn junge und ältere Menschen Jahr um Jahr Polizei in einer Art und Weise erleben, die sie langfristig auf ein "Feindbild Polizei" konditionieren wird. Demokratisch fragwürdig ist auch, wenn der Mehrzahl der rund 70% Bundesbürger, die gegen den Afghanistan-Krieg sind, signalisiert wird, sie würden sich durch eine Teilnahme an einer angemeldeten und genehmigten und friedlichen Demonstration selbst in Gefahr bringen.

Sie tragen mit Ihrer Berichterstattung zur öffentlichen Wahrnehmung bei. So werden erschreckende Fotos von Polizeigewalt kontextabhängig völlig gegensetzlich bewertet: die Bildunterschrift bei einem weißrussischen Foto würde etwa lauten: "Polizei knüppelt Opposition nieder", und bei einem identischen aus München: "Vereinzelt gab es Ausschreitungen". Bei uns wird einfach unterstellt, daß Polizei nur dann unmittelbare physische Gewalt einsetzt, wenn sie "unumgänglich" (Beckstein) ist. Bitte recherchieren Sie diese "Unumgänglichkeit" in jedem von Ihnen dokumentierten Fall!
Wenn Sie sich selbst ein Bild machen, beachten Sie bitte, falls Sie erwägen, dies in enger Fühlungsnahme mit der Polizei zu tun, die Problematik des "embedded journalism": Es hat sich erwiesen, daß man, ist man "eingebettet", sich auch der Sichtweise seiner Partner verpflichtet fühlt.

Mit freundlichen Grüßen,

Luise Rauschmayer
für die "Beobachtergruppe zur Sicherheitskonferenz"


Die erwähnten Anhänge stehen noch nicht auf der Webseite, kommt auf Anforderung

Ermittlungsausschuss

Telefon Ermittlungsausschuss 448 96 38

Das Telefon des Münchner "Ermittlungsausschuss" wird von der "Roten Hilfe"1 betrieben - manchmal mit zeitweiser Unterstützung aus dem Bündnis.


...aber was ist eigentlich ein Ermittlungsausschuss (EA)?

Bei Aktionen und Demonstrationen habt ihr mit Sicherheit schon einmal von dem "EA" gehört. Doch was verbirgt sich genau dahinter und welche Funktion hat diese Struktur?
Der EA sammelt neben allgemeinen Informationen zu Übergriffen, Ingewahrsamnahmen und Festnahmen hauptsächlich die Namen und Geburtsdaten von Verletzten und Fest-/ Ingewahrsamgenommenen.
Er hält Kontakt zu AnwältInnen und gewährleistet so, dass die Festgenommenen rechtzeitig einen Rechtsbeistand zur Seite gestellt bekommen.
Außerdem versucht der Ermittlungsauschuss herauszufinden, auf welche Wachen und Gefangenensammelstellen (GeSa) die Leute gebracht wurden und den Vorgang dort zu beschleunigen.
Darüber hinaus leistet er psychische Hilfestellung, indem er den Betroffenen (auch FreundInnen & Eltern) - wie im Übrigen auch der Polizei - bewusst macht, dass die Situation in der Wache/ Sammelstelle auch draußen bekannt ist und sich Leute um die Fest-/ Ingewahrsamgenommenen kümmern. Erklärungstext (Quelle Erklärungstext offline)


Früher gab es öfter eine sog. "Beobachtergruppe" mit der dann zusammengearbeitet wurde.

Gewerkschaftliche Stimme zur Demo

Für alle, die gewerkschaftliche Stimmen zur Siko vermissen, hier als Beispiel die Seite der ver.di-Jugend Bayern:

jugend.bayern.verdi.de/aktionen/nato_sicherheitskonferenz_2008

Link inzwischen leider weg :(

Ausdrucken und ans Schwarze Brett im Betrieb ...


Stuttgart: Infoveranstaltung zu SiKo und Demobus

Zeit: 
06.02.2008 - 19:30

Stuttgart - Infoveranstaltung:

Mittwoch, 06. Februar 2008 um 19.30 Uhr

im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart Heslach (Nähe Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)


Landshuter Vorbereitungstreffen:

Zeit: 
04.02.2008 - 19:30

Landshuter Vorbereitungstreffen gegen die SiKo
im Infoladen Landshut, Wagnergasse 10, 84034 Landshut

Zugtreffpunkt: 09.02., 14.45 Uhr im Hbf. Landshut


Horrorkatalog

Jürgen Wagner hat sich für die Informationsstelle Militarisierung Tübingen (IMI) mit den neuen NATO-Planungen befaßt und ruft prompt:

Horrorkatalog zur Münchner Sicherheitskonferenz



Hochrangige NATO-Strategen legen Vorschläge für eine Runderneuerung der Allianz vor.

dort weiterlesen: http://www.imi-online.de/2008.php?id=1688
oder als PDF (220k):
http://www.imi-online.de/download/IMI-Analyse2008-002.pdf

Die makabere Einstimmung zu den Gegenaktionen ...


Führung aus einer Hand (GFP), u.a.

Auf der Webseite www.german-foreign-policy.com wird die deutsche Politik systematisch "abgeklopft", und das kommt zur aktuellen NATO-Kriegstagung raus:

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57143

Anderer Punkt, genauso "faszinierend" ;-(
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57148


Prozess gegen SiKo-Versammlungsleitung 2007

Zeit: 
12.02.2008 - 12:00

just am Dienstag nach den diesjährigen SiKo-Aktionen läuft ein Prozess, den die Polizei gegen die Versammlungsleitung vom Vorjahr (2007) angestrengt hat.

Bericht nach dem Prozess, Aktionsbündnis
Indymedia-Schilderung

Ein bösartiger Versuch der Polizei, das Versammlungsrecht umzudrehen - Gegenwehr ist wichtig!

Um 12 Uhr vor dem Gericht in der Nymphenburger Str.


Berliner Mobilisierung

Zeit: 
01.02.2008 - 19:00

Mobilisierungs- und Infoveranstaltung zu den Protesten gegen die
Nato-Sicherheitskonferenz in München
Freitag 1. Februar
Ort: Baiz | Torstraße Ecke Christinenstraße | Berlin

Bei der Veranstaltung werden wir einen Überblick zum Stand der Mobilisierung
und den Aktionen vor Ort, als auch allgemeine Informationen zur
Nato-Sicherheitskonferenz geben. Außerdem wird Nick Brauns über die
Strategien und Ziele der Nato informieren. Im Anschluss zeigen wir noch
Videoclips zu vergangenen Anti-Siko-Aktivitäten und zum Thema
Antimilitarismus.


Reutlingen: Soli-Zelle für den SIKO-Bus

Zeit: 
24.01.2008 - 21:00

Soli-Zelle für den SIKO-Bus
(inkl. Verkauf der Bustickets)
Donnerstag, 24.Januar
ab 21 Uhr Party in der Zelle mit Solieintritt für den Bus und Infos zu den Protesten
Kulturschock Zelle, Albstr. 78, 72764 Reutlingen

Flyer (PDF 72k)


Partner im Web (2008)

Hier der Versuch, solche Webseiten aufzuführen die freundlich hierher verlinken:


(die Aktualisierung dieser Liste "schlief" nach der Siko 2008 ein; inzwischen mussten viele kaputte Links gelöscht werden. Eine aktuellere Liste startet dort für 2011



http://amazonas.the-dot.de/
http://antifa-aktionen.blogspot.com/2006/12/politisches.html
http://athens.indymedia.org/
http://augsburger-friedensinitiative.de/
http://auszeitnews.blogsport.de/
http://bensem.blogsport.de/termine/
http://blixavsfleming.blog.de/2008/01/30/9_2_2008_demo_gegen_die_natosic...
http://blog.kairaven.de/archives/1506-Die-Herren-der-Sicherheit-warnen-w...
http://de.indymedia.org/2008/01/204704.shtml
http://emanzipationhumanum.de/deutsch/wider1.html
http://faul.blogsport.de/termine/
http://freepage.twoday.net/stories/4641020/
http://frederic.twoday.net/
http://www.frieden-ebe.de/index.htm
http://friedensplenum.twoday.net/
http://friedenstreiberagentur.de/index.php?id=132,2466,0,0,1,0#5
http://fritz-letsch.blog.de/
http://gipfelsoli.org/Texte
http://gutetaten.twoday.net/
http://kafemarat.blogsport.de/
http://kalender.solid-web.de/?jahr=2008&monat=2
http://kapsel.muc.ccc.de/doku.php/geekend-2008-02
http://kulturkritik.net/nachschlagewerke/text_veranstaltungen.php
http://levold.wordpress.com/
http://liguria.indymedia.org/node/504
http://lombardia.indymedia.org/?q=node/3121
http://marx21.de/
http://max-muellner-strasse.de/
http://racethebreeze.twoday.net/stories/4666495/
http://radicalize.blogsport.de/
http://rote-hilfe.de/news/dokumentation_demoverbot_zur_sicherheitskonfer...
http://sandimgetriebe.attac.at/6241.html
http://www.solidmittelbaden.de/wordpress/?m=200801
http://solid-thueringen.de/mambo/index.php?option=com_content&task=view&...
http://tobiaspflueger.twoday.net/
http://tuebingen.solid-sds.de/
http://vvn.twoday.net/stories/4652732/
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/M%C3%BCnchen
http://www.anarchismus.de/aktuelles/termine.htm
http://www.antifa-lg.de/start.htm
http://www.attac-muenchen.org/
http://www.autistici.org/g8/deu/siko_links/
http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&id_breve=1109
http://www.beepworld.de/members82/infogrupperosenheim/
http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=2565
http://www.bifa-muenchen.de/
http://www.chiapas98.de/
http://www.die-linke-bayern.de/
http://www.die-linke-stuttgart.de/
http://www.die-welt-ist-keine-ware.de/isl/termine.htm
http://www.dielinke-ingolstadt.de/
http://www.dielinke-regensburg.de/politik/termine/termine_in_regensburg/
http://www.dielinke-vaihingen.de/
http://www.doktorbrauns.de/html/termine.html
http://www.einewelthaus.de/index.php?id=160
http://www.forumaugsburg.de/s_4termine/aktuell/index.htm
http://www.freidenker-muenchen.homepage.t-online.de/
http://www.freieburg.de/news.php
http://www.friedensini.de/
http://www.friedensinitiative-bruchsal.de/
http://www.friedenskooperative.de (Kalender)
http://www.gegen-krieg-und-rassismus.de/start1.html
http://www.guymon.de/wordpress/2008/02/08/bundeswehr-einsatz-im-inneren/
http://www.heike-haensel.de/
http://www.imi-online.de/2008.php?id=1683
http://www.isl-muenchen.gmxhome.de/islaktuell.htm
http://www.jungewelt.de/2008/01-19/044.php
http://www.kurdmania.com/News-sid-Erdogan-kommt-am-08-02-2008-nach-Muenc...
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?Itemid=61
http://www.linksnavigator.de/node/453
http://www.linkspartei-bayern.de/
http://www.linkspartei-bw.de/cms/

Rosenheim: Film + Siko

Zeit: 
03.02.2008 - 20:00

Infogruppe Rosenheim lädt ein in die Vetternwirtschaft (Oberaustr.2, 83026 Rosenheim); Eintritt frei:

Der politische Film
"OP Genua"
"Öffentliche Sicherheit und Ordnung"
Operation - Genua 2001 - realisiert von Genua Legal Forum
Letzte Infos zur Siko
dazu: Mitfahrgelegenheiten zur Demo am Samstag.
Treffpunkt: 15:15 Uhr, Bahnhof Rosenheim, Fahrkosten: 5,- Euro; Mit Polizeikontrollen ist zu rechnen.

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