SIKO Gegenaktionen München

„Wandel muss gestaltet werden“

Auch in diesem Jahr knüpft sich Jürgen Wagner die NATO-Sicherheitskonferenz vor, um hinterher auf wichtige Entwicklungen aufmerksam zu machen ..

IMI-Standpunkt 2011/7


Abschlußerklärung

zum Download als PDFAbschlusserklärung
des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Eine großartige Demonstration der internationalen Solidarität

Weit mehr als 5000 Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner beteiligten sich am vergangenen Samstag an der Demonstration gegen die im Bayerischen Hof tagenden NATO-Kriegstagung. Wie üblich hat die Polizei die Zahl der Demonstrationsteilnehmer nach unten gerechnet. Bis 5000 kann sie offensichtlich nicht zählen.

„Diesen NATO-Politikern, Kriegsstrategen und Waffenhändlern können wir unsere Sicherheit nicht überlassen“, erklärte Walter Listl in der Eröffnungsrede der Demo-Organisatoren, „denn an ihren Händen klebt Blut, das Blut von Hunderttausenden Opfern ihrer Kriege gegen Jugoslawien, gegen Afghanistan und den Irak.“

Die zentrale Forderung der Demonstration war der sofortige Abzug der Bundeswehr und aller NATO-Truppen aus Afghanistan

An der Demonstration und der Kundgebung beteiligten sich Gruppen aus Afghanistan, Äthiopien, Somalia und Ägypten. Und unter großem Beifall erklärten alle Kundgebungs-RednerInnen ihre Solidarität mit den Millionen Menschen, die in diesen Tagen für Demokratie und Menschenwürde kämpfen, die gegen die despotischen Regimes in ihren Ländern aufstehen.


Eine Demonstration im Zeichen der internationalen Solidarität

Die heutige Demonstration gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz" war ein stolzes Zeichen der internationalen Soldidarität!

Für die Politik hierzulande die passende Klarstellung: Der Kriegsminister in der Rolle des Lügenbarons.

Die Aufforderung von Eugen Drewerman an die TeilnehmerInnen der Kundgebung zum Schluß war unmissverständlich - Weitermachen, nicht nachgeben!

...

Wir versuchen die Beiträge zu dokumentieren, geht natürlich nicht sofort .

.. Dank an alle die gekommen sind und so engagiert mitgemacht haben, vor allem an die von weiter her angereisten!


Ägypten

Ägypten und Tunesien gehören als Thema auch auf die SiKo-Demonstration.

Alle wissen es: Die langjährigen Machthaber in Ägypten, Tunesien und vielen anderen Staaten sind Schützlinge der Herrschenden Mächte des "Westens".

Mubarak war gerngesehener Gast bei allen US-Präsidenten ebenso wie bei Merkel, egal was an Menschenrechtsverletzungen aufkam.


Presse-Erklärung Nr. 3 vom 31.1.2011

Statements unserer Presskonferenz vom 31. 01.2011



mit Johannes Jonic (SDAJ-München), Bernd Michl (Münchner Friedensbündnis), Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus) und Said Mahmoud Pahiz aus Afghanistan:


Presse-Erklärung Nr. 2 vom 26.1.2011

München, 26.01.2011

Oberbürgermeister Ude gibt Empfang
für die Kriegsstrategen im Bayerischen Hof!
Nicht in unserem Namen!

Kriegsgegner protestierten heute Vormittag gegen die Entscheidung des Münchner Stadtrats, dass die Landeshauptstadt einen festlichen Empfang für die Teilnehmer der NATO-Sicherheitskonferenz ausrichtet.


ver.di: Offener Brief ruft zur Teilnahme auf!

Der GEW-Landesverband Bayern unterstützt den Aufruf gegen die SiKo, bei ver.di geht es so:
ver.di Siko 2011

Offener Brief

Zum Download, PDF 138k
Der Bezirksvorstand hat diesen offenen Brief in seiner Sitzung am 13.01.2011 beschlossen.

In dem offenen Brief ist auch der Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration am 05.02.2011 enthalten.

an alle Mitglieder von ver.di-München & Region anlässlich der sogenannten Sicherheitskonferenz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
auch 2011 findet in München vom 04. bis 06. Februar die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) statt.


Presse-Info Nr. 1 vom 19.1.2011


Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

PRESSE-INFO NR.1

München, 19. 01. 2011

Proteste und Aktionen
anlässlich der sogenannten Sicherheitskonferenz

Ein Bündnis von mehr als 80 Organisationen mobilisiert auch in diesem Jahr wieder zu Protesten gegen die bevorstehende NATO-Sicherheitskonferenz. Der Aufruf dazu wurde von einem breiten Spektrum aus Friedens- und Antikriegsorganisationen, von Jugendverbänden, linken und sozialistischen Parteien, von Umwelt- und DritteWelt- Solidaritätsgruppen aus München und vielen anderen Städten der Bundesrepublik unterzeichnet.


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