SIKO Gegenaktionen München

Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
04.02.2012 - 13:00

Großdemonstration des Aktionsbündnisses vom Stachus zum Marienplatz

mit

  • Malalai Joya (Afghanistan)
  • Christoph Marischka (IMI - Informationsstelle Militarisierung)
  • Konstantin Wecker
    u.a.

- siehe auch Aufruf:
Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Beginn: Stachus (Karlsplatz) Vorprogramm (Reggae) ca. 12 Uhr,
Auftaktkundgebung 13 Uhr, dann Demonstration zum Marienplatz

wird ergänzt


Südschiene

Es wurde ja schon darauf hingewiesen, daß Ischinger, der politische Nebelwerfer vom Dienst, neben seinen "Münchner Verpflichtungen" auch einen Platz in der Uni Tübingen eingeräumt bekam.

Dort fiel natürlich aufmerksamen Studentinnen sofort auf, daß ein Lehrauftrag für einen derartigen Exponenten militärischer Machtpolitik in direktem Konflikt mit der "Zivilklausel der Universität Tübingen" steht (Presseartikel zur Zivilklausel).

Dies und andere Aktivitäten der Hochschulleitung führten zu kontinuierlicher kritischer Begleitung vor allem durch Aktive an der Hochschule, mit dem bundesweit beachteten "Zivilklauselkongress" Ende Oktober in Tübingen als momentanem Höhepunkt.


Unterstützer_innen 2012

Hier werden laufend die Unterstützer_innen für den
Aufruf 2012 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz aufgeführt

Weitere Unterstützer_innen willkommen, sie werden zeitnah aufgenommen - bei der Online-Liste gibt es keinen Redaktionsschluss. Bitte die Spendenüberweisung nicht vergessen (s.u.), diese Beiträge sind die entscheidende Finanzierung der Aktionen!


Download: Aufruf als PDF (455k) - bitte möglichst zahlreich Aufruf unterstützen
zur aktuellen Liste

Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München

Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.


Herbst und Kampagnenereignisse

Busfahrt von München nach Bonn
Abfahrt:
Samstag, 3. Dez., 0.00 Uhr, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80
Rückkunft: Sa. 3. Dez., 24 Uhr, gleicher Ort !
Normalfahrpreis: 35,- Euro (ermäßigt: 25,- Euro)
Wir erbitten Spenden für Soli-Fahrkarten, damit andere mitfahren können

So könnt Ihr Eure Busfahrkarte buchen:
Überweisung des Fahrpreises – bitte bis 25. November! – auf das Bündniskonto:
Martin Löwenberg, Kto.Nr. 472 233 701; BLZ: 600 100 70 Postbank


vom Plenum des Aktionsbündnisses ...

beim Treffen vom 27.9.2011 wurde folgender "Selbstverständnistext" mit Mehrheit beschlossen:


Anti-Siko-Dokumentation 2011

Bisher hier noch nicht aufgeführt (und nicht mehr ganz so neu) - aber jetzt: die Dokumentation für 2011 - für alle, die gerne was Gedrucktes in die Hand nehmen:


1. Plenum für die kommende Saison

Zeit: 
13.09.2011 - 19:30

Update:
Bis auf Weiteres Treffen 14tägig, 27.9. ...

.................

An alle interessierten Organisationen, Gruppen und Initiativen

Wir laden Euch ein zum ersten Bündnis-Treffen für die Vorbereitung der Proteste gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“ im Februar 2012

am Dienstag, 13. September um 19.30 Uhr im EineWeltHaus

Tagesordnung:

  • Kurzbericht zur letzten Siko, den Charakter dieser sog. Sicherheitskonferenz und zu den politischen Bedingungen für unsere Gegenaktionen im kommenden Jahr.
  • Erste Überlegungen zu unseren Aktivitäten im Vorfeld und am Wochenende 3./4. Februar 2012.
  • Bildung einer Redaktion zur Formulierung eines Aufruf-Entwurfs.

Jonannes Jonic (SDAJ-München)
Bernd Michl (Münchner Friedensbündnis)
Jan Tepperies (Die Linke-München)
Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)


Leserbrief

Walter Listl an die "Süddeutsche Zeitung"

Zu Außenansicht „Die Last der Verantwortung“ von Wolfgang Ischinger, SZ vom 27.5.2011


Herr Ischinger erweist sich erneut als versierter Kriegsstratege und plädiert dafür, künftig Kriege möglichst nach strengen Kriterien und ordentlich zu führen. Seine Hausordnung für weltweite deutsche Militäreinsätze entspricht einer imperialen Weltsicht, nach der der Westen bestimmt, wann, wo und zu welchen Bedingungen sich die übrigen Länder auf Bombenangriffe oder militärische Interventionen einzustellen haben.

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