SIKO Gegenaktionen München

"erste antimilitaristische Demonstration dieses Jahres"

Liebe Kriegsgegner*innen und Friedensfreunde in Bremen und Bremerhaven,

wir danken Euch aus vollem Herzen für die Organisation der notwendigen Proteste gegen die Truppentransporte in den letzten Tagen.

Ihr habt damit die erste antimilitaristische Demonstration dieses Jahres hingelegt,


Mobivideo SIKO-Protest 2017


Video: ChrisB, Sprecher: Wob

Im Video wurde ursprünglich Daniela Dahn als eine der Rednerinnen aufgeführt - ein Mißverständnis; sie ist jedenfalls nicht beteiligt.


Anreise - Mitfahrten - Busse

Keine Gewähr - bitte Einzelheiten vor Ort nachprüfen!


Aufruf zu Protesten gegen die NATO-„Sicherheits“-Konferenz

Geht mit uns auf die Straße
am Samstag, 18. Februar 2017
Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

Auf der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) im Februar 2017 versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staaten, den Hauptverantwortlichen für das Flüchtlingselend, für Krieg, Armut und ökologische Katastrophen. Ihnen geht es – entgegen ihrer Selbstdarstellung – weder um die friedliche Lösung von Konflikten, noch um Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, sondern um die Aufrechterhaltung ihrer weltweiten Vorherrschaft und um die Profitinteressen multinationaler Konzerne.


Materialien zur Mobilisierung

Plakat , Flugblätter, ...

Motive und Vorlagen, vor allem zum Download - und für Eure Webseiten - weitere Formatierungen auf Wunsch! (und vergeßt das Video nicht).
Dazu kommen noch Flugblätter usw. ...


Kein Platz für völkisch-nationalistische Ideologien

Internationale Solidarität statt Spaltung und Abschottung

Das Aktionsbündnis gegen die Münchner Sicherheitskonferenz bringt seit vielen Jahren immer wieder Tausende für Frieden auf die Straße. Letztesmal haben Rechte versucht sich an der Demonstration zu beteiligen. Ihnen wurde von der Bühne und auch von den Kundgebungs-Teilnehmern deutlich klargemacht, dass sie hier unerwünscht sind.

Auf unserer Demonstration gibt es keinen Platz für völkisch-nationalistische Ideologien, weder für Rassismus noch für Antisemitismus oder für rechtspopulistische Islam-Hetze. Das Ringen um Frieden ist untrennbar verbunden mit der kompromisslosen Zurückweisung aller derzeit erstarkenden nationalistischen Bewegungen. Menschenrechte sind unteilbar. Daher wünschen wir auf unseren Protestaktionen keine Nationalfahnen, weil diese von vielen Teilnehmern als Zeichen von Spaltung und Unterdrückung empfunden werden.

Wer gegen diesen Konsens der Veranstalter dennoch verstößt, muss damit rechnen, von der Versammlung ausgeschlossen zu werden.

Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz, im Dezember 2016


Schlaglichter von der SIKO 2016 im Bayerischen Hof

Der folgende Text, entstanden im Frühjahr 2016 "danach" soll und kann mit der Erinnerung an die vergangene Konferenz auf die notwendigen Proteste im Folgejahr einstimmen.


Die SIKO im bayerischen Hof ist nicht nur nach der Selbsteinschätzung Ischingers, sondern tatsächlich eine zentrale Bühne für der wichtigsten Entscheidungsträger der NATO-Staaten.

Der Schlagabtabtausch, zwischen den Repräsentanten der NATO und Russland, wie wir ihn dieses Jahr – nicht zum ersten Mal – erlebt haben, ist gewollt und gehört zur Inszenierung, die der SIKO internationales Medieninteresse garantiert und gleichzeitig dazu dient, dass die SIKO als Dialog-Forum wahrgenommen wird, obwohl davon absolut nicht die Rede sein kann.


Plenum Siko-Gegenaktionen

Zeit: 
14.02.2017 - 19:30

Die Vorbereitungen zur Demonstration gegen die sog. NATO-Sicherheitskonferenz am 18. Februar 2017
Letztes Treffen vor der Demo

www.sicherheitskonferenz.de


Die neue Kampagne ist gestartet

Die aktuelle Auflage vom "Aktionsbündnis gegen die sog. NATO-Sicherheitskonferenz" ist am 20.9. gestartet, die Aufrufredaktion ist benannt, es gibt wieder die reglmäßigen Treffs (-> Termine) usw.

Ergänzende Texte etc. gibts auch wieder ...

Bringt Euch ein!


Einladung - Start Kampagne 2017

Zeit: 
20.09.2016 - 19:30

An alle Aktivistinnen und Aktivisten - Bitte vormerken

Einladung
zur ersten Beratung für die Vorbereitung der Protest gegen die sog. Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Angesichts des wieder aufflammenden Kalten Krieges und der Modernisierung der Atomwaffen in Deutschland sehen wir keinen Grund nachzulassen: Die Proteste müssen weiter gehen und wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit finden.

In diesem Jahr wollen wir durch Neuaufstellung und Verjüngung im Organisatoren-Team der Anti-Siko-Proteste die Aktivitäten auf mehr Schultern verteilen.


Sommerpause ...

wie jedes Jahr legt diese Webseite im Sommer eine Pause ein. - "Wir selbst" machen keine Pause, nur, die Musik spielt eben anderswo, bis es im Herbst wieder heißt ... wann ist der Aufruf fertig?!

Aber auch hier ist nur die "Fassade" ruhig - im Hintergrund wird an der Technik geschraubt - hoffentlich leuchtet das Ergebnis dann ein ...!

übrigens: die "Meldungen" hier rechts im Menü laufen und funktionieren durchgehend!


SIKO Gegenaktionen 2016


Siko 2016: Rüstung statt Dialog

Jürgen Wagner (IMI) kommt nicht zur Kundgebung in München. Er sitzt am Arbeitplatz und sammelt ein, was es bei der SIKO zu analysieren gibt. Also genau richtig für hier, die aktuelle Analyse - leider düstere Aussichten:

Münchner Sicherheitskonferenz: Rüstung statt Dialog!


Die Relevanz der Münchner Sicherheitskonferenz lässt sich unter anderem daran ersehen, dass sie im aktuellen Ranking der wichtigsten Denkfabrik-Tagungen der Welt ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr behauptet hat.[1] Auch 2016 versammelten sich zwischen dem 12. und 14. Februar erneut „etwa 600 hochrangige Führungspersönlichkeiten der internationalen Politik“. Damit ist das Treffen in der bayerischen Hauptstadt nicht nur nach Selbsteinschätzung die zentrale „Bühne für die wichtigsten sicherheitspolitischen Entscheidungsträger.“[2] Eine der wohl wichtigsten Funktionen der Konferenz besteht traditionell darin, der breiten Öffentlichkeit die wesentlichen sicherheits- bzw. militärpolitischen Kernfragen – und häufig auch gleich die Antworten – für das anstehende Jahr zu präsentieren. Schon im Vorfeld wurde der Ton vorgegeben: Eine „Ära der Instabilität“ sei angebrochen, für die sich der Westen auch und gerade militärisch wappnen müsse, fasste die FAZ den „Munich Security Report“, die im Vorfeld erschienene Begleitpublikation der Sicherheitskonferenz, zusammen.

Weiter bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI) , Tübingen


Pressemitteilung 11.2.2016

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

München, 11.02.2016

E-mail: presse@sicherheitskonferenz.de

Letzte Presse-Mitteilung

Die Gründe, gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz in Münchenauf die Straße zu gehen, werden immer mehr:

Geheimdienstchefs auf der SIKO

Erstmals werden Geheimdienstchefs auf der Bühne im Bayerischen Hof auftreten, verkündet SIKO-Konferenzleiter Ischinger stolz auf seiner Homepage.
Ihre Lügen – wie die von den Massenvernichtungswaffen im Irak – sind heiß begehrt bei den Kriegsplanern und gut für die Waffengeschäfte der Rüstungskonzerne. Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, Frieden und Gerechtigkeit stehen gar nicht auf ihrer Agenda der Geheimdienste. Dass Ischinger auf ihre Ratschläge setzt, spricht nicht dafür, dass es auf der SIKO um die friedliche Lösung von Konflikten geht, sondern um das Gegenteil.

Mit einem gigantischen Rüstungsprogramm von 130 Milliarden Euro will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Bundeswehr hochrüsten. Noch höhere Rüstungsausgaben, mehr und bessere Waffensysteme für die Bundeswehr heißt nichts anderes als mehr Krieg.
Das werden wir nicht widerstandslos hinnehmen.


INFO zur Protestkette bei der Umzingelung der NATO-Kriegsstrategen am 13.02.

Infos zur Protestkette in der Fußgängerzone.

Erstmals werden wir in diesem Jahr - parallel zum großen Demonstrationszug gegen die SIKO - eine Protestkette durch die Münchner Fußgängerzone veranstalten. Sie ist wichtiger Bestandteil der Umzingelung der NATO-Kriegsstrategen.


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