
von Walter Listl, 6. April 2009
Ein erster Kommentar zu einem Text in Indymedia (siehe Link/ "Indymedia linksunten") den ich nach Rückkehr aus Strasbourg las.
Ein Nebensatz bei der Berichterstattung über das brennende Ibishotel in Strasbourg ließ aufhorchen: Das Hotel sei zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt gewesen.
Welch seltsame Zufälle es doch gibt.
die Gegenaktionen 2009 hier als Übersicht
Der jährliche Kongress der Tübinger "Informationsstelle Militarisierung" ist regelmäßig einer der fruchtbarsten Kongresse zu den entsprechenden Themen - EU, NATO, Neue Kriege - präzise Argumentation für die Friedensarbeit.
Alles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von morgen gewappnet zu sein und es werden "scheiternde" Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung wird diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.
Am Freitag Abend wie immer ein "Vorprogramm" im Schellingkeller mit VoKü.
Auskünfte bei der IMI - Anmeldung nicht erforderlich, kein Eintritt - Spenden werden allerdings gebraucht
Fr bzw. Sa/So 20.,21. 22. Nov. 09 - am besten PDF runterladen!
Attention: Change of location
Time: 16th to 18th of October 2009
Location: (Fr) Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr. 3-5, 10117 Berlin /
(Sa/So) NABU, Charitestrasse 3, 10117 Berlin
The Afghanistan Meeting on Friday will take place in Abgeordnetenhaus.
The Conference will take place at NABU (Naturschutzbund). The time does
not change!
Programm Download: invitation-IWC-v2-2.pdf PDF 115k
de:
# 17.10.2009 - 18.10.2009 Berlin
Internationale Arbeitskonferenz "no to war - no to Nato" zur Auswertung und Fortführung der Aktion zu "60 Jahre NATO" in Strasbourg, 12.30 Uhr, [neuer Ort!], NABU, Charitestr. 3, Einladung siehe hier (PDF en), [Veranstaltung in englischer Sprache]
Kontakt: Bündnis "No to Nato - No to War"
eMail: hr.braun@gmx.net
Web: www.no-to-nato.org
Wolfram P. Kastner zeigt in seiner Ausstellung "Sisyphos streikt" drei kurze Filme von Kunstaktionen, die von städtischen Behörden verboten, vom "Staatsschutz" verhindert oder von Polizei und Staatsanwälten verfolgt wurden,
"KunstVerbotsAmt" ist der schöne Begriff dazu ..
Anschließend ein aktueller Bericht über das jüngste KunstVerbot "Verhüllung des sog. Friedensengels" von OB Christian Ude und seinem Ältesten KunstVerbotsRat.
Mi., 30. 9. 2009, 19:30h in der Galerie Dürr, Hübnerstr. 8
= Ein Streitgespräch über NATO, "Sicherheitskonferenz" und Kriege als Machtinstrument
Freitag, 3.7.2009, 19:00 Uhr
EineWeltHaus (Großer Saal), Schwanthalerstr. 80, U4/U5 Theresienwiese
Eintritt frei, Spenden zur Deckung der Unkosten willkommen
Seit Jahren beteiligt sich Attac an den Aktionen gegen die Münchner Sicherheitskonferenz und gegen die Politik der NATO. Jetzt lädt Attac München zwei hochrangige Vertreter der westlichen Sicherheits- und Außenpolitik zum Streitgespräch über Krieg als Instrument der Politik, das westliche Militärbündnis und die alljährliche "Munich Security Conference" ein.
Es diskutieren:
mit:
Als Diskussionsthemen sind u. a. vorgesehen:
• Kriege als Instrument hegemonialer Politik
• Dominanz des Westens als politische Doktrin
• Rolle von Völkerrecht und UN in der aktuellen NATO-Strategie
• Sicherheitskonzepte und die Rolle der Münchner Sicherheitskonferenz
Moderation: Renate Börger
Veranstalter: Attac München
Rückfragen und Informationen:
Hagen Pfaff, presse@attac-m.org
In dem Jahr hab ich schon viele Plakete etc. hier an der Seite aufgereiht - jetzt mal als Übersicht in der Mitte:
Wir haben bei unserer Einschätzung ganz bewusst eine Zweiteilung gewählt: Zum einen eine Bewertung der Gesamtaktionen, also Camp, Kongress, Demo, Blockaden und alle kleineren Aktionen der Tage, zum anderen eine Bewertung der Mittel. Damit haben wir versucht zu vermeiden, dass die Debatte um Militanz die ganze Diskussion bestimmt.
Insgesamt waren wir uns einig,
Kommentare
il y a 19 semaines 4 jours
il y a 26 semaines 4 jours
il y a 26 semaines 4 jours
il y a 27 semaines 1 jour