SIKO Gegenaktionen München

2009

8.2.2009
AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ
Abschlusserklärung zur Demonstration am Samstag

6000 demonstrieren gegen die Münchner Kriegskonferenz

Erfolgreicher Auftakt für Proteste gegen den NATO-Gipfel im April 2009

Die gestrige Demonstration gegen die so genannte Sicherheitskonferenz in München war ein erfolgreicher und wirkungsvoller Auftakt für die weiteren Proteste gegen die NATO in diesem Jahr. Mehr als 6.000 Teilnehmer/innen machten deutlich, dass in München die Kriegspolitik der NATO und die deutsche Beteiligung an Kriegen nicht erwünscht sind - trotz der neuen Leitung der "Sicherheitskonferenz" unter Wolfgang Ischinger und der neuen US-Administration. "Die Zahl der Demonstrant/innen lag noch höher als in den Vorjahren und hat unsere eigenen Erwartungen übertroffen", sagte Hagen Pfaff von Attac München.


Magdi Gohary, Rede auf dem Marienplatz

anlässlich der Sicherheitskonferenz
06.02.09 ca. 17:00 Uhr
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Auswertungstreffen Aktionsbündnis

Zeit: 
17.02.2009 -
19:30 - 22:15

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

19:30 Uhr im EineWelthaus

Dienstag, 17. Februar 2009

*** Auswertung der Anti-SIKO-Aktionen ***


Redebeitrag: Ahmet Uzun für den "Internationalen Friedensrat München" - Der Krieg gegen Kurden und die NATO

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wir haben uns hier versammelt, damit eine andere Welt möglich ist, ohne Krieg und ohne Rüstungsindustrie, die sich auf der Sicherheitskonferenz (Kriegskonferenz) trifft: die Schreibtischtäter betreiben auf unserer Erde Krieg und verursachen Elend.
Wir werden die NATO und die ganze Rüstungsindustrie abschaffen müssen, damit wir unseren Planeten retten können.


Gespräch über Palästina/Israel

Zeit: 
08.02.2009 - 14:00

Einladung zum Gespräch über Palästina/Israel


Sonntag, 8. Februar 2009
im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80,
14.00 Uhr

mit Sophia Deeg, Berlin.
Flugblatt zum Download (2x A5, PDF 45k)

Solidarität mit Palästina und die Antikriegsbewegung.

Erfahrungen – Meinungen – Perspektiven

und die Frage:
Was könnte jüngere Leute bewegen, ihre antimilitaristischen und Antikriegsaktionen mit Positionen gegen die israelische Kriegs- und Besatzungspolitik zu verbinden, so wie es in vielen Ländern Europas der Fall ist.

Sophia Deeg ist seit Jahren mit Israel/Palästina vertraut und verbunden mit palästinensischen, israelische und internationalen AktivistInnen die dort gemeinsam den gewaltfreien Widerstand gegen die Besetzung aufrecht erhalten. Zuletzt ging es um die Schiffe des Free Gaza Movement, die die Belagerung Gazas durchbrochen haben, und die AktivistInnen, die auch während des Krieges dort geblieben sind.


Folgendermaßen wurde die Demonstration abgemeldet - dies dient auch zur positiven politischen Definition des Teilnehmerkreises:

Gegen Krieg, für Frieden, gegen die NATO-Sicherheitskonferenz, gegen Rassismus und Nationalismus, für Demokratie und Versammlungsfreiheit, gegen Polizeigewalt und Überwachungsstaat.


IMI Kongress-Doku

Kein Frieden mit der NATO

Die NATO als Waffe des Westens - Informationen zu einem Kriegsbündnis.

Zusammengestellt und herausgegeben von der Informationsstelle Militarisierung und der DFG-VK.


Der Protest gegen die Kriegskonferenz in München ist legitim und notwendig

Tobias Pflüger ist dabei, und erinnert an einen Prozess zu 2005 (!):


Das Convergence Center im Kafe Marat beginnt ab dem 4. Februar und versteht sich als offener Raum für alle, die sich vor, während und nach den Aktionen gegen die Siko austauschen, organisieren und ausruhen wollen. Es wird dort immer aktuelle Infos, Platz für Diskussionen, leckere Vokü, Internet, sowie die Vermittlung von Pennplätzen geben.


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