


Das ist die Gelegenheit zu zeigen, dass wir uns von diesem unerträglichen Bundesinnenminister distanzieren, dass hier in Bayern sehr viele Menschen mit Anstand und Haltung leben, die unsere Gesellschaft und Menschenrechte vor Angriffen von rechts schützen – wofür eben jener Innenminister und die CSU-Spitze offenbar nicht zur Verfügung stehen. Deshalb gehen wir zum Tag der deutschen Einheit auf die Straße.
Wir halten nichts vom Wettstreit der Abscheulichkeiten mit der AfD, den Abscheulichkeiten gegenüber Geflüchteten und ihren Helfern und den Abbau unser aller Grundrechte. Wir fordern die Rücknahme des neuen Polizeiaufgabengesetzes, weil es uns die Freiheit nimmt, wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp in ein Kriegsgebiet wie Afghanistan, wir fordern, dass Geflüchtete in Bayern endlich uneingeschränkt arbeiten und eine Ausbildung machen dürfen und wir fordern die Abschaffung der sogenannten Ankerzentren.
Deshalb müssen wir schon vor der Bayernwahl klar machen, dass mit Grundrechten keine faulen Kompromisse gemacht werden dürfen, dass Menschenrechte auch in den kommenden Koalitionsgesprächen nicht verhandelbar sind.
Wir brauchen eure Stimmen laut und deutlich am 3. Oktober! Mobilisiert mit uns zur Demo, motiviert die Menschen, vor der Wahl ein deutliches Zeichen zu setzen.
Zeigen wir, dass wir mehr sind.
#MirSanMehra
#ausgehetzt
#BayernBleibtBunt
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"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
- GFP 7.10.2020
