



siehe auch:
www.einewelthaus.de/events/die-nato-ihre-kriege-und-der-terror
und danach:
http://isw-muenchen.de/2016/01/die-nato-ihre-kriege-und-der-terror/
Die Aktionen gegen die NATO-„Sicherheits“konferenz am 13. Februar in München stehen ganz im Zeichen des Protests gegen die aktuelle Beteiligung Deutschlands am angeblichen Kampf gegen den Terror in Syrien und gegen die NATO-Kriege mit ihren verheerenden Folgen.
Die vergangenen 15 Jahre dieses „Antiterrorkrieges“ haben gezeigt: Krieg ist Terror, der nicht nur Flüchtlingsströme sondern auch immer neuen Terror hervorbringt.
Der angebliche Krieg gegen den Terror zerstört ganze Länder und Regionen und bringt damit den Terror immer neu hervor, der dann die mediale Munition für immer neue Kriege liefert.
Diese Zusammenhänge untersucht Conrad Schuhler bei der Veranstaltung.
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"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
- GFP 7.10.2020
