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Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz
Güncellendi: 2 saat 23 dak önce

Fest der Solidarität 2019

Cts, 07/09/2019 - 12:58

Infomarkt, Politquiz, Biergarten und Flohmarkt am 22. September 2019, 12:00 – 20:00 Uhr, auf dem Rotkreuzplatz, 80634 München

Live-Musik mit

  • Tayos Latin Groove Band
  • Kongo Soul mit Ben Johnson
  • Beat Protest – Brass Band
  • Arte Orientale -kurdisch-arabische Musikgruppe
  • Guerilla System – Hip-Hop Rap

Raum: kein Raum angegeben
Veranstalter: Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, Frieden & Umwelt – Neuhausen/Moosach, DIE LINKE München West Mitte & Nord, DKP München, Freidenkerverband München, GEW München, jungeWelt Leserinitiative, Kurdischer Frauenrat, Kurdisches Gesellschaftszentrum, Münchner Flüchtlingsrat & Save Me, Motoradclub Kuhle Wampe, Münchner Friedensbündnis, Sozialforum München, Salam Shalom – AK Palästina-Israel, SDAJ München, Verlag Freies Buch
Eintritt: Frei, Spenden erwünscht.

Infoveranstaltung mit Rasha Jarhum

Cts, 31/08/2019 - 12:33

Stoppt den Krieg im Jemen! Eine Informationsveranstaltung mit der jemenitischen Friedens- und Menschenrechtsaktivistin Rasha Jarhum.

Dienstag, 17. September 2019, 18:00 Uhr im EineWeltHaus, Schwanthaler Straße 80 in München.

Sie ist die Gründerin der Initiative „Peace track“:Durch ihren Kampf um Frieden – u.a. auch bei der UN-Vollversammlung – wird das öffentliche Schwei-gen über diesen Krieg hierzulande gebrochen.Als Zeichen der Solidarität verleiht die Internatio-nale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF den Anita-Augspurg-Preis „Rebellinnen gegen den Krieg“.

Frieden statt Waffenexporte

Der Krieg im Jemen hat laut UNO zur „weltweit schlimmsten Kata-strophe“ geführt, bei der 14 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind.Trotzdem wird die von Saudi-Arabien geführte Kriegs-allianz weiterhin vom Westen – auch von Firmen aus der BRD – mit Waffen beliefert, wird mit dem Elend Milliardengewinn gemacht! Wir unterstützen die Forderungen von Rasha Jarhum nach soforti-gem Stopp der Waffenlieferungen.

Unterstützt von der Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (Womens International League for Peace and Freedom), dem Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und der Initiative für Jemen.

Hiroshima und Nagasaki mahnen

Ça, 03/07/2019 - 08:56

Die beiden Atombomben-Abwürfe der USA auf Japan im Jahr 1945 haben mehr als1 00.000 Menschen getötet und rund 130.000 verletzt – fast ausschließlich Zivilpersonen, Frauen und Kinder. In Sekundenbruchteilen verwandelten die ungeheuren Explosionen und die unmittelbar folgenden Feuerwellen beide Städte in ein gigantisches Inferno. Bis heute leiden die Menschen an genetischen Schäden infolge der atomaren Verstrahlung. Nicht zuletzt war das auch eine Machtdemonstration der USA gegenüber der Sowjetunion.

Nuklearwaffen sind die gefährlichsten Waffen, die je geschaffen wurden. Atomwaffen unterscheiden sich von allen anderen Waffen sowohl durch das Ausmaß der Zerstörung als auch durch die langfristige Wirkung radioaktiver Verseuchung und die dadurch verursachten genetischen Schäden. Und: Bei einem Atomkrieg wäre die Existenz der ganzen Menschheit bedroht.

Jetzt droht ein neues atomares Wettrüsten

Nach der Kündigung des INF-Vertrages durch die US-Regierung, der die Entwicklung und Stationierung atomarer Mittelstreckenwaffen verboten hatte, und nachdem Moskau ebenfalls aus seinen Vertragsverpflichtungen ausgestiegen ist, droht jetzt die Neustationierung dieser für einen nuklearen Erstschlag einsetzbaren Waffen.

Europa darf nicht zum atomaren Schlachtfeld werden

Der Gefahr eines drohenden Atomkriegs in Europa muss jetzt entschiedener Widerstand entgegen gesetzt werden. Deutschland darf sich nicht an dem von den USA provozierten atomaren Rüstungswettlauf beteiligen.

  • Wir fordern die Beendigung der atomaren Teilhabe Deutschlands – die in Büchel stationierten US-Atomwaffen müssen abgezogen werden.
  • Die Bundesregierung darf keine Genehmigung erteilen zur Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen in der Bundesrepublik.
  • Die Bundesregierung muss den UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag unterzeichnen.

Mit unserer Kundgebung am 6. August beteiligen wir uns an den weltweiten Protesten gegen atomare Aufrüstung.