


Chancen und Hindernisse im Kampf um die weltweite atomare Abrüstung.
Diskussionsveranstaltung auch zu den Friedenswochen
Referenten:
Ingeborg Oster, IPPNW, Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges
Claus Schreer, Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Am 10. Dezember erhält ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen den Friedensnobelpreis. Damit werden all jene ausgezeichnet, die seit Jahrzehnten gegen die nukleare Aufrüstung und gegen die Gefahr eines Atomkrieges kämpfen.
Im Juli 2017 haben 122 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einen Vertrag zum Verbot aller Atomwaffen beschlossen. Die Bundesregierung hat die UN-Verhandlungen boykottiert und hält weiter an der Stationierung der US-Atomwaffen in Deutschland fest.
Der Griff nach der Bombe, die sogenannte Nukleare Teilhabe, ist so alt wie die BRD. In den 1950iger und 60iger Jahren plante die Adenauer-Regierung die Bundeswehr mit Atomwaffen ausrüsten.
Heute steht die Welt steht erneut an der Schwelle eines milliardenschweren atomaren Wettrüstens. Wie geht es weiter?
Was sind die Hindernisse im Kampf um die weltweite nukleare Abrüstung?
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"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
- GFP 7.10.2020
