Friedensfähig statt kriegstüchtig / ANTI-SIKO-DEMO ...


Auf dieser Demonstration gibt es keinen Platz für völkische und rechte Ideologien oder Rassismus.

BÜNDNIS-KONTO:
NEU 16.10.2024:
Michaela Amiri, IBAN:
DE37 7007 0324 0067 2261 00 Stichwort: SIKO 2025

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Mit Fotos, Grafiken und Fakten werden die Wirtschafts- und Machtinteressen der imperialistischen Staaten beleuchtet, insbesondere ihr Vorherrschaftsanspruch über den Nahen- und Mittleren Osten und auf Kontolle über die größten Öl- und Gasvorkommen der Welt.

Die Ausstellung entlarvt die schönfärberische Selbstdarstellung der NATO, der es angeblich auschließlich um „Verteidigung“, um „Sicherheit“ und den „Schutz der Menschenrechte“ geht. Doch der Zweck der NATO ist nicht die „Sicherheit des Friedens“. Die NATO ist der militärische Arm der reichsten und mächtigsten Staaten und ihrer Transnationalen Konzerne.

Zur Auseinandersetzung dazu: siehe
- Pressemitteilung - Bündnis fordert CSU zum Streitgepräch
- Leserbrief in der SZ

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
in Kooperation mit dem Trägerkreis EineWeltHaus
EineWeltHaus, Foyer
Drewermann 2011: "Machen Sie um Himmels Willen so weiter. Denn Frau Dagdelen hat vollkommen Recht: Wir müssen hier so lange bleiben, bis die weg sind."
Drewermann 2017: "Wir werden solange hier sein, bis die da verschwinden und noch ein bisschen länger, damit sie niemals wieder kommen."
Ermittlungsausschuss:

Tel. 448 96 38

#nuclearban

Münchner Friedenskonferenz 2025

IMI: Sonderseite Sondervermögen

IMI-Balkendiagramm Rüstungsausgaben De. 2014-2024

IMI-Kongress 2024 Tübingen

zitiert

"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
- GFP 7.10.2020

Plötzlich plappern Anna und Arthur

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Mit Fotos, Grafiken und Fakten werden die Wirtschafts- und Machtinteressen der imperialistischen Staaten beleuchtet, insbesondere ihr Vorherrschaftsanspruch über den Nahen- und Mittleren Osten und auf Kontolle über die größten Öl- und Gasvorkommen der Welt.

Die Ausstellung entlarvt die schönfärberische Selbstdarstellung der NATO, der es angeblich auschließlich um „Verteidigung“, um „Sicherheit“ und den „Schutz der Menschenrechte“ geht. Doch der Zweck der NATO ist nicht die „Sicherheit des Friedens“. Die NATO ist der militärische Arm der reichsten und mächtigsten Staaten und ihrer Transnationalen Konzerne.

Zur Auseinandersetzung dazu: siehe
- Pressemitteilung - Bündnis fordert CSU zum Streitgepräch
- Leserbrief in der SZ

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
in Kooperation mit dem Trägerkreis EineWeltHaus
EineWeltHaus, Foyer
SIKO Gegenaktionen München