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Save the Date
1.Treffen des Antisikobündnis am 22.09.2025, 19.00 Uhr
im EineWeltHaus, Raum 211/212

"Militärische Sicherheit" führt uns sicher zum Ruin und nicht in eine lebenswerte Welt. Daher hoffen wir, dieses Jahr ganz besonders viele und auch neue Gruppen in unserem Bündnis zu vereinen.

Liebe Kriegsgegner*innen und Friedensfreund*innen,

Während die internationale Ordnung rasant erodiert und völkerrechtswidrige Kriege zunehmen, baut Europa seine militärischen Kapazitäten in nie dagewesenem Maße aus. Bereits jetzt verfügt es über die 2-3fache militärische Stärke Russlands und jede weitere Aufrüstung erhöht die Gefahr eines Krieges und damit auch eines Atomkrieges. Offen wird darüber gesprochen, dass Deutschland Führungsmacht werden soll. Dafür soll die Wehrpflicht wiedereingeführt und Deutschland im Sinne des Operationsplans kriegstüchtig gemacht werden. Gleichzeitig verstärken die EU und ihre Mitgliedsstaaten die Repression im Inneren gegenüber Kritiker*innen dieses Kurses unter Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze.

Den Preis zahlen wir alle - hier und in ganz Europa - durch einen massiven Abbau des Sozialstaats, höhere Steuern, schlechtere öffentliche Leistungen und einer sich verschärfenden Klima- und Umweltkrise. Hinzu kommen die Repressionen gegenüber Kriegsgegner*innen, dabei insbesondere gegenüber unseren politischen Freunden aus den aktuellen Kriegsgebieten. Doch den größten Preis müsste unsere Jugend bezahlen, wenn der Zwangsdienst zum Töten und getötet werden nicht aufgehalten wird.

Weder die Aushöhlung der Demokratie, die Aufrüstung und den damit verbundenen Sozialstaatsabbau noch die Wehrpflicht wollen und können wir hinnehmen.

Stattdessen fordern wir eine Politik im Sinne einer Friedenlogik, die Abrüstung, Diplomatie und die Bekämpfung von Fluchtursachen in den Fokus nimmt.

Doch diese Politik kann, wie die Geschichte gezeigt hat, nicht von einem Militärbündnis wie der NATO umgesetzt werden. Daher eint uns auch die Ablehnung der NATO.

Wir mobilisieren gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SIKO), die vom 12. bis 14. Februar 2027 in München stattfinden wird. 
Die NATO-Staaten geben dort den Ton an. Ihnen geht es um die Sicherung der strategischen Vormachtstellung westlicher kapitalistischer Staaten und ihrer Konzerne, nicht um die Sicherheit der Menschen, weder hier noch anderswo auf der Welt.

Mit friedlichen Grüßen

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus: i.A. Walter Listl
Münchner Friedensbündnis: i.A. Brigitte Obermayer, Micha Amiri

Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz i.G.
EineWeltHaus, Raum 211/212
SIKO Gegenaktionen München
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1.Treffen des Antisikobündnis am 22.09.2025, 19.00 Uhr
im EineWeltHaus, Raum 211/212

"Militärische Sicherheit" führt uns sicher zum Ruin und nicht in eine lebenswerte Welt. Daher hoffen wir, dieses Jahr ganz besonders viele und auch neue Gruppen in unserem Bündnis zu vereinen.

Liebe Kriegsgegner*innen und Friedensfreund*innen,

Während die internationale Ordnung rasant erodiert und völkerrechtswidrige Kriege zunehmen, baut Europa seine militärischen Kapazitäten in nie dagewesenem Maße aus. Bereits jetzt verfügt es über die 2-3fache militärische Stärke Russlands und jede weitere Aufrüstung erhöht die Gefahr eines Krieges und damit auch eines Atomkrieges. Offen wird darüber gesprochen, dass Deutschland Führungsmacht werden soll. Dafür soll die Wehrpflicht wiedereingeführt und Deutschland im Sinne des Operationsplans kriegstüchtig gemacht werden. Gleichzeitig verstärken die EU und ihre Mitgliedsstaaten die Repression im Inneren gegenüber Kritiker*innen dieses Kurses unter Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze.

Den Preis zahlen wir alle - hier und in ganz Europa - durch einen massiven Abbau des Sozialstaats, höhere Steuern, schlechtere öffentliche Leistungen und einer sich verschärfenden Klima- und Umweltkrise. Hinzu kommen die Repressionen gegenüber Kriegsgegner*innen, dabei insbesondere gegenüber unseren politischen Freunden aus den aktuellen Kriegsgebieten. Doch den größten Preis müsste unsere Jugend bezahlen, wenn der Zwangsdienst zum Töten und getötet werden nicht aufgehalten wird.

Weder die Aushöhlung der Demokratie, die Aufrüstung und den damit verbundenen Sozialstaatsabbau noch die Wehrpflicht wollen und können wir hinnehmen.

Stattdessen fordern wir eine Politik im Sinne einer Friedenlogik, die Abrüstung, Diplomatie und die Bekämpfung von Fluchtursachen in den Fokus nimmt.

Doch diese Politik kann, wie die Geschichte gezeigt hat, nicht von einem Militärbündnis wie der NATO umgesetzt werden. Daher eint uns auch die Ablehnung der NATO.

Wir mobilisieren gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SIKO), die vom 12. bis 14. Februar 2027 in München stattfinden wird. 
Die NATO-Staaten geben dort den Ton an. Ihnen geht es um die Sicherung der strategischen Vormachtstellung westlicher kapitalistischer Staaten und ihrer Konzerne, nicht um die Sicherheit der Menschen, weder hier noch anderswo auf der Welt.

Mit friedlichen Grüßen

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus: i.A. Walter Listl
Münchner Friedensbündnis: i.A. Brigitte Obermayer, Micha Amiri

Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz i.G.
EineWeltHaus, Raum 211/212