SIKO Gegenaktionen München

Vernetzung

„Operation Aufrüstung“ und Transatlantische No-Go-Areas

Jürgen Wagner (IMI) zur Münchner Sicherheitskonferenz

In diesem Jahr war sie mit besonderer Spannung erwartet worden, die alljährliche Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), schließlich stand diesmal der erste „Meinungsaustausch“ mit der neuen US-Regierung unter Donald Trump auf den Programm, die ja bislang – vorsichtig formuliert – die Ursache für einige transatlantische Irritationen war. Kein Wunder also, dass sich vom 17. bis 19. Februar 2017 auch diesmal wieder „25 Staats- und Regierungschefs“ und über „80 Außen- und Verteidigungsminister“ einfanden, wie die MSC-Webseite stolz verkündete. Und tatsächlich wird die Sicherheitskonferenz (SiKo) schon seit einigen Jahren in einer Rangliste der wichtigsten Denkfabrik-Konferenzen auf dem Spitzenplatz geführt.[1] Die Bedeutung der Konferenz rührt nicht zuletzt daher, dass sie stets eine Doppelfunktion innehatte: Auf der einen Seite werden dort Meinungsverschiedenheiten unter den globalen, vor allem aber auch transatlantischen Entscheidungsträgern erörtert und ggf. Lösungen angebahnt; andererseits dient die Tagung nicht zuletzt aber auch als Bühne, um dem breiteren Publikum die „Ergebnisse“ der Aushandlungsprozesse zu präsentieren – und damit natürlich um Zustimmung dafür zu werben.

weiter bei der IMI


Tübingen: SIKO-Mobilisierung: Die Militarisierung des Mittelmeers und No MUOS

Zeit: 
15.02.2017 - 20:00

Im Vorfeld der Münchener Sicherheitskonferenz (Siko) und der entsprechenden Proteste am 18.Februar (http://sicherheitskonferenz.de/) veranstaltet die Informationsstelle Militarisierung am 15.2.2017 eine Mobilisierungsveranstaltung mit anschließender Soli-Hausbar in der Schellingstraße.


Ver.di Bezirk München ruft auf zur Demonstration gegen die SIKO


Weil wir für den Frieden sind

beteiligt sich ver.di auch dieses Jahr mit einem eigenen Block an der Demonstration gegen die soganannte "Sicherheitskonferenz"
Flyer-Grafik größer: Klick aufs Bild


Bei der Gelegenheit: Der GEW-Landesverband Bayern hat frühzeitig den Aufruf des Aktionsbündnises unterstützt!

Rosenheim: Mobilisierungsveranstaltung

Zeit: 
11.02.2017 - 18:00

Am Samstag, den 11. Februar referiert ein Genosse der Antikapitalistischen Linken München (ALM) über die Münchner "Sicherheitskonferenz" und die Proteste dagegen.
Hierbei wird insbesondere eine antikapitalistische Kritik an der Konferenz formuliert und über den antikapitalistischen Block auf der Demo informiert.

Im Anschluss gibt es natürlich ausreichend Raum für Diskussionen.


Pulverfass Nahost

Zeit: 
09.02.2017 - 19:30

Pulverfass Nahost
Globale Rivalitäten - regionaler Vormachtkampf
Gibt es einen Weg zum Frieden?

Von der Türkei im Norden bis zum Jemen im Süden stellt der Nahe Osten heute einen nahezu flächendeckenden Kriegsschauplatz dar. Es geht um globale Rivalitäten um die Ressourcen der Region, vor allem um Erdöl und flüssiges Gas. Und um regionale Vormachtkämpfe von der Türkei über Israel bis nach Saudi Arabien und Ägypten.


Fürth: Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
10.02.2017 - 20:00

Wir können und wir wollen die SiKo nicht unwidersprochen stattfinden lassen. Wir werden gemeinsam aus Nürnberg nach München fahren und unseren Protest vor Ort zum Ausdruck bringen. Wir werden die SiKo in der Öffentlichkeit demaskieren und zeigen das all die GegnerInnen von Krieg und Ausbeutung nicht alleine sind. Wir sind viele und wir werden mehr. Zeigen wir das auf den Straßen Münchens.

Bei der Veranstaltung könnt ihr euch Busfahrkarten für die gemeinsame Anreise am 18.02. nach München holen.


No NATO - Raus aus dem Kriegsbündnis

Zeit: 
17.02.2017 - 17:00

Vortrag und Diskussion
mit Inge Höger
Bundestagsabgeordnete für die Partei DIE LINKE, Abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion, Sprecherin Antikapitalistische LINKE


Filmmatinee: VOM TÖTEN LEBEN

Zeit: 
22.01.2017 - 11:00 to 13:00

... mit Regisseur Wolfgang Langraeber im "Neuen Maxim"

In seinem Film VOM TÖTEN LEBEN geht der Regisseur der Frage nach, wie Menschen in einer Stadt leben, in der viele ihrer Bewohner seit Generationen Kriegswaffen herstellen. In der schwäbische Kleinstadt Oberndorf am Neckar, wo Wolfgang Landgraeber vor dreißig Jahren – auf dem Höhepunkt der Friedensbewegung – den Dokumentarfilm „Fern vom Krieg“ drehte, versucht er nun, im Gespräch mit Gewerkschaftern, Friedensaktivisten, Bürgern und Beschäftigten des Rüstungskonzerns Heckler & Koch Antworten zu finden.


DEMO GEGEN ABSCHIEBUNGEN NACH AFGHANISTAN

Zeit: 
21.01.2017 - 13:00 to 16:00

Abschiebungen in ein Land, das von Krieg gebeutelt ist, für das Reisewarnungen gelten und in dem noch nicht einmal deutsche Soldaten ihre Stützpunkte ausreichend schützen können? Undenkbar?

Die Bundesregierung und besonders auch die bayerische Staatsregierung sieht das anders! Am 14. Dezember 2016 wurden 34 Menschen aus Afghanistan vom Frankfurter Flughafen nach Kabul abgeschoben. Darunter waren acht Menschen aus Bayern.


"erste antimilitaristische Demonstration dieses Jahres"

Liebe Kriegsgegner*innen und Friedensfreunde in Bremen und Bremerhaven,

wir danken Euch aus vollem Herzen für die Organisation der notwendigen Proteste gegen die Truppentransporte in den letzten Tagen.

Ihr habt damit die erste antimilitaristische Demonstration dieses Jahres hingelegt,


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