SIKO Gegenaktionen München
woschod.de, sicherheitskonferenz.de 2013

Meldungen (Feeds)

Eismeer statt Wüstensand

German Foreign Policy - Sa, 14/01/2014 - 00:00
(Eigener Bericht) - Deutsche Marine-Experten sagen eine weitreichende Militarisierung der Arktis voraus. Wie es in aktuellen Analysen des Fachblattes MarineForum heißt, das von einem bekannten Militaria-Verlag veröffentlicht wird und als offizielle Publikation der "Marine-Offiziers-Vereinigung" gilt, treibe das Abschmelzen der Eisdecke im Polarmeer und der dadurch ermöglichte Zugriff auf Rohstofflagerstätten und Seewege im Hohen Norden die Konkurrenz der Arktisanrainer deutlich voran. Vor allem Russland entfalte mittlerweile militärische Aktivitäten, die nicht ignoriert werden könnten und die übrigen Arktis-Anrainer zum "Nachziehen" zwängen. Dänemark hat in den letzten Jahren in der Tat begonnen, seine eigenen Militärplanungen für den Hohen Norden deutlich zu intensivieren. Das Land gilt - es ist das einzige EU-Mitglied mit Territorien im Hohen Norden - in Berlin als Instrument einer eventuellen deutschen Einflussnahme in der Arktis.

Mehrwert in allen Fähigkeitsdomänen

German Foreign Policy - 5 saat 19 dak önce
(Eigener Bericht) - Die Bundeswehr führt neue Forschungsprojekte zur Entwicklung von Kampfrobotern durch. Gearbeitet wird insbesondere an unbemannten Landfahrzeugen; entsprechende Aufträge gingen an die Fraunhofer-Gesellschaft, die Universität Koblenz-Landau und den Rüstungskonzern Diehl. Laut Planungsamt der deutschen Streitkräfte erhofft man sich vom forcierten Robotereinsatz die Erzielung eines "Mehrwerts in allen Fähigkeitsdomänen", etwa in den Bereichen Spionage und Waffenwirkung. Gleichzeitig entwirft die Militärbehörde Horrorszenarien über eine mögliche Nutzung automatisierter Kriegsmaschinen durch feindliche Kombattanten und "Terroristen". Gewarnt wird unter anderem vor mikroskopisch kleinen Robotern, sogenannten NanoBots, die in der Lage sind, Nervengifte auszuscheiden. Explizit fordert das Planungsamt die Implementierung auf vermeintliche "Bedrohungen" dieser Art zugeschnittener "Verteidigungsstrategien" - und redet einem neuen Wettrüsten das Wort.

Report on the International Conference on War Tax Resistance and Peace Tax Campaigns held February, 2013 in Bogotá, Colombia

War Resistors International (WRI) - Ça, 19/06/2013 - 15:43

Javier Garate giving a Skype presentation to the conference from the WRI office in LondonMany WRI friends and affiliates were involved in this conference, and here we reprint a report produced by American Quakers on the conference.

----------------

read more

New book release - Sowing Seeds: The Militarisation of Youth and How to Counter It

War Resistors International (WRI) - Ça, 19/06/2013 - 11:38

Around the world children, adolescents, and young adults encounter the military and military values in a variety of ways, from visits to schools by military personnels, to video games and the presence of the military and its symbols in public places. Young people are encouraged to see the military as necessary and valuable; something to be supportive of, not to question.

read more

Die Wirtschafts-NATO

German Foreign Policy - Ça, 19/06/2013 - 00:00
(Eigener Bericht) - Mit den aktuellen Plänen für ein Transatlantisches Freihandelsabkommen treiben Berlin und Washington die wirtschaftliche Blockbildung gegen die Volksrepublik China voran. Das Vorhaben ist eines der Themen, die bei den heutigen Gesprächen zwischen der deutschen Kanzlerin und dem US-Präsidenten besprochen werden. Es gilt als geeignetes Mittel, um den Handel zwischen der EU und den Vereinigten Staaten im Kampf gegen die Wirtschaftskrise auszuweiten - zum Nutzen der westlichen und auf Kosten nichtwestlicher Länder. Es hälfe den westlichen Staaten außerdem, ihren Nationalökonomien im weltweiten Konkurrenzkampf Zusatzvorteile zu verschaffen. Wie es bei der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) heißt, sei es jedoch vor allem Teil eines Systems mehrerer Freihandelsabkommen, das "handelspolitisch eine neue bipolare Ordnung" entstehen lasse. Es ermögliche es dem Westen, "die handelspolitische Konfrontation mit Peking (zu) forcieren".

Kommt Kongressnachbereiten!

BUKO - Sa, 18/06/2013 - 13:37

So ein Kongress wird von langer Hand vorbereitet: Bereits im Herbst des Vorjahres gibt es erste Treffen, bei denen der kommende Kongress angedacht und angeplant wird. Hier wird geklönt, gestritten und gekocht. Dabei ist die Vorbereitung immer schon ein Teil des "Endprodukts"  (ja, blödes Wort), will doch der Kongress viel mehr als nur ein Ergebnis sein. So versteht sich der BUKO als Ort der Debatte, des Austausches und der kollektiven Aktion. Vom 12.-13. Juli wollen wir nun den BUKO 35 gemeinsam auswerten: Wie ist es gelaufen? Was hat sich erfüllt von dem, was mensch sich erdacht & erhofft hat? Was könnte beim nächsten Mal besser gemacht werden?

Seid hiermit herzlich eingeladen, euch an der Nachbereitung zu beteiligen. Wir treffen uns - je nach Wetterlage - in der Ligsalz oder auf dem Bauwagenplatz Olga. Beginn ist, wie schon bei der Vorbereitung, Freitag Abend, um dann den ganzen Samstag weiter in die Auswertung zu gehen. Wir freuen uns auf Sonne in München, die soll es dort tatsächlich geben, auch wenn manche dies nach dem BUKO-Wochenende nicht glauben wollen.

BUKO-Kongressauswertung, 12.-13.7. in München; Ort folgt nach Wetterbericht... PS: Nach dem BUKO stellt sich immer auch die Frage: Wie weiter? Nach wie vor sind wir auf der Suche nach einer kongressausrichtenden Stadt 2014. Wer sich vorstellen kann, den BUKO 36 in seine oder ihre Stadt zu holen, der melde sich gerne im BUKO-Büro. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite und freuen uns über "Bewerber_innen" (auch ein blödes Wort). Nur Mut: Umfang, Themen, Format - vieles ist denk- und machbar.

Fwd: [ebcoboard] First trade union of alternative servicemen in Russia

War Resistors International (WRI) - Sa, 18/06/2013 - 13:14

Dear friends,
We have some good news from Russia!

read more

Der nächste Anlauf

German Foreign Policy - Sa, 18/06/2013 - 00:00
(Eigener Bericht) - Nach der Präsidentenwahl in Iran dringen deutsche Außenpolitiker und Regierungsberater auf einen neuen Anlauf im Machtkampf mit Teheran. Schon vor dem Urnengang hatten deutsche Spezialisten sich dafür ausgesprochen, anlässlich des Personalwechsels eine neue Runde in der Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm einzuleiten. Jetzt heißt es, die Bedingungen seien ungewöhnlich günstig: Der Wahlsieger Hassan Rohani trete "für Kompromisse im Atomstreit und Normalisierung der Beziehungen zu den USA" ein. Während manche Iran-Experten dafür plädieren, Teheran in einer Art "Umarmungsstrategie" mit Mitteln der Kooperation niederzuringen ("killing with kindness"), bleiben auch konfrontative Konzepte auf dem Tisch. So schlägt ein einstiger Berater des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl vor, die über 3.000 im Irak festsitzenden iranischen Volksmudschahedin aus dem Land zu holen; sie wurden in der Vergangenheit im Westen zuweilen als möglicher Kern einer gewaltsamen Aufstandsbewegung in Iran gehandelt. Darüber hinaus heißt es, die EU müsse sich "direkt" an die iranische Bevölkerung wenden - etwa mittels Internet-PR oder mit Hilfe der unlängst gegründeten "Europäischen Demokratiestiftung ("European Endowment for Democracy"). Diese zielt darauf ab, subversive Kräfte gegen missliebige Regierungen zu stärken.

invitation meeting preparation afghanistan conference July 7th Strasbourg

No to NATO - Pzt, 17/06/2013 - 22:04
October, 11th – 13th, 2013 Strasbourg an international Afghanistan conference Dear friends and colleagues, we had to cancel our last preparatory meeting for the Afganistan Conference due to sickness of Karim and Claire. Now we would like to schedule this … Weiterlesen →

Comunicado No 12. Siete mil personas se pronuncian frente a conflictos generados por Hidroituango, piden suspension.

War Resistors International (WRI) - Pzt, 17/06/2013 - 15:15

Comunicado Público No 12

Junio 14 de 2013

Movimiento Ríos Vivos Antioquia

*Más de 7.000 personas en Antioquia y Colombia preocupados por los
conflictos sociambientales generados por Hidroituango solicitan suspensión
de la Licencia Ambiental e intervención inmediata del Gobierno Central y
Defensoría del Pueblo*

Debido a las denuncias realizadas por las y los afectados por el Proyecto
hidroeléctrico más grande del País –Hidroituango- agrupados en el

read more

No Humboldt 21

BUKO - Pzt, 17/06/2013 - 14:42

Mit dem Projekt "Berliner Schloss - Humboldt-Forum" wollen das Land Berlin und die Bundesrepublik bis 2018/19 das "wichtigste kulturpolitische Projekt in Deutschland am Beginn des 21. Jahrhunderts" umsetzen. Der "Jahrhundertbau" im Zentrum der Hauptstadt soll 590 Millionen Euro kosten. Berlin will sich mit 32 Millionen Euro am Bau beteiligen. 2011 stellte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, das Nutzungskonzept vor. Der Titel des Konzepts ist "Das Humboldt-Forum: Soviel Welt mit sich verbinden als möglich". Berlins "außereuropäische Sammlungen" sollen von ihrem abgelegenen Standort Berlin-Dahlem ins Stadtzentrum ziehen. Außerdem soll das Gebäude von der Zentral- und Landesbibliothek sowie von der Humboldt-Universität bespielt werden. Als "Herz des Humboldt-Forums" ist die "Agora", ein "Forum für Wissenschaft, Kultur und Politik" geplant.

In Parzingers Konzept werden die Erwartungen an das Projekt in Superlativen formuliert. Entstehen soll nicht nur ein herausragender "Ort der Kunst und Kultur Asiens, Afrikas, Amerikas, Australiens und Ozeaniens". Das Humboldt-Forum soll auch zu einem einzigartigen "Zentrum der Erforschung außereuropäischer Kulturen" werden. Geplant ist ein "kulturelles Zentrum von nationaler und internationaler Ausstrahlung", mit dem sich Berlin im Kreis der "weltweit führenden Kultur- und Museumsstädte" etablieren will.

Wir fordern die Aussetzung der Arbeit am Humboldt-Forum im Berliner Schloss und eine breite öffentliche Debatte: Das vorliegende Konzept verletzt die Würde und die Eigentumsrechte von Menschen in allen Teilen der Welt, ist eurozentrisch und restaurativ. Das Humboldt-Forum steht dem Anspruch eines gleichberechtigten Zusammenlebens in der Migrationsgesellschaft entgegen.

Begründung: Die Staatlichen Museen Berlins sind nicht die "rechtmäßigen Besitzer ihrer Bestände".

Der weitaus größte Teil der über 500.000 wertvollen Exponate aus aller Welt kam im Zusammenhang mit kolonialen Eroberungen nach Berlin. Die Europäer griffen häufig sogar zu direkter Gewalt, um in den Besitz von zentralen Objekten der kolonisierten Gesellschaften wie zum Beispiel von Thronen, Zeptern und Kultgegenständen zu gelangen. Das Schmücken mit "fremden Federn" bringt für den Standort Berlin bis heute neben ideellen Vorteilen auch materielle Gewinne ein. Wir fordern die Offenlegung der Erwerbsgeschichte aller Exponate und die Befolgung der unmissverständlichen UN-Beschlüsse zur "Rückführung von Kunstwerken in Länder, die Opfer von Enteignung wurden". Über den zukünftigen Verbleib von Beutekunst und kolonialem Raubgut muss der Dialog mit den Nachfahren der Schöpfer/-innen und rechtmäßigen Eigentümer/-innen der Exponate gesucht werden. Dies gilt insbesondere für die entführten Überreste von Menschen, die sich im Besitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz befinden.

Der von Berlin ausgehende Kolonialismus wird rehabilitiert.


Die Sammlungen aus aller Welt sollen nun ins Schloss der Hohenzollern zurückkehren, wo schon die ersten überseeischen Schätze Berlins präsentiert wurden. Nicht anders als damals geht es dabei vor allem um die Repräsentation von Macht und globaler Bedeutung. Für die Nachfahren der Kolonisierten im In- und Ausland ist es eine besondere Zumutung, dass dies in der wiedererrichteten Residenz der brandenburgisch-preußischen Herrscher geschehen soll. Denn die Hohenzollern waren hauptverantwortlich für die Versklavung Tausender Menschen aus Afrika sowie für Völkermorde und Konzentrationslager in Deutschlands ehemaligen Kolonien. Wir lehnen daher jede Präsentation von Objekten, die während der Kolonialzeit nach Berlin kamen, im Berliner Schloss ab.

Die Kulturen der Welt werden als "fremd" und "anders" diskriminiert. 


Wie schon die Zurschaustellung "exotischer Kuriositäten" in den "Wunderkammern" der brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige soll das Berliner Schloss - Humboldt-Forum der Herausbildung einer preußisch-deutsch-europäischen Identität dienen. Dieses Anliegen konterkariert das Ziel eines gleichberechtigten Miteinanders in der Migrationsgesellschaft und soll auf Kosten Anderer realisiert werden. Mit Hilfe der oft Jahrhunderte alten Objekte aus aller Welt wird das vermeintlich "Fremde" und "Andere" inszeniert und den umfangreichen Sammlungen europäischer Kunst auf der Berliner Museumsinsel zur Seite gestellt. Europa wird dabei als überlegene Norm konstruiert. Wir lehnen diese herabsetzende Form der Präsentation ab. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz fordern wir auf, für gleichberechtigte, machtsensible und Gemeinsamkeiten aufzeigende Selbstdarstellungen durch Fachleute aus den Ländern des Globalen Südens zu sorgen.

Die "Erforschung außereuropäischer Kulturen" wird nicht problematisiert.


Die Erkundung der Welt und ihrer Menschen durch europäische ?Forscher? war über Jahrhunderte hinweg ein koloniales Projekt und trägt bis heute zur Kontrolle und Ausbeutung des Globalen Südens bei. An diesem Projekt war auch einer der beiden Namensgeber des geplanten Forums, Alexander von Humboldt, wesentlich beteiligt. Denn an den Ergebnissen seiner Reisen in Süd- und Mittelamerika waren vor allem das spanische Königshaus und das auf Völkermord und Sklaverei basierende Kolonialregime vor Ort interessiert, die ihn nach Kräften unterstützten. Entsprechend verkörpert Preußens "wahrer Entdecker Amerikas", der sogar bestattete Menschen raubte und nach Europa verschiffte, koloniale Dominanz. Als Namensgeber für ein interkulturelles Zentrum ist Humboldt nicht geeignet.

Die kulturellen Schätze der Welt bleiben den Privilegierten im Norden vorbehalten.


In seinem Nutzungskonzept lädt der Stiftungspräsident Hermann Parzinger "Besucher aus Asien oder die Nachfahren indigener indianischer oder afrikanischer Gesellschaften" in die Bundeshauptstadt ein. In einer Zeit, in der tagtäglich Menschen im Mittelmeer ertrinken, weil ihnen die Einreise nach Europa verwehrt wird, kann eine solche Einladung wohl nur als zynisch bezeichnet werden. Aminata Traoré, die ehemalige Kultur- und Tourismusministerin Malis, brachte es 2006 in Paris auf den Punkt: "Unsere Werke genießen Bürgerrechte an einem Ort, wo man uns als Gesamtheit sogar den Aufenthalt untersagt." Wir fordern die Stiftung Preußischer Kulturbesitz auf, den Menschen der Welt Zugang zu Berlins außereuropäischen Sammlungen zu ermöglichen. Neben der dauerhaften Rückführungen von Beutekunst sollte dies durch freie Ausleihe und Kostenübernahme zur Realisierung von internationalen Ausstellungsprojekten in den Regionen der Welt erfolgen, in denen die hierher transportierten Kunstwerke und Kulturgüter geschaffen worden sind.

Die BUKO unterstützt den Aufruf. Weitere Infos finden sich hier, anbei eine Liste der Erstunterzeichnenden.

 

 

 

 

 

 

Sinneswandel einer Schulleiterin in Sachen Friedenspreis

Bundeswehr-Monitoring - Pzt, 17/06/2013 - 13:27
Den Aachener Friedenspreis, den in diesem Jahr u.a. drei "bundeswehrfreie" Schulen erhalten sollen, möchte die Schulleiterin einer dieser Schulen, nämlich der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf, nunmehr ablehnen. Die Schulleiterin, über die jungewelt.de berichtet, sie habe sich im Mai bei Bekanntwerden des Preises dem WDR gegenüber noch "erfreut" geäußert, soll dem Aachener Friedenspreis e.V. im Juni in einem "offenen Brief" mitgeteilt haben: "Die Schule nimmt den Preis nicht an." [mehr...]

Hubschrauberdrohnen für die Marine

Bundeswehr-Monitoring - Pzt, 17/06/2013 - 12:11
Das Verteidigungsministerium will laut Informationen des Spiegel vom 16. Juni 2013 den Vertrag zum Kauf von unbemannten Hubschraubern des Typs "Camcopter" S-100 bis August unterschriftsreif vorliegen haben. Es habe das "Wehrbeschaffungsamt" entsprechend angewiesen. Dort sorge "die Eile des Ministeriums für Unruhe", da "es wie beim 'Euro Hawk' Schwierigkeiten bei der Zulassung geben könnte." Für den Betrieb der bis zu 200 Kilogramm schweren und rund drei Meter langen Drohnen fehle die verkehrsrechtliche Zulassung. [mehr...]

52 Drohnen-Abstürze in 10 Jahren

Bundeswehr-Monitoring - Pzt, 17/06/2013 - 11:41
In den vergangenen zehn Jahren sollen 58 Drohnen der Bundeswehr abgestürzt sein. Dies meldet Spiegel online am 16. Juni 2013 unter Berufung auf eine Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Paul Schäfer. Im Februar 2012 gab die Bundesregierung auf eine Fraktionsanfrage im Bundestag noch an, dass 16 "Unmanned Aircraft Systems" (UAS) abgestürtzt seien - 1 Aufklärungsdrohne Heron, 8 Aufklärungssysteme Luna und 7 "Klein­flug­geräte Ziel­ortung" (KZO).

Keine Macht den DroHNen!

Indymedia Antimil - Pzt, 17/06/2013 - 10:52
auch verfügbar im Blog

unter

 http://sch-einesystem.tumblr.com/

oder

 http://anschlag215.tumblr.com/

~~~

"Es lebe das heilENDE Deutschland (R)TM"

 http://www.amazon.de/lebe-heilige-Deutschland-Stauffenberg-biografisches/dp/3451298759
 http://www.heise.de/tp/artikel/27/27588/1.html

~~~

Dressed to Kill: Gibt es ein neues Erkennungszeichen (Palästineserhalstuch, Volksisraelisch-jüdishcterritorial-Arminde, Sheriffstern, Gefangenenstreifen und Kugel am Bein, Schild "PRESS" am Hut) oder wie ist die heutige Schnürsenkelfarbe an welcher der deustche Widerstand erkennbar wird?  http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/nazi-symbole-schule-verbietet-geheimen-dresscode-a-348931.html - Auf dem Weg zum GENERAL im Treppenhaus (s.a. Bendlerblock) erst "für oder gegen MERKEL" fragen zu müssen dauert zu lange.

~~~

morgen: Pfeffer Spary - eine SACHRFE Waffe?

Panzerklettern für die Kleinen beim Soldatentag

Bundeswehr-Monitoring - Pzt, 17/06/2013 - 10:37
Der Weser-Kurier widmet sich in zwei Beiträgen dem "Soldatentag" in der Lützow-Kaserne in Schwanewede am 15. Juni 2013, mit dem sich Einheiten des "Kommandos Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst" den Bürgern "präsentieren". Der Standort werde Ende 2015 aufgelöst, von den gegenwärtig rund 340 Soldaten würden lediglich rund 80 "bis Toresschluss bleiben". Es sei das vierte und letzte Mal, dass die Truppe die Kaserne geöffnet habe. [mehr...]

Sayfalar

Subscribe to sicherheitskonferenz.de  |  security-conference.de toplayıcı