SIKO Gegenaktionen München

Όλες

Ostermarsch München

Zeit: 
30.03.2013 - 11:00

--> www.muenchner-friedensbuendnis.de/Ostermarsch-Muenchen-2013

9:45 Uhr Ökumenischer Gottesdienst St. Johannes, Preysingplatz

anschließend per U-Bahn zur Theresienwiese
11:00 Uhr Auftakt beim Mahnmal für das Oktoberfestattentat
  • Stadträtin Brigitte Wolf: Grußwort der Stadt München
    Wir erinnern an die NSU-Morde, den kommenden Prozess in München
    und weitere Aktionen
    (Moderation: Erhard Seiler)
ca. 11:30 Uhr Demonstrationszug zum Stachus
gegen 13 Uhr Kundgebung auf dem Stachus (Moderation Ulla Klotz)

Es sprechen:

"Veteranentag" - Sketch Truderinger Frauen für Frieden und Abrüstung

Musik: Mike Dorendorf-Trio und Mike Patzelt - Ostermarschsession

11:30 Uhr
- ca. 15 Uhr
Programm auf dem Stachus
mit Infoständen und Musik

BUKO35

Zeit: 
09.05.2013 (All day) to 12.05.2013 (All day)

www.buko.info

Bundeskongress Internationalismus

(mehr kommt ..)


Antifaschistische Demonstration zum Auftakt des NSU-Prozesses

Zeit: 
13.04.2013 - 13:00


Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!

Am 17. April 2013 wird in München der Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier der Unterstützer beginnen: Ralf Wohlleben, Holger Gerlach, Carsten Schultz und André Eminger.

Ein breites antifaschistisches Bündnis ruft deshalb zu einer bundesweiten Großdemonstration in München am Samstag vor Prozessbeginn auf.


Die Kontroverse - Update Dez. 2013

Hier stand ursprünglich ein knapper Artikel vom 4. März 2013 zum damaligen Rednerinnenkonflikt, mit einer ausführlicheren Stellungnahme in einer PDF.

Am 3.12.2014 beschloß das Siko-Bündnis-Plenum auf Forderung der AL[M] den Text zu löschen1.

Der bisherige Text inkl. PDF ist jetzt dort archiviert:
      amazonas-box.de/Siko-Kontroverse-2013-I.Viett
Die ursprüngliche PDF-Url hier zeigt jetzt auf einen Platzhalter-Text.


Redebeitrag Brigitte Kiechle

Redebeitrag Brigitte Kiechle auf dem Marienplatz, 2.2.2013

Redebeitrag für „Tatort Kurdistan“ auf der Abschlusskundgebung der Demonstration gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) in München am 2.2.2013

Liebe Freundinnen und Freunde!
Liebe Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner!


Anmerkungen zur Münchner „Sicherheits“-konferenz 2013

Ex-Terrorist als Gast auf der SiKo

Auf Ischingers Gästeliste 2013 findet sich neben vielen anderen illustren Gestalten auch Agim Ceku, ehemaliger Chef der UCK, einer Organisation, die mit Terroranschlägen die Abspaltung der serbischen Provinz Kosovo zu erreichen suchte – was ihr dann mit tatkräftiger Unterstützung durch NATO-Bomber auch gelang. Heute ist er Verteidigungsminister des Kosovo.

Gastgeber und Friedensengel Wolfgang Ischinger

„Vielleicht hilft ein Blick auf die Zeit der Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien, in der wir (sic!!) viel Lehrgeld bezahlt haben. Es hat lange gedauert, bis wir verstanden hatten, dass die Androhung oder gar der Einsatz militärischer Gewalt bisweilen nötig ist, um politische Ziele zu erreichen.“ ... weiter


Indirekte Kriege und globale Frontbildung

die aktuelle IMI-Analyse zur Siko von Jürgen Wagner

Der „Westen“ bringt sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz neu in Stellung

"Mehr als 400 „Entscheidungsträger“ aus Politik, Militär und Wirtschaft versammelten sich am ersten Februar-Wochenende 2013 einmal mehr auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo). Traditionell fungiert die Konferenz als „Ankerpunkt im politischen Kalender“ und wichtiger Ort für eine „grundlegende sicherheitspolitische Debatte“, wie Verteidigungsminister Thomas de Maizière in seiner Rede die Bedeutung des Treffens hervorhob. ..."


Skandalöse Hausdurchsuchung

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus

PRESSE-ERKLÄRUNG
Nazi-Pamphlet dient Münchner Polizei und Justizorganen als Vorwand für Hausdurchsuchung bei Linken

Ein polizeiliches Ermittlungsverfahren „wegen Volksverhetzung" diente gestern als Vorwand für eine geradezu skandalöse Polizeiaktion.

Der Anlass: In den letzten Wochen wurde ein mit eine Schreibmaschine getipptes rassistisches und mit Naziparolen voll gespicktes Pamphlet in der ganzen Bundesrepublik verschickt. Als Absender wurden Adressen von in der Öffentlichkeit bekannten Antifaschisten benutzt, u.a. von Martin Löwenberg, Walter Listl und einem Mitglied von AIDA (dem Antifaschistischen Informations- und Dokumentations Archiv in München)


Beitrag Jugendblock

Rede des Jugendblock-Bündnisses auf der Auftaktkundgebung:

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

an diesem Wochenende treffen sich schon wieder Militaristen, Rüstungslobbyisten und die dazugehörigen Politikerinnen und Politiker hauptsächlich aus den NATO Mitgliedsstaaten im Luxushotel Bayerischer Hof. Sie planen hier in unserer Stadt ihre nächsten Kriege. Sie verabreden Waffendeals und tauschen die besten Tricks aus, wie sie ihre eigene Bevölkerung auf Kriegskurs bringen.

Wir haben uns heute auf dieser Demo versammelt, um diesen Kriegstreibern, die sich am Leid von Millionen Menschen bereichern, zu sagen, verschwindet aus unserer Stadt! Wir wollen euch weder hier noch sonst wo haben. Die Welt braucht euch nicht!


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