SIKO Gegenaktionen München

Aktionsbündnis

Pressemitteilung 21.1.2015

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

PRESSEMITTEILUNG 21.1.2015


Aufruf zu Protesten gegen die sog. Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2015 in München.

KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung

Auf der sogenannten Sicherheitskonferenz (SIKO) geht es – entgegen der Selbstdarstellung der Veranstalter – weder um Sicherheit noch um Frieden auf dem Globus. Die SIKO ist eine Versammlung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Machteliten vor allem aus den NATO- und EU-Staaten, die sich über Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft und über gemeinsame Militärinterventionen verständigen.

Vor allem aber ist die SIKO ein medienwirksames Propaganda-Forum zur Rechtfertigung der NATO, ihrer Milliarden-Rüstungsausgaben und ihrer auf Lügen aufgebauten völkerrechtswidrigen Kriegseinsätze, die der Bevölkerung als „humanitäre Interventionen“ verkauft werden.


Demonstration gegen die NATO-Kriegstagung

Zeit: 
07.02.2015 - 13:00


KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung

12:30 Uhr Vorprogramm auf dem Platz
mit den Ruam
13:00 Uhr Auftakt-Kundgebung Marienplatz
Aktionsbündnis-Beitrag: Walter Listl
Redebeitrag: Ercan Ayboğa, Tatort Kurdistan
13:30 Uhr Demonstration in der Innenstadt
Demostrecke ...
ca. 15 Uhr Schlußkundgebung - Marienplatz
Redebeitrag: Sevim Dagdelen, MdB DIE LINKE
Programm mit Konstantin Wecker und Freunden

Hier nochmal der Aufruf - bitte weiter unterstützen! - die Online-Liste wird bis zuletzt aktualisiert!

KÜNSTLER GEGEN KRIEG Vernissage & Ausstellung

Zeit: 
03.01.2015 - 18:00

Ausstellung bis 30. Januar

KÜNSTLER GEGEN KRIEG

Malerei-Grafik-Karikatur
von Goya bis heute

und den Münchner Künstlern:
HP Berndl, Bernd Bücking, Wolfram Kastner, Carl Nissen, Carlo Schellemann, Günter Wangerin, Hans Waschkau, Guido Zingerl, Eckhard Zylla

Vernissage war am Samstag 3.1.2015


Die UKRAINE

Zeit: 
22.01.2015 - 19:30


Schauplatz im machtpolitischen Konflikt
zwischen USA/EU und Russland

mit Reinhard Lauterbach, Journalist und Buchautor.

Wer versucht, sich ein Bild von den Geschehnissen in und um die Ukraine zu machen, der stößt auf eine beängstigend gleichförmige Berichterstattung der etablierten Medien. Es dominiert ein Schwarz-Weiß-Bild, in dem Russland und Wladimir Putin dämonisiert, das prowestliche, von Faschisten unterstützte Regime in Kiew dagegen verklärt und die Fakten entsprechend selektiert und verdreht werden.

Der Referent beleuchtet den Konflikt und die aktuelle Situation in der Ukraine, sowie die Rolle und Absichten der beteiligten Akteure.
Dabei geht es insbesondere um den von der NATO beschlossenen Strategiewechsel -- den neuen Konfrontationskurs gegen Russland -- mit militärischer Präsenz in Osteuropa und schnellen Eingreiftruppen, mit Waffenlieferungen an Kiew und die weiteren Aufrüstungspläne der NATO-Staaten -- ein Spiel mit dem Feuer.


Reinhard Lauterbach ist Historiker, Slawist, Journalist und Buchautor, langjähriger ARD-Osteuropa-Korrespondent, heute freier Journalist mit zahlreichen Beiträgen für Onlinezeitungen und die Tageszeitung "junge Welt". Im November 2014 erschien sein aktuelles Buch "Bürgerkrieg in der Ukraine -- Geschichte, Hintergründe, Beteiligte."

SIKO Gegenaktionen 2014


Videos vom Antikriegsforum 24.1.2014

mittlerweile sind die Mitschnitte des ANTIKRIEGS-FORUMS vom Freitag, 24.Januar 2014 im DGB-Haus online:

"Imperiale Weltordnungskriege im 21.Jahrhundert“ – Referent: Dr. Peter Strutynski, Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag.
http://www.youtube.com/watch?v=fDWfAJv_7D4 = Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=C40gGK1Vdh4 = Teil 2

„Krieg gegen Flüchtlinge“ – Referentin: Ulla Jelpke (MdB Die Linke)
http://www.youtube.com/watch?v=IT1HvMGAG8c


Redebeitrag Sabine Leidig

Redebeitrag Sabine Leidig auf dem Marienplatz, 1.2.2013

Wie gut, dass es diese Protesttradition gibt, denn es ist sehr bedeutsam, den hier versammelten Eliten die Stirn zu bieten. Der Widerspruch gegen die NATO-Strategen wirken vielleicht nicht sofort, aber sie sickern ein in die öffentliche Wahrnehmung und untergraben deren Meinungsführerschaft nach und nach. Dass unsere Argumente wirken, zeigt die Meinungsumfrage der Nachrichtenagentur dpa, die gestern veröffentlicht wurde: Zu Deutschland Rolle in der Welt befragt, sagten 58 Prozent, das Land solle Konflikte lieber mit Diplomatie und Geld lösen als mit Waffen. Und nur 20 % sagten: Ja, Deutschland solle sich auch mit Waffen als NATO-Partner stärker engagieren.


Video: SIKO-Demonstration 2014


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