Texte, Quellen, Inhalte ...

Laufend ergänzte Quellenverweise, die zur Auseinandersetzung mit einer Politik beitragen sollen, wie sie durch die NATO-Sicherheitskonferenz propagiert wird.

Hier zur Kampagne 2017

Achtung: Hier finden sich auch "temporäre" Links, die nach gewisser Zeit nur gegen Bezahlung lesbar sind, zum Zeitpunkt der Verlinkung aber offen zugänglich waren.

... und hier die Linkliste vom Vorjahr, meist weiter relevant und lesenswert!.

Texts & more

Februar-Ausstellung: NO JUSTICE - NO PEACE

Zeit: 
Donnerstag, 2. Februar 2017 (Ganztägig) bis Dienstag, 28. Februar 2017 (Ganztägig)


Die weltweite Ungleichheit nimmt dramatisch zu. Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt heute mehr als die restlichen 99 Prozent zusammen. Mit ihrer Politik im Interesse multinationaler Konzerne tragen die reichen westlichen Staaten die Hauptverantwortung für die weltweite Armut, für das Flüchtlingselend, für Krieg und ökologische Katastrophen. Die NATO und ihr gigantischer Militärapparat dienen ihnen als Instrument zur Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung und ihrer globalen Vorherrschaft.

Vernissage 1. Feb. 18 - 19 Uhr, EWH-Foyer

Download
- Ausstellungsplakat (JPG 630k)
- Ausstellungs Drittelflyer einzeln (PDF 290k)


Veranstalter: 
isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Ort: 
EineWeltHaus-Foyer

Die deutsch-französische Militarisierungsoffensive und die neue EU-Globalstrategie

Zeit: 
Mittwoch, 1. Februar 2017 - 19:30


Vortrag und Diskussion mit
Jürgen Wagner, Informationsstelle Militarisierung (IMI), Tübingen

Nahezu unbemerkt haben die europäischen Staats- und Regierungschefs am 28. Juni 2016 eine neue EU-Globalstrategie (EUGS) für ein „stärkeres Europa“ beschlossen, mit dem Ziel, die EU als Weltmacht auf Augenhöhe mit Ländern wie den USA und China zu etablieren.

Europa müsse „sicherheitspolitisch erwachsen werden“ und Deutschland seinen Militäretat verdoppeln, fordert auch der Chef der Münchner „Sicherheitskonferenz“ Wolfgang Ischinger.

Paradoxerweise liefern das britische Referendum zum Austritt aus der Europäischen Union und die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten den Vorwand, einen regelrechten Militarisierungssprung einzuleiten, mit dem dieses „starke Europa“ erreicht werden soll.

Der Vortrag wird auf die wichtigsten aktuellen Vorhaben Deutschlands und der EU eingehen, die den Charakter der Europäischen Union grundlegend verändern könnten.


Ein Informations- und Diskussionsabend im Vorfeld der NATO-"Sicherheits"konferenz

Downloads:
Plakatmotiv PDF A3 290k Drittelflyer schmal PDF 290k


Veranstalter: 
AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ
Ort: 
EineWeltHaus, Großer Saal E01 (Schwanthalerstr. 80, U Theresienwiese)