Vergangenes

Die Jahre auf dieser Webseite:

www.sicherheitskonferenz.infoDie Ereignisse der Jahre devor sind bis 2007 vor allem auf den anderen Webseiten z.T. festgehalten, hauptsächlich vor allem die Entwicklung "nach Genua": Indymedia hat eine eigene Siko-Kategorie, in der man sich "zurückklicken" kann.
Spezielle Erinnerungen: Im Jahr 2006 das groteske Verbot der "Venezianischen Masken", das wir immerhin kurzfristig zumindest mit den Bildern von Andreas "netzweit" bekannt machen konnten: Venezianische Masken Noch früher - fast exotisch ;-) die Aktion "vor Genua" im Jahre 2001: Man "durfte" noch direkt vor den Bayerischen Hof. Damals eine Zusammenarbeit von im Wesentlichen vom "Bündnis gegen Rassismus" (heute) mit der "BIFA", natürlich unterstützt von den üblichen Verdächtigen ... vor dem Bayerischen Hof! ... Noch früher: Schon zur Zeiten der "Wehrkundetagung" stand die Veranstaltung unter Beobachtung vor allem lokaler Friedensgruppen, allerdings zu jener Zeit noch ohne "Spuren im Web" zu hinterlassen. Es gab verschiedentlich vor allem "Mahnwachen" (z.B. vom "Friedensforum") beim Bayerischen Hof, oder einzelne Saalveranstaltungen, deren größte wohl irgendwann in den 90ern im Schlachthofsaal stattfand, veranstaltet vom Friedensbündnis (Wer weiß Genaueres?).

Seit mittlerweile über 15 Jahren

Seit mittlerweile >15 Jahren mobilisieren wir jedes Jahr gegen die NATO-Kriegskonferenz in München. Das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ besteht aus unterschiedlichen Gruppen z.B.von links bis pazifistisch (nicht notwendig ein Gegensatz ..)

Dieser breite Rahmen bot sich besonders für die Organisation einer großen internationalen Demo am Samstag an und die Kontinuität dieser Großdemonstrationen bis heute hat gezeigt, dass eine konstruktive Zusammenarbeit über Jahre hinweg möglich und sinnvoll ist. Der gemeinsame inhaltliche Ausdruck der vergangenen Jahre war ein gemeinsamer Aufruf, sowie in einigen Jahren eine gemeinsam getragene Präampel. Die Diskussionen zwischen den unterschiedlichen Spektren liefen und laufen nicht widerspruchsfrei, dennoch konnte ein Konsens über grundlegende Fragen, wie z.B. gegen eine Spaltung in „gut“ und „böse“ immer entgegen gewirkt werden. Konsens bestand z.B. darüber sich gegenüber der Presse auf keinerlei Diskussion bzgl. der Gewaltfrage einzulassen.

Der rote Faden der Mobilisierungen kann den Bündnisaufrufen der vergangen Jahre entnommen werden (no-nato.de sowie www.sicherheitskonferenz.de).

Praktisch gab es 2004 einen gemeinsamen Bündnisbeschluß unter dem Motto „No Pasaran“ die Kriegskonferenz zu blockieren, 2007 stand die Mobilisierung im Rahmen der europaweiten G8-Proteste in Heiligendamm, 2008 wurde zu einer symbolischen Blockade mobilisiert. 2009 betrachteten wir die Aktionen gegen die NATO-Sicherheitskonferenz als Beginn für die europaweite Mobilisierung gegen den NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden im April.

In diesem Sinne:
Auf nach München - immer wieder!

Hinweis - das ist ein "Kurztext", schon älter und erst Recht ohne Anspruch auf Vollständigkeit ;-)