SIKO Gegenaktionen München

Tümü

Mobilisierung

Wir wollen wieder viele werden - die Mobilisierung hängt von uns selbst ab:

Flugblätter
Die neuesten Versionen gibt es in der Regel im EineWeltHaus (Schwanthalerstr. 80), normalerweise im Eingangsflur, Stückzahlen evtl. 1./2. Stock.
Überregional: am besten hier herunterladen und selber kopieren! - siehe auch ...

Unterstützer
für den Aufruf werden weiter sehr gewünscht (sie kommen weiter auf die Webseite) - bitte auch Mund/Mail-Propaganda.
Die NATO-Sicherheitskonferenz hat einen internationalen Stellenwert, entprechend sind Unterstützergruppen überregional gefragt!
Damit verbunden oder zusätzlich:

Spenden
Das Konte steht hier links oben auf der Seite .. es fehlt noch Geld für Alles

Werben im Web ..
natürlich, macht Beiträge, so bald wie möglich! Bei Fragen -> Mail siehe unten

Veranstaltungen
sind auch angebracht (überall, nicht nur München). Selber machen! Derüber hinaus: Unterstützung für Referenten gibt es gerne - fragt ruhig

Plakate
und mehr sind da, aber auch Vorlagen zum Download;

Zeitungsflugblatt
Das bewährte "Zeitungsflugblatt" im Rotationsdruck großer Auflage ist fertig - gedruckt verfügbar ab 10. Januar! - Spenden sind nötig

Anreise
Viele Möglichkeiten, manche Erfahrung: Auch für die überregionale Beteiligiung - Anreise organisieren

Material verteilen
ja, nochmal: gebt Tips weiter, wo es nötig/lohnend ist!

...


Start der Diskussion

Los geht's ---

Ergänzung:

Die Diskussion ist "in der Regel" für Gäste offen, wird aber zeitweise auf "moderiert" geschaltet, wenn keine kurze Reaktionszeit z.B. auf Spam gewährleistet ist.

Dann erscheinen die Beträge eben mit Verzögerung.

Die militärische Kontrolle der Armut

Zeit: 
31.01.2008 - 19:30 to 22:15
FRONTEX

Die militärische Kontrolle der Armut
Die Strategie der „Vernetzten Sicherheit“



mit

  • Bernd Kasparek (Karawane)
  • Christoph Marischka (IMI)

Vernetzung

Die Aktionen zur Siko werden bundesweit beachtet, entsprechend zahlreich die Vorkommen im Netz. Besonders nützlich dazu der News-Aggregator, darüber hinaus diese Hinweise.

Jedes Jahr gibt es doch etliche Webseiten, die freundlich hierher verlinken. Folglich der Versuch, solche Verweise (soweit ausreichend reproduzierbar!) auch aufzulisten

.


Dieser Bereich könnte noch aktueller ergänzt werden ...

Informationsstelle Militarisierung
Immer wieder mit der Sicherheitskonferenz befaßt - immer wieder aktuelle Analysen zur Siko


www.friedensratschlag.de und AG Friedensforschung Kassel
Mit dem "Bundessauschuß Friedensratschlag" der Veranstalter des jährlichen Friedensratschlags Anfang Dezember, mit einer umfangreichen Dokumentensammlung zu internationalen Friedensthemen.


Netzwerk Friedenskooperative
Traditionelle Friedensbewegung - und überregionaler politischer Terminkalender


www.friedenskonferenz.info
Programm am gleichen Wochenende ...




Komitee für Grundrechte und Demokratie
... tut was der Name sagt. Partner der Beobachtergruppe.


Das LabourNet
... hatte traditionell eine SIKO-Sonderseite - schaun mer mal ...


Ostermarsch München
Bemerkenswert: Fast alle öffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen Militär zielen auf einen konkreten Vorgang. Der Ostermarsch ist eine der wenigen Beispiele, bei dem die Friedensbewegung sozusagen autonom ohne "äußeren Anlaß" gegen Militär und Krieg auf die Straße geht!


Indymedia
Die Basisberichterstattung schlechthin, nicht immer vollständig ;-)
Es gibt gab eine eigene Siko-Kategorie - passe.






Impressum

Impressum:
verantwortlich Franz Iberl,
BIFA, Friedensbüro, Frauenlobstr. 24 Rgb., 80337 München

E-Mail für diese Webseite: info@sicherheitskonferenz.de
siehe auch Kontaktformular

Datenschutzerklärung: (in laufender Bearbeitung ..)
Beim Besuch dieser Seite werden automatisch Verkehrsdaten aufgenommen, sie werden z.Z. anonymisiert zeitweise festgehalten; bei Spamproblemen o. ä. kann es wieder nötig werden mehr zu protokollieren. In jedem Fall wird dies automatisch oder manuell gelöscht.

Kommentare sind bei den vielen (nicht allen) Artikeln willkommen, werden aber moderiert und nachträglich freigeschaltet, mit Bitte um Verständnis und Geduld. Eine Registrierung ist zur Zeit nicht vorgesehen, allerdings werden die Unterstützerinnen der jährlichen Aufrufe zum Protest wie im Webformular angegeben festgehalten.

Diese Site benötigt für anonyme Surfer ("Gast") keine Cookies (sie werden allerdings gesetzt, falls das unnötigerweise im Browser freigegeben wurde)!

Um Youtube/Google und ähnliches anzubieten setzte ich auf privatsphärefreundlichere Angebote. Meist waren das Invidious-Instanzen, mittlerweile kann das "piped" besser. Mit beiden Angeboten werden keine überflüssigen Daten aufgezeichnet (kein "Tracking"). Diese Alternativen akzeptiert Youtube nicht freiwillig, weshalb es gelegentlich hakeln kann, bisher ließ sich das beheben ...

Dezentral und Privasphäre respektierend gehen Videos mit "Peertube", steht hier aber erst am Anfang (mehr auf Anfrage).

Nochmal: Auf dieser Seite erfolgt keinerlei personenbezogenes "Tracking", auch Kommentare (wenn freigeschaltet) werden anonym akzeptiert - leider wird das sonst oft mißachtet, s. auch dort Mastodon Mastodon


Hinweis des Webmasters: Wg. zufälliger Namensgleichheit, und weil ich schon darauf angesprochen wurde: "Franz" auf Facebook bin ich in keinem Fall. Ich weigere mich, Facebook auf meine Rechner zu lassen, sehe also auch nicht, was dort passiert!
#DeleteFacebook

Aktionskonzept

Proteste gegen die Siko 2008

WIR STELLEN UNS QUER



Samstag, 9. Februar 2008:
16.00 Uhr Zentrale Kundgebung auf dem Marienplatz
18.00 Uhr: Großdemo zur Münchner Residenz


Die NATO-Strategen, die sich im Februar wieder in München versammeln, werden diesmal hautnah und direkt mit der Protestbewegung konfrontiert werden.

Wenn sie am 9. Februar in ihren Limousinen von der Militärtagung im Bayerischen Hof zum Gala-Dinner in den Kaisersaal der Münchner Residenz fahren, werden ihnen tausende Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner im Wege stehen.

Unsere Großdemonstration am Samstag, 9. Februar wird diesmal – nach der zentralen Kundgebung auf dem Marienplatz – zum Odeonsplatz ziehen. Wir gehen direkt vor die Residenz, wo am Abend die Veranstalter der NATO-Tagung ein groteskes Schauspiel aufführen, das an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten ist: die Verleihung einer "Friedensmedaille" an einen der Günstlinge der Kriegsmafia.

Wir werden dort sein. Wer werden den Kriegsplanern, den Kriegstrommlern und Kriegsprofiteuren lautstark und unmissverständlich klarmachen: Ihr seid die größte Bedrohung für die Menschen auf diesem Planeten. Ihr seid hier und überall auf der Welt unerwünscht. Wir wollen keine Kriegstreiber und Massenmörder in München. Krieg ist Terror.

Als Aktionskonzept in Ergänzung zum Aufruf vom Plenum des Aktionsbündnisses beschlossen



WIR STELLEN UNS QUER!

Treffen Aktionsbündnis

Zeit: 
22.01.2008 - 19:30 to 22:15

Bündnistreffen zur Aktionsvorbereitung

typisch jeden Dienstag im EineWeltHaus
Raum siehe Anschlag: Bündnis gegen Krieg und Rassismus

Großdemonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
09.02.2008 - 16:00 to 21:30

Die Aktion, wofür das Aktionsbündnis entstand (und die ganze Webseite dafür da ist).
siehe Aufruf und Aktionskonzept!

Um 16:00 beginnt die Grosskundgebung auf dem Marienplatz, (mit einem Programm "zum Aufwärmen" davor ab 14:00h).

AUFRUF DES AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO- SICHERHEITSKONFERENZ 2008

Zur UnterstützerlisteSie reden von „Sicherheit“.

Wir nennen es Krieg, Folter und Terror.

Sie sprechen von „Sicherheit“, doch ihre Politik bedeutet Krieg, Folter und Militarisierung.

Die „Sicherheitskonferenz“ in München ist ein Treffen von Militärstrategen, Regierungsvertretern, Generälen und Rüstungslobbyisten.

Verschanzt hinter Absperrgittern, Wasserwerfern und einer gigantischen Polizeimacht kommen im Nobelhotel Bayerischer Hof jährlich EU- und NATO-Repräsentanten zusammen, um Kriegseinsätze, internationale Militärstrategien und Rüstungsgeschäfte zu planen. So wurden bei der Münchner Militärtagung unter anderem die Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak vorbereitet und entscheidende Weichen für den so genannten „Globalen Krieg gegen den Terror“ gestellt.

Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr – Gegen jede deutsche Kriegsunterstützung

Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt beanspruchen für sich das Recht auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen auf dem gesamten Globus. Sie setzen ihre ökonomischen Interessen und Machtansprüche auch mit militärischer Gewalt durch. Die Besatzungskriege der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten, die unter der Losung der Terrorbekämpfung geführt werden, sind selbst Terror gegen die Bevölkerung: Bombardierungen, Vertreibung, Zerstörung, Vergewaltigungen sowie die Wiedereinführung der institutionalisierten Folter wie in Guantanamo und in Geheimgefängnissen.

Die NATO-Kriege und Besatzungregime eskalieren die Konflikte weltweit; selbstbestimmter Aufbau und eine demokratische Entwicklung haben keine Chance.

Gegen Krieg und Folter – Für ein freies und selbstbestimmtes Leben aller Menschen

Die erneute Militarisierung der deutschen Außenpolitik führt längst auch zur Militarisierung im Innern. Diese Politik des präventiven „Sicherheits“-Staates betreibt den Abbau der Grundrechte aller BürgerInnen durch Vorratsdatenspeicherung von Telefongesprächen, dem Ausspionieren von PC-Daten, Unterbindungsgewahrsam, Überwachung von öffentlichen Plätzen und Privatwohnungen. AntimilitaristInnen werden durch den Gesinnungsparagrafen 129a wie durch die Razzien vor und nach dem G8-Gipfel systematisch mit Repression überzogen und kriminalisiert. Längst marschiert die Bundeswehr auch im Inneren auf wie zum Beispiel mit Soldaten, Spähpanzern und Tornados gegen die Proteste in Heiligendamm Juni 2007. Im Bayerischen Hof hat die Bundeswehr bereits seit Jahren das Hausrecht während der Sicherheitskonferenz.

Gegen den Überwachungsstaat – Für Meinungsfreiheit und Bürgerrechte

Wir wenden uns gegen ein Machtsystem, das sich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- als auch in Kriegszeiten über Leichen geht, gegen ein System der rigorosen Abschottung der EU-Außengrenzen gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen. Dazu gehören die rassistischen und fremdenfeindlichen AusländerInnengesetze in Deutschland, die Abschaffung des Asylrechts, tödliche Hetzjagden und Überfälle sowie die europaweit anlaufende Massenabschiebung von Flüchtlingen in die Kriegsgebiete des Irak und Afghanistans.

Fluchtursachen bekämpfen. Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge und MigrantInnen statt Stacheldraht und Lager

Zeigen wir den selbst ernannten Weltherrschern und Kriegsstrategen: Ihr seid hier in München und anderswo unerwünscht. Eurer Politik von neoliberaler Wirtschaftsmacht und Ausbeutung, von Aufrüstung und Sozialabbau setzen wir weltweit Protest und Widerstand entgegen, denn eine andere Welt ist möglich – eine gerechte Gesellschaft, eine friedliche Welt ohne Krieg und Folter.

Statt sozialer Demontage und Aufrüstung – Umverteilung von oben nach unten

Wir rufen auf: Mischt euch ein, beteiligt euch an den vielfältigen Protesten und Gegenveranstaltungen in München! Die Proteste und Blockaden von Heiligendamm gegen den G8-Gipfel haben gezeigt, dass wir erfolgreich sind. Trotz abgeschotteter Zonen und Demoverboten haben dort Zehntausende erfolgreich durch zivilen Ungehorsam und Widerstandsaktionen die Zufahrtswege zum Gipfel effektiv blockiert. Im Februar werden wir deutlich machen: Kriegsverbrecher und Folterbefürworter erwartet auch in München Protest und Widerstand.

No justice, no peace! – Ohne Gerechtigkeit kein Friede!

Kommt alle zur Großdemonstration und den weiteren Widerstandsaktionen am 9. Februar 2008 in München!

... zur Unterstützerliste

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