SIKO Gegenaktionen München

Tutti

2. Pressekonferenz

Zeit: 
28.01.2014 - 10:30

2. Pressekonferenz des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Einzelheiten auf Anfrage: presse@sicherheitskonferenz.de


Texte und mehr

aktuellere Texte und weitere Materialien



Erst mal ein Gedicht ... Tanz der Vampire - Fassung Wob 2014


Tobias Pflüger

Tobias Pflüger, Politologe, im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen, die er mit gründete.
Bei den SIKO-Protesten spielte Tobias von Anfang an eine wichtige Rolle, was ihm mehrere juristische Angriffe einbrachte, unter anderem wurde seine Immunität im EU-Parlament aufgehoben, weil die Polizei aus seiner aktiven Solidarität mit festgehaltenen Demonstranten einen Vorwurf konstruierte.


1. PRESSEERKLÄRUNG zur Picket-Line - Updated

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

PRESSEERKLÄRUNG

Münchner Kreisverwaltungsreferat will die vom Aktionsbündnis für den 1. Februar geplante Picket-Line verbieten

Update: Das Aktionsbündnis war gegenüber dem KVR erfolgreich, die Picket-Line ist Bestandteil des Bescheids

Das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz hatte vor zwei Wochen parallel zur Route der Großdemonstration eine Picket-Line durch die Fußgängerzone angemeldet.

Die Picket-Line ist eine aus den USA stammender Demonstrations-Formation, bei der die Teilnehmer_innen einzeln mit Plakaten und Tafeln hintereinander gehen.


Kriegstrommler Wolfgang Ischinger

Seit Jahren versucht Wolfgang Ischinger der Münchner Sicherheitskonferenz einen friedenspolitischen Anstrich zu geben. Auf der offiziellen Konferenz-Homepage verkündet er, dass sich die SIKO als unabhängiges Forum „der Förderung friedlicher Konfliktlösung und internationaler Kooperation widmet“ – Ein dreister Etikettenschwindel.
Die Wahrheit ist: Auf der SIKO geht weder um Frieden, weder um die Lösung internationaler Konflikte, weder um unsere – noch um die Sicherheit der Menschen auf diesem Globus. Dort versammeln sich die Drahtzieher der völkerrechtswidrigen NATO-Aggressionskriege, die Hauptverantwortlichen für weltweite Ungerechtigkeit und die Hauptverursacher von Hunger, Armut und Umweltzerstörung.

PRESSE-MITTEILUNG: Wolfgang Ischinger,

Wolfgang Ischinger,

Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz,
stellte am 22.01. im Münchner Presseclub die Teilnehmer und Themenschwerpunkte der diesjährigen Konferenz vor.

Wieder einmal behaupteter er, bei der SIKO handele es sich um eine um "eine Internationale Tagung für Frieden, für Sicherheit und Stabilität" - ein dreister Etikettenschwindel - angesichts der Tatsache, dass in den vergangenen Jahren immer die militärische Aufrüstung und die militärische Zusammenarbeit der NATO-Staaten im Mittelpunkt der Tagung standen.


Tübingen: Mobilisierungsveranstaltung

Zeit: 
29.01.2014 - 19:00

50 mal SiKo ist genug!

mit Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung)

Alljährlich versammeln sich die Eliten aus Wirtschaft, Politik und Militär zur Münchner Sicherheitskonferenz, um dort die Weichen für die kommende westliche Kriegspolitik zu stellen – dieses Jahr zum 50. Mal!

... weiter siehe 27.1.


Reutlingen: Mobilisierungsveranstaltung

Zeit: 
27.01.2014 - 19:00

50 mal SiKo ist genug!

mit Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung)

Alljährlich versammeln sich die Eliten aus Wirtschaft, Politik und Militär zur Münchner Sicherheitskonferenz, um dort die Weichen für die kommende westliche Kriegspolitik zu stellen – dieses Jahr zum 50. Mal! Die vom Konferenzleiter (und Tübinger Honorarprofessor) Wolfgang Ischinger zusammengestellten Gästeliste ist ebenso prominent wie gruselig, verrät aber auch, wo die Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung liegen sollten.

Als Ehrengast wurde der Kriegsverbrecher Henry Kissinger geladen, nach dem in Bonn eine heftig umstrittene Stiftungsprofessur (finanziert vom Verteidigungsministerium!) benannt werden soll. Die Eröffnungsrede wird Bundespräsident Joachim Gauck halten, der sich in jüngster Zeit als Wortführer etabliert hat, um die – angeblich – in Deutschland über Jahre hinweg praktizierte „Kultur militärischer Zurückhaltung“ endgültig ad acta zu legen. Aufschlagen werden auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die sich gegenwärtig für eine massive Ausweitung von Bundeswehreinsätzen insbesondere in Afrika stark machen.

Der Vortrag wird einen Überblick über die wohl wesentlichen Themen und Debatten auf der Konferenz geben und auch über die Gegenproteste informieren. Die Großdemonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz findet am 1. Februar 2014 statt (Beginn: 13 Uhr Marienplatz).


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