SIKO Gegenaktionen München

Tutti

Jetzt gilt’s! Gemeinsam gegen die Politik der Angst

Zeit: 
03.10.2018 - 13:00
Webseite noPAG mit dem Aufruf: https://www.nopagby.de/


Das ist die Gelegenheit zu zeigen, dass wir uns von diesem unerträglichen Bundesinnenminister distanzieren, dass hier in Bayern sehr viele Menschen mit Anstand und Haltung leben, die unsere Gesellschaft und Menschenrechte vor Angriffen von rechts schützen – wofür eben jener Innenminister und die CSU-Spitze offenbar nicht zur Verfügung stehen. Deshalb gehen wir zum Tag der deutschen Einheit auf die Straße.


Plenum Siko-Gegenaktionen

Zeit: 
06.11.2018 - 19:30

regelmässige Treffen zur Vorbereitung der Demonstration gegen die sog. Sicherheitskonferenz.


www.sicherheitskonferenz.de


Termin der Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2019

Zeit: 
16.02.2019 - 13:00

die Demonstration findet am Samstag, 16. Februar 2019 wie gewohnt am Veranstaltungswochenende vom Bayerischen Hof statt.

siehe auch: Aufruf zu Protesten gegen die NATO- „Sicherheits"-Konferenz


Plenum Siko-Gegenaktionen

Zeit: 
20.11.2018 - 19:30

regelmässige Treffen zur Vorbereitung der Demonstration gegen die sog. Sicherheitskonferenz. Diesmal Schlussredaktion Aufruf
n


www.sicherheitskonferenz.de


Plenum Siko-Gegenaktionen

Zeit: 
09.10.2018 - 19:30

regelmässige Treffen zur Vorbereitung der Demonstration gegen die sog. Sicherheitskonferenz.


www.sicherheitskonferenz.de


Erstes Plenum Siko-Gegenaktionen 2019

Zeit: 
18.09.2018 - 19:30

Erstes Treffen zur Vorbereitung der Demonstration gegen die sog. Sicherheitskonferenz 2019!


www.sicherheitskonferenz.de


Video Auftakt ANTI SIKO DEMO

gH-Video von der Auftaktkundgebung am Stachus mit
- Claus Schreer,
- Walter Listl und
- Ayten Kaplan .. und
- De Ruam
ANTI SIKO DEMO 17.2.2018


IMI - Jürgen Wagner: Die Münchner Sicherheitskonferenz

Harte Geopolitik und die militärische Selbstbehauptung Europas

Die Tübinger Analyse von Jürgen Wagner / Informationsstelle Militarisierung (IMI) hat schon Tradition ...

Vom 16. bis zum 18. Februar 2018 versammelten sich wieder einmal „Entscheidungsträger“ aus Politik, Wirtschaft und Militär zur alljährlichen Münchner Sicherheitskonferenz.1 Auf den etwa 40 Panels und Vorträgen ging es natürlich um alles Mögliche. Dennoch kristallisierten sich über die Tage vor allem drei zentrale Befunde beziehungsweise daraus abgeleitete Forderungen heraus, die auf der Konferenz selbst wie auch in der medialen Aufbereitung die zentrale Rolle spielten: Erstens wurde diagnostiziert, dass sich die weltpolitischen Konflikte bedrohlich zugespitzt hätten, wobei nicht zuletzt der Auftritt des kommissarischen Außenministers Sigmar Gabriel verdeutlichte, weshalb dies der Fall ist. Zweitens wurde dies mit einem Plädoyer für eine „beherzte“ Aufrüstung der Europäischen Union verknüpft, um sich in diesen neuen Großkonflikten behaupten zu können – am Rande wurden dabei auch die Rahmenbedingungen des künftigen transatlantischen Verhältnisses mitverhandelt. Und schließlich ging es drittens darum, dass hierfür ganz generell, aber ganz besonders von Deutschland erheblich mehr Mittel in den Militärbereich investiert werden müssten, als es die happigen Steigerungen im Entwurf eines Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD ohnehin bereits vorsehen.


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