SIKO Gegenaktionen München

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Friedensethik – wer setzt sie um?

Zeit: 
18.02.2017 - 18:30

eine Veranstaltung der "Friedenskonferenz"

Podiumsdiskussion zum "Manifest", siehe friedenskonferenz.info


Pulverfass Nahost

Zeit: 
09.02.2017 - 19:30

Pulverfass Nahost
Globale Rivalitäten - regionaler Vormachtkampf
Gibt es einen Weg zum Frieden?

Von der Türkei im Norden bis zum Jemen im Süden stellt der Nahe Osten heute einen nahezu flächendeckenden Kriegsschauplatz dar. Es geht um globale Rivalitäten um die Ressourcen der Region, vor allem um Erdöl und flüssiges Gas. Und um regionale Vormachtkämpfe von der Türkei über Israel bis nach Saudi Arabien und Ägypten.


Trump als Brandbeschleuniger für die Militarisierung der EU

Das britische Referendum zum Austritt aus der Europäischen Union und die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten dienen jetzt als willkommener Vorwand, um einen regelrechten Militarisierungsschub voran zu bringen, mit dem dieses „starke Europa“ erreicht werden soll.


Fürth: Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
10.02.2017 - 20:00

Wir können und wir wollen die SiKo nicht unwidersprochen stattfinden lassen. Wir werden gemeinsam aus Nürnberg nach München fahren und unseren Protest vor Ort zum Ausdruck bringen. Wir werden die SiKo in der Öffentlichkeit demaskieren und zeigen das all die GegnerInnen von Krieg und Ausbeutung nicht alleine sind. Wir sind viele und wir werden mehr. Zeigen wir das auf den Straßen Münchens.

Bei der Veranstaltung könnt ihr euch Busfahrkarten für die gemeinsame Anreise am 18.02. nach München holen.


Stellungnahme zur sog. „Friedensbewegung bundesweite Koordination"

Rechtslastiges Personenbündnis will gegen die SIKO demonstrieren

Eine Gruppierung unter der anmaßenden Bezeichnung „Friedensbewegung bundesweite Koordination" (FbK) ruft für den 18. Februar – beinahe zeitgleich zur großen Demonstration des Aktionsbündnisses gegen NATO-„Sicherheits“Konferenz – zu einer eigenen Demo auf.

Presse-Statement zu den Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-„SICHERHEITS“KONFERENZ

Presse-Statement von Claus Schreer

Ein breites Bündnis von über 80 Organisationen aus München und anderen Städten der BRD mobilisiert derzeit zur Demonstration gegen die NATO-Kriegstagung am 18. Februar in München.

Auf der sogenannten Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, der USA und der EU-Staaten, die Hauptverantwortlichen für die völkerrechtswidrigen NATO-Kriege, für weltweite Armut, für ökologische Katastrophen und für Millionen von Flüchtlingen, denen sie die Lebensgrundlagen zerstört haben.


Presse-Statement von Narges Nasimi

Beitrag von Narges NasimiRefugee Struggle for Freedom
auf der Pressekonferenz


Es gibt Momente, in denen man gezwungen ist, selbstverständliche Dinge immer wieder klären zu müssen. Heute zum Beispiel müssen wir allen erklären, warum wir nach Deutschland gekommen sind.

Der Grund dafür ist, weil unsere Länder von imperialistischen Mächten zerbombt sind, beispielsweise in Afghanistan, Irak, Mali und Syrien. Oder weil die reaktionären Monarchen und Diktatoren in arabischem Raum von Deutschland, Frankreich, USA usw. unterstützt werden, die wiederum als Burg der reaktionären Strömungen in dieser Region die fortschrittlichen Bewegungen bekämpfen.


Appello alla manifestazione contro la Conferenza di “Sicurezza” NATO

Scendete in strada con noi
Sabato, 18 febbraio 2017
Pace non NATO – No alla guerra!

Alla cosiddetta Conferenza sulla Sicurezza di Monaco di Baviera del prossimo febbraio 2017, si riuniranno le elite del mondo politico, degli affari e militare, particolarmente degli stati membro della NATO, coloro che sono maggiormente responsabili della miseria dei profughi, della guerra, della povertà e della distruzione ambientale. Contrariamente alle loro affermazioni, non si preoccupano né della risoluzione pacifica dei conflitti, né della sicurezza degli abitanti del pianeta, ma piuttosto di mantenere il loro dominio globale e di proteggere i profitti delle multinazionali.


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