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Aktualisiert: vor 51 Minuten 48 Sekunden

Le: Widerstand und Befreiung sind unvergessen

vor 7 Stunden 15 Minuten
In den vergangenen Tagen wurden in Leipzig verschiedene Motive zur Erinnerung an die Schumann-Engert-Kresse-Gruppe plakatiert.
Neben den Porträts der Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus wurde der Aufruf ihrer Widerstandsgruppe vom 18. April 1945 plakatiert, in dem die Bevölkerung zum aktiven Kampf gegen die verbleibenden faschistischen Organisationen und deren Unterstützer sowie zur Solidarität mit den alliierten Befreiern der Anti-Hitler-Koalition aufgerufen wurde.

NBG: Interview zum revolutionären 1.Mai

Di, 22/04/2014 - 20:04
In Nürnberg laufen die Vorbereitungen für die revolutionäre 1.Mai-Demonstration und das internationalistische Strassenfest der autonomen Gruppen auf Hochtouren. In den über 20 Jahren ihrer Existenz hat sich die Demo als wichtiger Bezugspunkt für die radikale Linke in Süddeutschland etabliert. Im Folgenden lest ihr ein Interview mit einer Vertreterin der organisierten autonomie (OA), einer antikapitalistischen Organisation aus Nürnberg, von der seit 1992 die Initiative für die revolutionäre Demo in Nürnberg ausgeht.

Berliner Ostermarsch 2014

Di, 22/04/2014 - 15:19
Am Ostermarsch in Berlin haben etwa 1000 DemonstrantInnen teilgenommen. Die von der Friko Berlin am Ostersamstag organisierte Demo zog von der Friedrichstraße bis zur Neuen Wache Unter den Linden. NoWar Berlin beteiligte sich mit einem eignen Redebeitrag und einem Stangentransparent. Der Redebeitrag wurde zu Beginn der Auftaktkundgebung auf der Weidendammer Brücke gehalten.

Darin wurde unter anderem auf den Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Krieg verwiesen und erläutert warum ein konsequenter Antimilitarismus die bestehenden Herrschafts- und Produktionsverhältnisse in Frage stellen muss. Das Transparent enthielt darüber hinaus noch eine Aufforderung: „Kein Frieden mit dem Kapitalismus – Kriegsprofiteure sabotieren“.

1.Mai 2014: Evolution wird mit R geschrieben!

Fr, 18/04/2014 - 19:46
Heraus zum revolutionären 1.Mai 2014!
Evolution wird mit R geschrieben!

Meistens ist es nur ein Gefühl. Irgendwas läuft schief in dieser Welt. Irgendwie ist alles falsch und es passt nicht mehr. Wenn wir die Nachrichten anschauen oder die Zeitung aufschlagen, dann haben wir das Gefühl belogen zu werden, wenn wir den Fernseher anschalten, dann fragen wir uns, ob sie uns verarschen wollen und im Radio ist es nicht besser. Alles geht den Bach runter und wir können nichts dagegen tun – Ohnmacht.
Wer eine Arbeit hat, kann sich glücklich schätzen. Doch wer von uns hat eine Arbeit, die tatsächlich erfüllend ist? Wir wissen, dass wir den ganzen Tag nur Blödsinn machen und trotzdem bleiben wir dabei, denn irgendwo muss das Geld ja herkommen – und um Geld geht es in dieser Gesellschaft.

Ostermarsch 2014: Kampf der imperialistischen

Do, 17/04/2014 - 11:21
Die diesjährigen Ostermärsche der Friedensbewegung stehen ganz im Zeichen des zwischenimperialistischen Tauziehens um die Ukraine. In den letzten Tagen hat sich die Situation zwischen den beiden imperialistischen Blöcken EU/USA/NATO und Russland auf der anderen Seite weiter zugespitzt. Beide imperialistische Lager buhlen mit aller Macht um den Erhalt und die Erweiterung ihrer Macht- und Einflussgebiete. Die imperialistische Einmischung und Kriegstreiberei von USA, EU, NATO und Russland bedroht akut den Weltfrieden. Auch die Bundeswehr will sich nun mit sechs Kampffliegern und einem Schiff an den Provokationen beteiligen. Das ist keine „friedliebende Außenpolitik“ wie Merkel und EU es gerne nennen – das ist ein Spiel mit dem Feuer!

Aktiver Widerstand gegen jegliche Art imperialistischer Einmischung!
Bundeswehr und alle EU-Truppen – raus aus dem Ausland!

Hoch lebe der 1. Mai

Mo, 14/04/2014 - 16:06
MIT DER PAROLE „HOCH LEBE DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT DES PROLETARIATS“


TRAGEN WIR DIE FAHNE DER VOLKSAUFSTÄNDE AUF DIE STRASSEN !


Die imperialistisch- kapitalistischen Mächte versuchen einerseits die durch ihre unersättliche Profitgier geschaffene wirtschaftliche Verwüstung durch Schweiß und Blut der Arbeiter und ihres Lebens zu flicken. Andererseits sind sie, wie es jüngst in der Ukraine passiert, damit beschäftigt auf unterschiedlichste Weise an neue Märkte heranzukommen, und um so auch neue Bereiche der Ausbeutung zu schaffen.

Gronauer Uranmüll-Dauerlager vor Eröffnung

Do, 10/04/2014 - 14:10
- bis zu 60.000 Tonnen Uranoxid sollen unbefristet lagern
- Antrag für zweites Uranoxid-Zwischenlager schon in 2015?

Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) gehen davon aus, dass das neue Uranmüll-Zwischenlager für bis zu 60.000 Tonnen Uranoxid (U308) auf dem Gelände der Gronauer Urananreicherungsanlage kurz vor seiner Eröffnung steht. Die Bundesregierung hatte zuletzt 2014 als Eröffnungsjahr angegeben und bereits für 2014 die ersten Transporte von Uranoxid von Frankreich nach Gronau angekündigt (Quellen: Bundestags-Drucksachen 17/12943 und 17/13598).

Krieg beginnt hier, wo die Drohnen fliegen

Mo, 07/04/2014 - 15:17
Die Kampagne 'Krieg beginnt hier', hat eine erfreulich breite Resonanz mit vielfältigen Aktionen gefunden. Wir schlagen vor, Drohnentechnologie und deren Datenlieferanten in diese Kampagne einzubeziehen und verstärkt in den Fokus zu nehmen.

Kein Militäreinsatz mit Billigung der Linken

Sa, 05/04/2014 - 14:47
Freunde und Freundinnen des Antimilitarismus,

wie Ihr vielleicht wisst, wird nächste Woche (Mittwoch, den 09.04.2014) im Bundestag darüber abgestimmt, ob es einen Bundeswehrkampfeinsatz zur militärischen Absicherung der Vernichtung syrischer Chemiewaffen gibt. Das mehrmonatige Mandat bezieht sich u.a. auf die Verteidigung des US-Schiffs „Cape Ray“ im Mittelmeer durch eine deutsche Fregatte und 300 Soldaten.

Die Bürde Europas

Do, 03/04/2014 - 15:46
In Brüssel haben gestern und heute Staats- und Regierungschefs von mehr als 80 europäischen und afrikanischen Staaten getagt. Und wie immer versuchen die europäischen Kolonialherren den AfrikanerInnen zu zeigen, wo es langgeht.

15.Jahrestag der Bombardierung Jugoslawiens

Mi, 02/04/2014 - 10:44
(Regensburg) Vor 15 Jahren, am 24. März 1999, begann die Bombardierung der Bundesrepublik Jugoslawien unter Beteiligung der deutschen Bundeswehr. In Regensburg hat sich ein breites Bündnis aus ver.di Jugend Oberpfalz, SDS Regensburg, SJD - Die Falken, DGB Jugend, VVN-BDA, Internationalen Kultur- und Solidaritätsverein, BI Asyl, Bund für Geistesfreiheit, FAU und der antifaschistischen Gruppe anita_F, unter dem Motto „15. Jahrestag der Bombardierung Jugoslawiens – Erinnern heißt kämpfen“, zusammengeschlossen um an den Bombenkrieg gegen Jugoslawien zu erinnern, über die deutsche Kriegspolitik aufzuklären und dagegen auf die Straße zu gehen.

Video-Berlicht : Polizeigewalt in Jena JG

Mi, 02/04/2014 - 01:54
Die Ausgangsituation…
…des Verfahrens war die Festnahme eines Menschen zur Identitätsfeststellung. Da dieser jedoch die selbige Identitätsfeststellung dem Grunde nach ablehnte, eskalierte die Folgesituation im Beschluss der vollziehenden Polizeibeamten zur Festnahme. Zur Realisierung dieser Festnahme wiederum entschieden sich die festnehmenden Beamten dazu, den Widerstand des festzunehmenden Menschen durch Fixierung am Boden zu brechen, um so eine Immobilisierung mittels Fesselung erreichen zu können…


Video-Link :  http://youtu.be/ifeDvzKTFDo

Spontaner Protest für Bleiberecht Hamburg!

Di, 01/04/2014 - 12:30
Spontaner Protest für Bleiberecht in Hamburg


Am Samstag 29.03.2014 gab es in Hamburg mit ca. 50 Leuten eine Spontan Demo für das Bleiberecht aller Flüchtlinge gerade um ganz besonders auf die Gruppe"Lampedusa in Hamburg" aufmerksam zu machen.Und zur Soli für die in Isolation befindenen Flüchtlinge gerade im Erstaufnahme/Abschiebelager in Horst.

Deutschland im Krieg

Di, 01/04/2014 - 11:09
Heute erschien die 32. Ausgabe von kritisch-lesen.de. Schwerpunkt diesmal: "Deutschland im Krieg". Hier geht's zur gesamten Ausgabe:  http://kritisch-lesen.de/ausgabe/deutschland-im-krieg

Frieden kann so einfach sein ...

Do, 27/03/2014 - 16:52
Vom Äffchen und der Blume

Merkel hofiert Hardcore-Faschisten ...

Mi, 26/03/2014 - 11:58
Merkel und Groko verniedlichen Euro-Faschismus in der Ukraine ....... Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer Zusammenarbeit mit dem Anführer der faschistischen Swoboda-Partei in der Ukraine, obwohl sie über dessen antisemitische und rassistische Statements bestens informiert ist. Das bestätigte sie nun in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen. Zugleich vermeidet sie es, Swoboda als rechtsextrem zu bezeichnen, schreibt die JW.

Niederlande: Protest gegen die Nuklear-Gipfel

Fr, 21/03/2014 - 14:25
24. und 25. März: Proteste gegen die Nuklear-Gipfel in Den Haag, Amsterdam und Almelo

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Montag und Dienstag in Den Haag, Amsterdam und Almelo Protestaktionen der niederländischen Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung stattfinden werden. Der Protest richtet sich einerseits gegen den am 24. und 25. März in Den Haag stattfindenden „Nuclear Security Summit“ (NSS). Der NSS wird der größte Polit-Gipfel, der je in den Niederlanden durchgeführt wurde. Der NSS ist ein internationales Gipfeltreffen zahlreicher Staaten gegen Nuklear-Terrorismus.

(B) Video: Protest am Kotti gegen Gauck

Mi, 19/03/2014 - 19:16
Protest am Kotti gegen den Reaktinär Gauck

Crimeans Choose Russia

Di, 18/03/2014 - 16:47
March 16 was historic. It was important. Crimean authorities showed how real democracy works. They shamed America's sham process. Monied interests control things. People have no say. Both major parties control a rigged process. They're two sides of the same coin. Not a dime's worth of difference separates them. Independent candidates are virtually shut out. Americans get the best democracy money can buy. Crimeans got the real thing. International observers praised the process. Voting went peacefully and smoothly.

Anti-Atom-Protest muss weiter gehen!

Di, 18/03/2014 - 14:28
Anti-Atom-Protest muss auch nach dem Fukushima-Jahrestag weiter gehen!

Ein trauriges, internationales Fazit drei Jahre nach Fukushima: Immer neue Atommüllskandale und kein sicheres Endlager für Atommüll in Sicht - immer wieder Störfälle in Atomkraftwerken und Atomanlagen - immer wieder Pannen und Mängel bei hochgefährlichen Atomtransporten – immer wieder Angst vor Verstahlungen - immer wieder die Angst vor militärisch genutzten Atomanlgen.

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