
Trotz Kälte und Dauernieselregen haben sich rund 3.000 Menschen am Samstag an der Demonstration anlässlich der sog. Münchner Sicherheitskonferenz beteiligt.
Die zentrale Forderung unserer Demonstration war der sofortige Abzug der NATO- und Bundeswehrtruppen aus Afghanistan und damit die Beendigung des Krieges, der bereits Zehntausende Tote und Verletzte unter der afghanischen Bevölkerung gekostet hat.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Am Samstag, den 6.2.2010 findet die Grossdeminstration anläßlich der im Bayer. Hof tagenden Konferenz der NATO-Kriegsstrategen statt. Sie beginnt mit einer Kundgebung um 13 Uhr auf dem Marienplatz.
RedneInnen werden u.a. sein:
18:00 Uhr - Musik und mehr am Marienplatz - in Hinblick auf den "Alten Rathaussaal" und Udes neuen städtischen Spezialempfang
(wie geplant Der Empfang war doch nicht vorverlegt!)
* Kommt um 18.00 Uhr am Freitag zum Antikriegsorchester auf den Marienplatz!
Antimilitaristisches Platzkonzert gegen den städtischen Empfang
mit allem, was laut ist: Vom Topfdeckel bis zur Posaune, von der Tröte bis zur Flöte.
Reihenfolge usw. kann sich ändern!
Im Aktionsbündnis gibt es Verwunderung, warum man sich bei "Wege aus der Sackgasse" (Freitag 5.2., "Friedenskonferenz - Diskussionsrunde", DGB-Haus 19:30 Uhr) ausgerechnet Sorgen um die NATO macht, bzw. Gedanken über die Luftunterstützung der USA, festzumachen an der Einladung des umstrittenen Referenten.
-> Hier die Stellungnahme als PDF (410k)
Achtung, Link-Korrektur:
(siehe auch Pressemitteilung 5.6.)
dazwischen Informationen der Moderation
oder was:
Zur Vollversamlung des Münchner Stadtrats letzte Woche hat Orhan Akman für die Linken den Antrag gestellt, die Teilnehmer der Nato-Sicherheitskonferenz (SIKO) nicht durch die Stadt zu empfangen (passend zu Nicht in unserem Namen).
Der Antrag wurde formal unterlaufen.
Mehr in dieser Pressemitteilung:
Zur Mobilisierung nur so viel: Bitte mitmachen, Material verteilen Leute ansprechen, Mailen, Webseiten füllen ...
Und hier weitere "Banner" zum Download:
Die Kampagne Nicht in unserem Namen (siehe auch hier), die sich gegen den Empfang von Kriegsstrategen und Militaristen im Namen aller MünchnerInnen im alten Rathaus im Rahmen der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz am 5. Februar richtet, ist ihre Plakatwand los und das kam so: